
Dieses ist ein reiner Textbeitrag! Es ist KEIN Video abspielbar!
Tachchen liebe Gemeinde, Hermann hier!
Heute habe ich mich entschlossen mal wieder einen Beitrag selbst zu schreiben.
Wahrscheinlich ernte ich dafür ganz schön viel negative Kritik. Aber mir ist das egal. Ich finde, das hier muss im Interesse von Verbrauchern und Online-Anbietern, auch mal gesagt werden:
Du bist auf der Suche nach seriösen Produkten/Geschäftsideen zum Geld verdienen im Internet und möchtest dabei nicht abgezockt werden?
Du bist Internet-Marketer und Opfer von selbst ernannten "Verbraucherschützern" oder ungerechten Bewertungsportalen, die Dein Geschäft oder Deine Person zu Unrecht schädigen?
Dann solltest Du das hier lesen:
Das Internet ist frei – zumindest weitgehend. Es ermöglicht uns eine Fülle von Informationen zu erhalten, Lebenspartner zu finden, uns anonym z.B. in Foren auszuheulen, viel Geld zu verdienen, zu kritisieren, unsere Meinung zu sagen und, und, und – einfach genial dieses Internet! Aber …
Wo Licht ist, ist auch Schatten!
Wir alle wissen, wo Licht ist, ist auch Schatten. So hat auch das Internet seine negativen Seiten. Denn die gleiche Freiheit und Anonymität, die wir Verbraucher geniessen, kann jeder andere auch nutzen, um seine Interessen zu vertreten – egal, wer das ist.
Neben den Verbrauchern/Endkunden, gibt es noch eine Reihe anderer Aktivisten, die das Internet für ihre Zwecke nutzen. Dazu mal nur drei Beispiele:
- Menschen, die sich auf unfaire Weise bereichern wollen, indem Sie z.B. etwas versprechen, dann aber die Ware nicht liefern (so genannte "Abzocker").
- Personen, die auf ehrliche Weise Geld mit Ihren Projekten verdienen wollen und Produkte oder Dienstleistungen anbieten (wie z.B. Hartz5-Empfänger).
- Diejenigen, die andere Internetnutzer aus den unterschiedlichsten Motiven warnen bzw. schützen wollen (per private Website, Blog, Video, etc.).
In diesem Beitrag möchte ich mich mal mit der letzten Gruppe etwas näher beschäftigen, denn in letzter Zeit schiessen "Verbraucherschützer-Websites" wie Pilze aus dem Boden.
Auf den ersten Blick ist das eine tolle Sache. Aber wenn man sich damit mal genauer beschäftigt, dann muss man diese Entwicklung auch sehr kritisch sehen. Warum?
Na weil unter dem Deckmäntelchen "Verbraucherschützer" Dinge ablaufen, die nicht immer korrekt sind und den Verbraucher nicht schützen, sondern vielmehr das Gegenteil bewirken:
- Mitunter wird im Namen des Verbraucherschutzes bewusst manipuliert, wenn sich z.B. Betrüger als Verbraucherschützer ausgeben.
- Auch werden so genannte "Verbraucherschützer-Websites" ganz legal mit den Zielen betrieben, um z.B. Geld zu verdienen (z.B. mit Werbeanzeigen/Google Adsense™) oder um Wettbewerber schlecht zu machen, etc..
- Am verbreitetsten und ganz besonders problematisch ist es aber auch, wenn Bürgerinnen und Bürger sich selbst zum Verbraucherschützer erklären und (dann zum Teil völlig unbewusst) andere Menschen bzw. Projekte z.B. Mangels Know-How, zu unrecht kritisieren, verunglimpfen oder sonstwie pauschal als "Abzocker" öffentlich an den Pranger stellen und diese dann auch noch für andere "Verbraucher" in einem Forum oder einen Blog zum Abschuss freigeben.
