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Tachchen liebe Gemeinde, Hermann hier!
Ich verzichte heute mal auf eine Einleitung, weil unser heutiger Interview-Partner unsere Fragen sehr umfassend beantwortet hat. Ich gebe deshalb an dieser Stelle ganz schnell ab nach Andorra, an Norbert Bartl von coin-sl.com:
Kurz-Portrait:
Name: Norbert Bartl
Alter: Lieber nicht
Kurz-Lebenslauf: Redakteur bei Nürnberger Nachrichten, Reporter bei BILD in München und Frankfurt. Seit 1979 selbständig. Aufbau und Leitung von Zeitschriften und Wochenzeitungen in Deutschland und Spanien. Erstes Konzept und Chefredakteur des Reisemagazins "Globo". Mehrere Bücher. Erfolgreiche Mailings für Direktwerbe-Verlage. Berater der deutschen Ausgabe des Newsletters "International Living". Verkauf zweier kleiner Verlage und Umzug nach Südeuropa, Gründung einer kleinen Handelsfirma. Seit 2005 Schwerpunkt auf dem Online-Projekt "Leben im Ausland" mit monatlichem Infodienst und Praxis-Reports zu den Themen Leben, Geld verdienen, Unternehmensgründung und Geldanlage im Ausland.
Ursprünglich gelernter Beruf: Redakteur
Ihre Branche/Ihr Bereich: Journalismus, Werbung && Marketing, Verlagswesen
Firma/Projekt: Online-Verlag und Beratung "Leben im Ausland"
Position: Inhaber
Ihr Standort: Andorra
Ihr aktuelles Projekt: Monatlicher Infodienst "Leben im Ausland". Praxis-Report "Geld verdienen im Internet" mit Spezialinfo über Steueroptimierung eines Online-Unternehmens durch richtigen Wohnsitz, Firmensitz, Server-Standort sowie geeignete Inkasso-Varianten. Erste autorisierte deutsche Ausgabe der aktualisierten PT-Buchreihe von Kultautor W.G. Hill als Trilogie unter dem Titel "Ihr Weg in die Freiheit".
Fragen von Hartz5-Empfängern:
… zum Thema "Ihre Karriere im Internet":
Wie sind Sie überhaupt in das Internet Business gekommen?
Ich lebe seit 20 Jahren im Ausland. An Orten, wo das Leben angenehm ist. Wo sich eine selbständige Tätigkeit noch lohnt. Um das zu ermöglichen, bin ich immer auf der Suche nach geeigneten Geschäftsmodellen, die Geld verdienen vom Standort unabhängig machen. Dafür ist das Internet wie geschaffen. Bei meiner Lebensweise ziehe ich daraus den optimalen Nutzen. Es ist wie für mich und meine Situation erfunden.
Wie lange verdienen Sie schon Ihr Geld im Internet?
Ernsthaft seit etwa 5 Jahren. Davor gab es einige Versuche, um Offline-Aktivitäten im Internet zu bewerben, die mit dem heutigen Projekt nichts zu tun haben.
Was mögen Sie an Ihrem Job am meisten?
Die Ortsunabhängigkeit! Ich packe meinen Laptop ein, fliege nach Rio und arbeite dort weiter, ohne dass es ein Kunde merkt, wenn ich nicht will. Ausserdem natürlich die Selbständigkeit. Und die Möglichkeit, meine Zeit frei einzuteilen.
Haben Sie Vorbilder?
Ja, aber nicht im Internet-Business. Natürlich gibt es sehr viele Online-Unternehmer, die vieles besser regeln als ich. Auf einem Webmaster-Treffen lernte ich mal einen kennen, der im Jahr 4 Mio. Euro umsetzt. Super, dachte ich. Aber dann hörte ich, dass er dafür 60 Mitarbeiter braucht, und ganze Fabrikhallen voller teurer Geräte. Da war mein Interesse schnell verflogen. Unter dem Strich möchte ich mit keinem tauschen.
Wenn Sie Vorbilder beim Aufbau des Online-Geschäfts meinen, so habe ich am meisten von US-Autoren und Marketing-Experten gelernt. Ich weiss nicht mehr, wie die alle hiessen. Von vielen höre ich gar nichts mehr, vermutlich sind die alle schon saniert. Auf Deutsch gab es ja damals nichts, was einem wirklich geholfen hätte. Die direkte Konsequenz daraus war die erste Auflage des eigenen Reports "Geld verdienen im Internet". Heute gibt es jede Menge Anbieter solcher Dinge. Aber ich glaube, als Basis-Info, wie man so ein Geschäft von Anfang an erfolgreich aufzieht, steht dieser Report immer noch ziemlich alleine da.
Hatten Sie am Anfang ein eigenes Produkt? Falls ja, welches und warum gerade dieses Produkt?
