
Dieses ist ein reiner Textbeitrag! Es ist KEIN Video abspielbar!
Tachchen liebe Gemeinde, Hermann hier!
Fast jeder, der im Internet Geschäfte macht, wird irgendwann Opfer von Kritiken, Beleidigungen, Ablehnungen oder Drohungen.
Gründe dafür könnten sein:
- Unzufriedene Kunden meckern, weil Ihnen irgendetwas nicht passt (z.B. die Preise sind zu hoch).
- Wettbewerber wollen Dich einschüchtern, weil Du Ihnen ein Dorn im Auge bist. Das ist sehr beliebt. Besonders viele Neulinge werden hier häufig leichte Opfer.
- Webseitenbesucher oder Newsletter-Abonnenten, weil sie von Deiner aggressiven (aber legalen) Werbung total genervt sind.
- Anwälte versuchen Geld zu verdienen, weil Du z.B. Dein Impressum vergessen oder nicht vollständig abgebildet hast. Es gibt natürlich auch andere Gründe, mit denen hier immer wieder versucht wird Geld zu verdienen (Mitunter stecken hier auch fiese Wettbewerber dahinter).
- Notorische Nörgler, Berufs-Denuzianten, Psychisch-Kranke, Gelangweilte, Frustrierte, Trottel, Neider, etc. Wer täglich sehr viele Menschen auf seiner Website hat bzw. anspricht, kommt irgendwann zwangsläufig mit oben genannten Gruppen in Kontakt und gelegentlich auch ungewollt in Konflikt. Ich denke viele Prominente können ein Lied davon singen …
- Menschen, die irgendwie aus Deinem Projekt Profit schlagen möchten. Wenn Du bekannt und erfolgreich bist, dann kommen die Kritiker und meckern über Dich, um gleichzeitig ihr eigenes Web-Produkt nach vorne zu bringen.
Ein Beispiel: Am 30.10.2008 hat sich beispielsweise Herr Christoph Mogwitz dieser Technik bedient. Er hatte in seinem Newsletter seinen Wettbewerber Herrn Dr. Oliver Pott massiv angegriffen. Mogwitz wollte so auf Kosten von Pott sein eigenes Business vorantreiben.
Ja Leute, das war nur eine Auswahl von bösen Dingen, die passieren können, wenn Du im Internet aktiv bist. Sehr beliebt ist auch der drohende Satz: "Ich werde meinen Anwalt einschalten …".
Wenn Du Pech hast, wirst Du möglicherweise als "Spinner", "Idiot", "Arschloch", "Wichser", oder "Motherfucker" bezeichnet. Und es kann sogar noch schlimmer kommen.
Es ist die Anonymität im Internet. Hierdurch erlauben sich einige Leute wirklich unverschämte Dinge, die sie sich in einem Supermarkt oder in einem Restaurant niemals trauen würden.
Ich habe diesen Beitrag bewusst unter dem Punkt "Motivation" platziert, weil ich weiss, dass diese Sache für viele ein Grund ist, gar nicht erst im Internet irgendetwas anzufangen. Andere schmeissen die Flinte deshalb viel zu früh ins Korn.
Ich möchte Dir dringend empfehlen, Dich nicht von sowas beeindrucken zu lassen. Sicherlich ist es nicht schön beleidigt zu werden, aber es ist ganz normal im Internetbusiness – leider.
Es ist eine Minderheit, die hier versucht rumzustressen. Lass Dich von diesen Menschen niemals aus der Bahn werfen. Behalte die Nerven und klicke einfach auf die "Löschen-Taste" und fertig. Denk nicht weiter darüber nach. Ich empfehle Dir auch, Dich nicht in irgendwelche sinnlosen Diskussionen einzulassen. Das kostet nur Energie und Zeit, die Du dringend für den Aufbau und den Betrieb Deines Internet-Geschäfts brauchst.
Auch wenn Deine Werbung aggressiv ist und andere auf die Nerven geht. Solange es legal ist und es Geld bringt, nehme da keine Rücksicht drauf. Niemand wird gezwungen Deine Webseite zu besuchen oder Deinen Newsletter zu lesen. Die können auch wegklicken oder sich austragen. Nutzlose Kommentare sollten von Deinem dicken Fell regelrecht abprallen!
Bei rechtlich relevanten Dingen, lasse die Vorwürfe immer erst von einem Fachanwalt für Online-Recht prüfen, wenn Du denkst, da könnte Dir wirklich jemand an’s Leder. Niemals irgendetwas ohne Prüfung unterschreiben und zurücksenden (z.B. Unterlassungserklärungen). Da es für Internet-Rechtsstreitereien keine Rechtschutzversicherung gibt, empfehle ich hier unbedingt eine kleine "Kriegskasse" anzusparen! Einfach jeden Monat ein paar Cent in die Spardose, die Du dann im Notfall knackst.
Ein weiterer Tipp:
Verlege Dein Business ins Ausland (z.B. Domain-Adresse, Webhosting, Firma). Am besten Du betreibst Dein deutschsprachiges Internet-Geschäft komplett aus einem anderen Land. Dann setzt Du Dich so gut wie keinen Rechtstreitigkeiten aus, weil dies für die Gegenseite meistens zu teuer kommen würde. Sinnvoll ist es manchmal auch das eigene Business anonym zu betreiben und den eigenen Namen aus dem Spiel zu lassen.
Bei meckernden, unfreundlichen Kunden, muss man zwischen konstruktiver und nicht konstruktiver Kritik unterscheiden. Manchmal ist die Kritik nicht unbedingt freundlich, aber dennoch nützlich, weil man vielleicht auf etwas gestossen wird, was das Business nach vorne bringen könnte. Das bedeutet, Du wandelst die Kritik eines Kunden hier in eine "Chance" um. Meine Erfahrung ist, wo es Probleme oder Krisen gibt, dort lauern überall neue Chancen – Nutze diese!
Zusammengefasst: Niemals einschüchtern lassen und unbedingt weiter machen!
OK. Soweit meine heutigen Tipps.
Und nun sag ich mal Tschüßchen. Bis nächste Woche. Und nicht vergessen! "LASST UNS LEBEN UND GEBEN LASSEN"! Prost! Euer Hartz5-Beauftragter Hermann!
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Kategorien: Motivation
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