Diesen Beitrag habe ich bewusst "Vorsicht Verbraucherschützer!" genannt, weil ich besonders vor diesen drei Gruppen warnen möchte! Denn Sinn und Zweck von Verbraucherschutz ist es ja eigentlich, dass der Verbraucher eine möglichst objektive und fundierte Beurteilung über einen Anbieter erhält.
Womit sich an dieser Stelle einige Fragen auftun:
- Ist so eine objektive und fundierte Beurteilung im manipulativen Internet überhaupt möglich?
- Ist nicht alles im Internet manipulierbar?
- Und vielleicht noch diese Fragen: Kann jeder Verbraucherschützer sein? Was qualifiziert einen Verbraucherschützer eigentlich?
"Verbraucherschützer" spriessen wie Pilze aus dem Boden!
Da, wie bereits beschrieben, allen das Internet offen steht und sich auch viele üble Burschen versuchen, an unserer Geldtasche "zu bedienen", ist in der letzten Zeit ein wahrer Verbraucherschützer-Boom ausgebrochen.
Hans und Franz machen jetzt per Privathomepage oder Privat-Weblog auf "Verbraucherschützer", um die Welt vor dem Bösen zu bewahren. Auf den ersten Blick eigentlich etwas richtig Gutes. Aber wenn man sich das mal genauer anschaut, dann stellt man fest, dass diese Branche doch recht seltsame Blüten treibt … und eigentlich letztendlich für den Verbraucher, so finde ich, jedenfalls total überflüssig ist.
Zahlreiche selbsternannte "Verbraucherschützer" bevölkern das Internet in Form von Videokanälen, Blogs, Foren und Websites. Sie stellen sich über die Dinge ganz oben auf den Richterstuhl. Sie präsentieren sich als eine Art "Autorität des Guten" und urteilen was das Zeug hält über Anbieter, kritisieren Geschäftsmodelle oder warnen mit erhobenem Zeigefinger vor dem Bösen – allerdings nicht immer so ganz kompetent, korrekt und uneigennützig!
Weil das letztlich dem Verbraucher auch nicht wirklich weiterhilft und dadurch auch sehr häufig die Geschäfte und Personen seriöser Anbieter (wie z.B. auch uns Hartz5-Empfängern) geschädigt werden, finde ich es ist an der Zeit, die neue Verbraucherschützer-Kultur mal auf den Prüfstein zu stellen und aufzudecken, was da eigentlich wirklich abgeht.
Keine Chance dem Bösen!
Eines möchte ich an dieser Stelle gleich mal ganz klarstellen. Ich möchte keine so genannten "Abzocker" hier in Schutz nehmen oder gar den offiziellen Verbraucherschutz kritisieren!
Im Gegenteil! Ich möchte hiermit den offiziellen Verbraucherschutz stärken und mal aus einer völlig anderen Sichtweise (auf der Meta-Ebene sozusagen) für zusätzliche Transparenz sorgen.
Ich möchte, dass Du als "Verbraucher", oder sagen wir besser "User", einen erweiterten Blick darüber erhältst, was hinter den Kulissen so abgeht und mit welchen Tricks im Internet so gearbeitet wird. Denn nicht jede private oder geschäftliche Website, die sich als seriöse Quelle mit Verbraucherhinweisen ausgibt, beinhaltet auch wirklich verlässliche, kompetente und nützliche Informationen.
Und ich möchte sehr deutlich darauf aufmerksam machen, dass nicht alle, die als "Abzocker" betitelt werden auch tatsächlich "Abzocker" sind (hier stellt sich für mich nebenbei sowieso die Definitions-Frage: Was ist eigentlich ein Abzocker??? Ach, ich werde dazu mal ein Extra-Video machen).
Worauf ich hinaus will: Nicht selten werden seriöse Anbieter, völlig zu Unrecht als "Abzocker" abgestempelt, und erleiden dadurch grossen persönlichen und wirtschaftlichen Schaden. Das kann auch Dir als Internet-Marketer schnell passieren! Und das ist gar nicht lustig. Schnell bist Du ruiniert, nur weil jemand mal schlechte Laune hatte oder etwas falsch aufgefasst hat.