Der eigene Online-Shop startete mit dem E-Book "Werbebriefe, die wie verrückt verkaufen" meines Kollegen Peter Beck. Warum? Weil es ein Thema war, mit dem wir uns beide bestens auskennen. Und weil wir einen Markt sahen. Wenn Sie mal in ein Texter-Forum gehen, dann finden Sie da Fragen, ob einer 15 Euro oder 25 Euro verlangen kann, wenn er eine Visitenkarte textet. Wir dachten, die würden alle wissen wollen, wie man lange Werbebriefe schreibt und damit richtiges Geld verdient. Leider lief der Report nie so gut wie erhofft. Ich denke, die konnten sich einfach nicht vorstellen, dass man mit einem Brief 5.000 bis 10.000 Euro verdient.
Mit wie viel Geld ca. haben Sie Ihr Erfolgsprojekt gestartet?
Die erste Version des Webshops kostete 1.600 Euro. Das Problem war, dass für unseren Zweck die üblichen Warenkorb-Systeme nicht taugen. Wir brauchten einen Shop, im dem jedes einzelne Produkt auf einer eigenen Landingpage ausführlich beschrieben wird. Am Ende steht dann der Bestell-Knopf. Später kamen dann immer wieder Verbesserungen dazu.
Ich denke, wir haben heute die am besten geeignete Shop-Software für Verkäufer hochpreisiger Produkte. Mit eigenem Partner-Programm, Datenbanken und Adressverwaltung, serverbasiertem E-Mail-Versand, flexiblem und einfach einstellbaren Autoresponder, automatischer Herstellung personalisierter PDF-E-Books für Viral-Marketing-Strategien usw. Logisch, dass wir inzwischen auch die Software selbst verkaufen, inklusive Installierung.
Wie lange dauerte es, bis sich die ersten Erfolge zeigten (konstantes Einkommen von mindestens 1000,00 Euro im Monat)?
Da sind schon einige Monate vergangen, zumal ich ja die Erlöse aus dem ersten Produkt mit dem Autoren teilen musste. Wir haben das auch beide eher nebenbei gemacht. Vor allem haben wir Mailings für professionelle Direktwerbe-Verlage geschrieben.
Etwa ein Jahr später entschloss ich mich dann, das Thema Texten mit dem Thema "Leben im Ausland" zu kombinieren, was ja durchaus Sinn macht. Texten ist ein ortsunabhängiges Geschäft. Wer unseren Ratschlägen folgte, verdiente als Texter langer Werbebriefe schnell mal über 100.000 Euro im Jahr. Wenn er das am richtigen Wohnsitz tut, gehört dieses Geld ihm ganz allein. Da muss er es nicht mit korrupten Schwarzgeld-Empfängern teilen, die in einer Bananenrepublik wie Deutschland ein paar Jahre später Finanzminister werden. Das hat natürlich viele Texter sehr interessiert. Sie sparten nicht nur Geld, sie wohnten auch noch dort, wo es ihnen am besten gefiel.
So kamen bald neue Produkte dazu, wie die erste Auflage von "Geld verdienen im Internet". Von da an ging es dann sehr schnell. Ich hatte je bereits eine Leserliste, so dass dieser Report vom Start weg sehr gefragt war. Von da an waren die 1.000 Euro im Monat sofort regelmässig überschritten.
Sehr geholfen hat mir natürlich, dass die Situation in Deutschland gerade für kleine und mittlere Unternehmer immer unerträglicher wurde. Früher sagte ich immer, Schröder ist mein bester Verkäufer. Aber Frau Merkel macht es noch besser.
Haben Sie mit einer eigenen Website begonnen? Falls "ja" Haben Sie Ihre Website selbst gestaltet?
Ich hatte von Anfang an eine eigene Webseite, die absichtlich optisch sehr einfach gehalten ist. Ich bin von der Wirkung langer Werbebriefe überzeugt. Deshalb sehen unsere Landingpages aus wie lange Werbebriefe. Dazu brauche ich keinen Webdesigner. Einfachheit ist da ein Vorteil. Das heisst, die Optik mache ich selbst. Dazu brauchte ich dann aber einen Techniker, der das ganze zum Funktionieren brachte. Also das ganze Back Office. Der Verwaltungsbereich, den der Leser im Internet überhaupt nicht sieht.
Dafür habe ich einen sehr guten Mann gefunden, der zwar einen hohen Stundensatz hat, der aber so schnell arbeitet, dass er am Ende wieder preiswert ist.
Was waren die grössten Startschwierigkeiten und wie haben Sie die gemeistert?
