Schützt Eurer Geld und Eure Existenz

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Schützt Eurer Geld und Eure Existenz

Beitragvon mehrvomleben » Montag 8. November 2010, 09:37

Mir kann das nicht passieren! Das sagen alle - und dann passiert es doch!

Die Meisten haben nicht das Glück oder die Möglichkeit es sich im Ausland gut gehen zu lassen. Kinder, Familie, zu wenig Aufbaugeld oder was auch immer, sind verständliche Hinderungsgründe.

Die Meisten von uns gehen noch einem Job nach oder wurden vom Jobcenter in einen Job gedrückt, der auch nicht genügend Geld bringt, um davon selbst leben, geschweige denn eine Familie ernähren zu können.Deshalb suchen wir nach dem berühmten Strohhalm, egal, ob im Internet oder in einem Beruf.

Tatsache ist, dass die Meisten das Meiste nur als selbständige verdienen. Allerdings machen hier viele auch den Fehler, alles in die Waagschale zu werfen und ein Banken-Steuer-und IHK-freundliches Unternehmen zu gründen. Nämich als Einzelunternehmer. Da kann sich jeder völlig frei an allen privaten und geschäftlichen Einkünften bedienen, wenn es mal schief geht.

Mein Vater war 40 Jahre lang als Möbelunternehmer selbständig. Natürlich als Einzelunternehmer, wie es schon immer gang und gäbe war. Dann gab es eine Wirtschaftsrezession, eine neue, übergrosse Konkurrenz gleich nebenan und das Finanzamt verlangte plötzlich eine Nachzahlung in schwindelnder Höhe und seine Hausbank erhielt einen neuen Direktor , jung und dynamisch, wie man so schön sagt. Er hatte sich in den 40 jahren kaum Urlaub gegönnt, eine Lebensversicherung für das Alter laufen und ein 6 Familienhaus gebaut.

Dann krachte es mächtig im Gebälk. Vater verlor seine Lebensversicherung, das 6-Familienhaus und das letzte gesparte auch noch. Seine "Rente" wurde vom Staat als Grundsicherung bezahlt - denn er hatte nichts mehr...

Heute bietet uns der deutsche Staat - dank der grossen Konkurrenz aus England - endlich auch mal eine Möglichkeit mit wenig Geld ein Firma zu gründen, die privates vom geschäftlichen trennt - also haftungsbeschränkt ist. Doch Vorsicht, die so genannte UG (Unternehmergesellschaft) birgt viele Fallstricke, die man Ihnen auch beim Notar nicht sagt.

Aber jede haftungsbeschränkte Unternehmensform ist besser, als ein Einzelunternehmen, bei dem du alleine haften musst.

Nach dem mein Vater sein Unternehmen und sein komplettes, privat aufgebautes Vermögen verloren hatte - das war 1986- habe ich mich mit jeglicher Form der Haftungsbeschränkung befasst. Dabei war es für mich immer ein persönliches Vergnügen, den einen oder anderen Unternehmer vor allzu grabschigen Zeitgenossen zu schützen.

Eines habe ich in den vielen Jahrzehnten gelernt: Nicht jedes Firmenkonstrukt ist für jeden gedacht.

Was kann ich mit einem richtig durchdachtem und haftungsbeschränktem Unternehmen machen:
* privates (Familien)vermögen vor geschäftlichem Risiko schützen
* einen Neustart auch mit Schulden beginnen, weil die Firma mit meinen privaten Schulden nichts zu tun hat
* auch erst einmal ganz anonym, also ohne meine eigene Namensnennung ein Geschäft aufbauen
* ein pfändundssicheres(von privaten Schulden) Konto führen
* ein Konto haben, das nicht mit dem eigenen(Privat) Namen verbunden ist
* Vermögen teilen oder ganz schützen

Nicht das wir uns falsch verstehen: Schulden sollten zurück gezahlt werden. Zumindest so, wie es die Banken ode rgroßen Firmen vormachen. Also mit Vergleichen und ähnlichem. Wir haben ja gelernt. (Sonst helfe ich Ihnen gerne!)

Aber ein Schuldner wird heute kaum die Möglichkeit besitzen, wieder neu anzufangen, ohne dass man ihm im Nacken sitzt und ihn alles pfändet, was nicht im normalen (HartzIV ) Rahmen steckt. Dadurch kann er niemals wieder auf die eigenen Beine kommen und seien Gläubiger befriedigen

Wenn er aber nur als Geschäftsführer für ein (eigenes) Unternehmen arbeitet, kann man ihm die Früchte des Unternehmens nicht nehmen. So kann er wieder neu beginnen und später mal an die Rückzahlung (wir denken dabei, wie es die Banken und Konsorten taten) der Schulden gehen.

Ich persönlich finde die so genannte Mini GmbH - sprich UG (haftungsbeschränkt) - nicht so schlecht, nur sehr kompliziert und manchmal auch gefährlich. Dazu hat die UG (haftungsbeschränkt) - dieses haftungsbeschränkt muss überall dahinter stehen- inzwischen nicht die besten Ruf, so dass viele Banken schon abwinken, wenn einer sein Firmenkonto dort eröffnen will. Gesetzlich ist man verpflichtet, jährlich seine Bilanz ins kostenpflichtige Netz zu stellen. Und dazu verpflichtet, 25% der gewinne an zu sparen, um dann später ins Lager der GmbH wechseln zu können.

Ich kenne da einige andere Möglichkeiten, um haftungsbeschränkt und sicher zu arbeiten und sogar noch Fremdkapital (selbst mit Schulden) einzuholen.

Ihr dürft mich gern besuchen. www.abgesichert-unternehmen.de
mehrvomleben
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