Die neue Verbraucherschützer-Kultur – Nicht mehr als eigene Meinung!
Die meisten "Verbraucherschützer-Websites" über das "Geld verdienen im Internet" leben von der eigenen Meinung. Denn im Prinzip kann jeder eine Website, einen Blog oder einen Videokanal eröffnen, sich zu einer Art Verbraucherschützer erklären, seine Meinung darlegen und um Erfahrungen/Meinungen anderer Teilnehmer bitten. Und jetzt kann JEDER dazu eine Meinung schreiben. Und was dabei herauskommen kann, das habe ich im folgenden Text mal skizziert. Hier mal ein paar Beispiele aus der neuen "Verbraucherschützer-Szene":
Konkurrenten platt machen mit erfundenen Erfahrungsberichten:
Mal angenommen da ist Anbieter "Georg", der verkauft eine tolle Software gegen Spam, mit der er 5.000 Euro im Monat verdient. Jetzt gibt es aber noch einen anderen Anbieter. Nennen wir ihn "Klaus". Klaus verkauft eine ähnliche Anti-Spam-Software und ist noch viel präsenter auf dem Markt und erfolgreicher.
Da "Georg" wegen dieser Konkurrenz ziemlich genervt ist, eröffnet er rucki zucki einen Verbraucherschützer-Weblog und schreibt seine Meinung über die Website von Klaus, womit er Klaus als "üblen Abzocker" hinstellt. Logisch, dass Georg auch die Kommentare selbst schreibt bzw. nur die Kommentare freigibt, in denen Klaus schlecht wegkommt.
Fazit: Für Verbraucher NUTZLOS!
Berufsnörgler:
Dann haben wir noch jede Menge Berufsnörgler, die kritisieren müssen. Warum? Richtig, sie leben davon. Da gibt es zum Beispiel Blogs und Websites von zum Teil bekannten Online-Internet-Magazinen, die mal wieder was bringen wollen über die Abzocker der "Geld verdienen-Branche". Ob die Berufs-Autoren nun Ahnung haben oder nicht ist ja egal. Sie suchen sich einen Anbieter raus, deren Nase ihnen nicht gefällt und prügeln drauf ein.
Da sie eine gewisse Autorität besitzen glaubt man ihnen alles – übrigens egal was sie schreiben. Die Frage ist nur, sind sie wirklich kompetent über etwas zu urteilen? Ist die Kritik wirklich berechtigt? Ist alles fundiert? Wer entscheidet aufgrund welcher Regeln, welche Kommentare freigeschaltet werden? Wer verbirgt sich hinter den Kommentaren? Hinter den guten Kommentaren vielleicht der Abzocker selbst? Hinter den negativen seine missgünstigen Wettbewerber? Oder gibt es gar eine private "Abrechnung" zwischen Autor und angeblichen "Abzocker"? Das alles ist möglich und für User nicht wirklich transparent und kontrollierbar!
Fazit: Für Verbraucher NUTZLOS!
Bewertungsportale:
Der Versuch aufzuklären per Bewertung und Abstimmung auf so genannten Verbraucher-Bewertungsportalen geht ebenfalls komplett in die Hose. Warum? Na weil manipulierbar! Mal angenommen mein Hartz5-Blog wird von irgendwelchen gelangweilten Hobby-Kritikern negativ bewertet, was dazu führt, dass meine Website als Abzockerseite da steht. Was könnte ich machen? Richtig! Ich schicke meine Freunde auf diese Seite und diese bewerten sie positiv. Sie rücken alles wieder ins richtige Licht und gut ist. Es gibt Marketingexperten, die beschäftigen zahlreiche Leute, die nichts anders machen!
Bestes Beispiel für so ein Bewertungsportal, ist die Seite WOT (Web of Trust)! Hier schneidet Hartz5 nicht gerade so gut ab. Da stehen die unglaublichsten Kommentare über meinen Videoblog. Eine Frechheit!
Wenn Du willst, kannst Du ja mal mithelfen das wieder in den grünen Bereich zu biegen.
Lach weg! Seiten wie diese, liebe Leute, sind ein gut gemeinter Versuch, das Böse transparent zu machen. Nur sind sie manipulierbar und damit für die Wahrheitsfindung null aussagekräftig.
Kurz: Für Verbraucher total überflüssig! Sorry liebe WOT-Macher, aber so sieht’s aus! Und Denunzianten haben wir in diesem Land wirklich genug. Diese Kultur müssen wir doch jetzt nicht noch fördern!
Fazit: Für Verbraucher NUTZLOS!
Geld verdienen:
Sehr beliebt, weil recht einfach und einträglich, ist es auch mal eben eine eigene "Verbraucherschützer-Website" zu gestalten, um damit Geld zu verdienen. Da gibt es ganz unterschiedliche Spielarten.
Da zieht mal eben jemand über einen Geld-verdienen-Anbieter her, weil der z.B. eine ausländische Adresse im Impressum hat. Klar, das ist verdächtig. Das kann ja nur ein Abzocker sein. Also wird dazu ein kleiner Text geschrieben mit ein wenig eigener Meinung gewürzt, der Anbieter als Abzocker bezeichnet und schon ist der Content/Inhalt fertig.
Dazu noch ein paar Kommentare, entweder selbst gefakt oder von anderen Frustrierten, Wettbewerben etc. geschrieben. Jetzt fehlen nur noch die Werbeanzeigen wie z.B. Google AdSense™, damit sich diese Seite auch wirklich finanziell lohnt. Auch so kann man (bequem) Geld verdienen …
Oder noch dreister: Man baut eine "Verbraucherschützer-Website", die den offiziellen Verbrauchschutzseiten sehr ähnlich ist und somit einen offiziellen Charakter vorspiegelt. Dann werden angebliche "Abzocker" auf einer Liste geführt und im gleichen Atemzug werden seriöse Anbieter genannt. Klar, dass die empfohlenen, seriösen Angebote dann die eigenen Projekte sind, mit denen abkassiert wird.
Tipp dazu: Offizielle Verbraucherschutzseiten empfehlen keine alternativen Geld-Verdienen-Projekte oder andere Geschäftsideen!!!
Fazit: Für Verbraucher NUTZLOS!
Ego aufpolieren – wichtig machen:
Und dann gibt es noch die Art von Spezies, der Hobby-Verbraucherschützer. Zum Beispiel irgendwelche gelangweilten Beamten, die mit ihrer freien Zeit nichts anderes anzufangen wissen, als ihre Nase per Video bei YouTube, Sevenload und Co. reinzuhängen. Die braven Jungs erklären dann der Welt, was gut und was böse ist! Erst neulich war ich in so einem Videokanal von so einem Typen, der tatsächlich behauptet "Geld verdienen im Internet – Blödsinn!". Das die Deutschen im Jahr 2009 aber nachweislich 13,6 Milliarden Euro für Waren im Web ausgegeben haben und immer mehr Menschen bereit sind, Geld im Internet zu bezahlen, darüber hat er nicht berichtet.
Solche Leute wie dieser Typ ärgern mich am meisten. Einmal wegen dieser krassen Unterschlagung von wichtigen Informationen, wie eben erwähnt. Und weil die im Grunde nichts anderes sagen wie: "Bleib so blöd und arm wie Du bist, Du kannst eh nichts daran ändern". Nur weil solche Typen selbst unzufrieden sind mit ihrem Leben, demotivieren sie andere Menschen, die bereit sind, ihr Leben positiv zu verändern. Subjektivität, Fehlinformationen, Inkompetenz und am Aller-Schlimmsten: Total motivationshemmend!
Fazit: Für Verbraucher NUTZLOS!
Frustrierte und Erfolglose:
Es liegt in der Natur der Sache und an unserer Ellenbogen-Marktwirtschaft: Nicht alle Menschen werden erfolgreich sein beim Geld verdienen im Internet. Das hat aber nicht immer etwas mit dem Anbieter oder der Geschäftsidee zu tun, sondern in den meisten Fällen damit, dass wir Menschen so verschieden sind. So wie nicht jeder ein erfolgreicher Arzt, Lehrer oder Fussballer werden kann, so kann auch nicht jeder erfolgreich Geld im Internet verdienen!
Obwohl es generell sehr wohl möglich ist, Geld im Internet zu verdienen, schaffen es natürlich nicht alle. Und wenn jetzt ein Forum, ein Weblog oder ein Videokanal behauptet "Geld verdienen im Internet – Blödsinn!", dann ist klar, wer sich dort überwiegend zu Wort meldet und diesem Autor Wasser auf die Mühle schüttet!
Ganz bestimmt sind es nicht die Erfolgreichen. Die geniessen ihren Erfolg und brauchen diese "Verbraucherschützer-Websiten" einfach nicht. Wer bleibt also dort also übrig? Richtig. Die Erfolglosen und Frustrierten. Und genauso sehen die Kommentare dann meistens auch aus. Ich würde sagen, für die Wahrheitsfindung sind solche Websites ein wenig einseitig, nicht wahr Leute?
Fazit: Für Verbraucher NUTZLOS!
Hobby-Denunzianten:
Jetzt kommen wir zu meinen ganz speziellen "Freunden". Sicher kennst auch Du diese Leute, die nichts anders zu tun haben, als den ganzen Tag hinter der Gardine zu lauern und andere Menschen zu beobachten, um dann über diese herzuziehen und Gerüchte zu verbreiten? Das sind die gelangweilten und gefrusteten Hobby-Denunzianten, die wirklich keine Gelegenheit auslassen sich als Ankacker und Oberwächter hinzustellen und anderen Leuten das Leben schwer zu machen. Sie haben vielleicht keinen Erfolg gehabt beim Geld verdienen im Internet oder im Leben überhaupt. Deshalb spielen Sie jetzt Rächer und Richter.
Von dieser Sorte Menschen gibt es Hunderttausende, und das nicht nur hinter deutschen Gardinen, sondern online in zahlreichen manipulierbaren Mitmach-Websites wie Blogs, Foren oder diesen sinnlosen Denunzianten-Bewertungsportalen. Darum gilt generell: Vorsicht vor allen selbst ernannten "Verbraucherschützer-Websites" und deren Foren, denn das ist der Lieblingsspielplatz für Hobby-Denunzianten!
Fazit: Für Verbraucher NUTZLOS!
Gesamt-Fazit: Nutzlos und Überflüssig!
Leute, ich will es bei diesen Beispielen jetzt mal belassen. Mir ist wichtig, dass sich jeder darüber im Klaren ist, dass jeder dieser so genannten "Verbraucherschützer-Websites" von Jedermann betrieben oder genutzt werden kann. Somit müssen wir davon ausgehen, dass wir es mit manipulierbaren, falschen, nicht fundierten, inkompetenten Informationen zu tun haben – überall!
Selbst gutmütige Website-Betreiber, die wirklich helfen und warnen wollen, sind häufig nicht kompetent genug, zu oberflächlich oder im Falle einer Mitmach-Funktion wie Kommentarfelder, Opfer von Manipulationen aller Richtungen, manchmal ohne es selbst zu merken.
Im Gegensatz zu diesen vielen "Verbraucherschützern", möchte ich nicht "warnen" oder alles verurteilen. Ich möchte einfach nur darauf aufmerksam machen, dass die Freiheit im Internet all solche Dinge ermöglicht und es, so gesehen, keine Objektivität gibt! Somit sind alle diese Seiten für mich total nutzlos und überflüssig.
Und ganz ehrlich, ich liebe diese Freiheit des Internets und das Geld verdienen im Internet trotzdem. Es ist halt wichtig, darüber Bescheid zu wissen, was diese Freiheit alles bewirkt, sprich welche Blüten sie treibt. Und erst Recht, wenn man das Internet zum Geld verdienen nutzen möchte.
Was tun als Verbraucher/User, wenn ich Geld im Web verdienen will?
Hier ein paar persönliche Tipps von mir, wie man das Risiko beim Einstieg in das Internet-Business möglichst gering halten kann:
- Wenn schon Verbraucherschutz, dann gehe über die amtliche/offizielle Seite des Bundesministerium für Verbraucherschutz.
- Solltest Du Dich dennoch auf Websites und Foren umschauen, achte darauf, dass die Hinweise möglichst umfassend recherchiert und fundiert sind. Oberflächliche Kritiken wie z.B. "Anbieter verlangt Vorkasse und ist deshalb Abzocker" oder "Anbieter hat sein Impressum im Ausland und ist deshalb Abzocker" sind lächerlich und weisen auf nichts Unseriöses hin (Vorkasse ist normal im Internet. Und die Welt um Deutschland herum ist nicht komplett unseriös. Wir sind nicht in Deutschland, sondern in World Wide Web)!
- Sei Dir bewusst, wer im Internet Geld verdienen will, der muss bereit sein zu investieren. Und der muss damit auch bereit sein ein Risiko einzugehen! Anders geht es einfach nicht.
Mein Tipp: Lege Dir eine bestimmte Summe auf die Seite, die Du bereit bist in ein Internet-Business zu investieren. Kalkuliere für den Notfall, den totalen Verlust dieser Summe ein. Dieser Verlust darf Dich nicht existenziell gefährden!
Und jetzt studierst Du die möglichen Investitionen wie z.B. Angebote der Anbieter oder verfolgst Deine eigene Idee. Du hörst auf Deine innere Stimme und investierst – wohlgemerkt mit dem Risiko, dass Du diese Summe in den Sand setzt. Angesichts der vergleichsweise geringen Investitionskosten von wenigen hundert Euro für ein Internetbusiness, kann man auch schon mal Mist bauen. Man sollte es sogar einplanen!
Solltest Du jedoch nur über ganz wenig Geld verfügen und nur ein Hemd auf der Brust tragen, so lasse die Finger vorerst davon und verschiebe das Projekt "Geld verdienen im Internet" auf einen späteren Zeitpunkt! - Lasse Dir von NIEMANDEN in Deine Sache rein quatschen. Nicht von Deiner Oma, nicht von Freunden, nicht von irgendwelchen Pseudo-Experten und erst Recht nicht von irgendwelchen selbsternannten Verbraucherschützern und Meinungsseitenmachern – denn Sie könnten genau das Gegenteil von dem bewirken, was Du willst. Sie könnten dafür sorgen, dass Du das denkst, was Du denken sollst!
Lass Dich also niemals beirren und erst recht manipulieren. Sammle Deine eigenen Erfahrungen. Gebe nie auf, sondern lerne aus Fehltritten. Sehe Niederlagen stattdessen als Chance für die nächsten Schritte zum Erfolg und lass Dich nicht demotivieren! Das ist der sicherste und beste Weg zu Deinem Erfolg im Internet!
Und hier noch zwei Tipps für Anbieter aus dem Bereich "Geld verdienen im Internet":
- Sollte Dein Geschäft oder Deine Person durch einen unsachgemässen Beitrag oder Kommentar geschädigt werden, schalte unverzüglich einen Anwalt ein und lasse das Ganze überprüfen. Ggf. kannst Du erzwingen, dass der Beitrag/die Seite gelöscht wird und/oder der Verantwortliche sich gerichtlich verantworten, und für den entstandenen Schaden, aufkommen muss!
- Unterstütze Deine Webbesucher und gebe Ihnen Orientierung bei der Suche nach seriösen Geld verdienen-Produkten/Anbietern. Wer will, kann auf diesen Beitrag per Link aufmerksam machen. Ich denke Verbraucher haben auch das Recht, diese Sichtweise mal zu erfahren.
Und nun sag ich mal Tschüßchen. Bis Sonntag. Und nicht vergessen! "LASST UNS LEBEN UND GEBEN LASSEN"! Prost! Euer Hartz5-Beauftragter Hermann!
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Kategorien: Geld im Internet allg.
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