Mein Hauptproblem war, dass ich am Anfang keine Ahnung hatte. Wie gesagt, nützliche Information auf Deutsch gab es nicht wirklich. Dann bin ich auf der Suche nach einem für uns geeigneten Abrechnungssystem an einen Windbeutel geraten, der mir sagte, was wir brauchen sei so einfach, dass würde er so nebenbei mit machen. Offenbar hat er mir nie richtig zugehört. Als es nicht weiterging und ich ungeduldig wurde, schrieb er mir, dass ich ihm erstmal 10.000 Euro überweisen sollte. Damit hatte ich fast ein Jahr verloren.
Immerhin nutzte ich die Zeit, um mich bei US-Experten einzulesen. Zum Glück fand ich bei mir ganz in der Nähe einen sehr guten Amerikaner. Er hat zwar einen hohen Stundensatz, aber er arbeitet so schnell, dass er am Ende wieder preiswert ist. Er kapierte sofort, was ich brauchte. Von da an stand der Shop in gut einem Monat.
Mit wie viel Arbeitsstunden haben Sie – vielleicht nebenberuflich – begonnen und wie viele Stunden arbeiten Sie heute?
Schwer zu sagen, zumal ich ja mehrere Dinge gleichzeitig tat. Es hängt davon ab, ob ich neue Produkte vorbereite oder nur Routine abarbeite. Ich denke, am Anfang waren es nur ein paar Stunden in der Woche. Zur Zeit habe ich einen 10-Stunden-Tag. Darin ist allerdings das Schreiben meines Infobriefes "Leben im Ausland" enthalten, sowie die Übersetzung der Trilogie "Ihr Weg in die Freiheit" mit über 1.000 Seiten. Das ist ein Thema, das ich nicht einfach einem Übersetzer geben kann. Wenn ich damit fertig bin, wird es wieder sehr viel ruhiger.
Was war Ihr grösster Anfängerfehler?
Ausser dem bereits genannten Fehlgriff mit dem Techniker aus Deutschland, der das Projekt knapp ein Jahr verzögerte, fällt mir kein weiterer gravierender Fehler ein.
Wie sieht heute ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?
11 Uhr aufstehen. Kaffee und Croissants in der Kneipe. Dazu die spanischen Zeitungen "La Gaceta de los Negocios" und "El Mundo". Früher auch "Bild", aber die kaufe ich nicht mehr. Die ist im Ausland fast doppelt so teuer, obwohl sie dort gedruckt wird. Ausserdem brauche ich keine Zeitung, die nur für Dieter Bohlen, den ganzen Schrott von RTL, für Angela Merkel, die EU und die neue Weltordnung Werbung macht. Letzteres tun sie natürlich alle irgendwie.
Danach sehe ich mir meine E-Mails durch und beantworte, was nötig ist. Ich lese bzw. überfliege interessante Newsletter. Kopp zum Beispiel, und eine ganze Reihe Börsenbriefe. Anschliessend beginne ich mit Schreiben oder Übersetzen. Mittagessen fällt aus. Abends spät essen, oft im Restaurant. Wenn ich mich dann noch mal hinsetze und schreibe, wird es oft 3 oder 4 Uhr früh.
Warum denken Sie, sind Sie so erfolgreich?
Ich weiss nicht, ob ich erfolgreich bin. Ich weiss nur, ich bin zufrieden. Ich mache, was ich will. Das habe ich mir so ausgesucht. Ohne Internet wäre das sehr viel schwieriger. Nach dem Grossprojekt "Ihr Weg in die Freiheit" werde ich die Finger von solchen zeitaufwendigen Dingen lassen. Dann werde ich mich mehr um Werbung kümmern, generell etwas kürzer treten und wieder sehr viel mehr reisen. Dann kommt mein Gratisbrief "Born To Be Free" jeden Monat aus einem anderen Land, in dem die Sonne scheint. Im Winter ist das Leben ja auch in Südeuropa nicht so ideal.
Wo wollen Sie jobmässig hin? Gibt es ein Traumziel?
Nahziel ist es, jeden Monat eine interessante Ausgabe von "Leben im Ausland" zusammen zu stellen und die Auflage zu vervielfachen. Dazu suche ich vor allem neue Partner-Deals mit anderen Internet-Unternehmern, die gute Listen mit Lesern ähnlicher Interessen haben. Ich meine, Leben im Ausland ist ja ein Thema, das heute jeden interessieren muss, bei diesem Rhythmus, in dem die Verarschung der Menschen durch Politiker und Medien immer krasser wird, speziell in Deutschland und der EU.
Danach werde ich einige Projekte forcieren, die mangels Zeit etwas vor sich hindümplen. Ein Portal für Auslandsimmobilien mit einem ganz pfiffigen Geschäftsmodell, bei dem jedermann kostenlos Anzeigen schalten kann, so oft und so viele er will (www.coin-sl.com/immo). Eine internationale Kontaktbörse nach dem gleichen Prinzip (www.coin-sl.com/amigos).
Und schliesslich ein Börsenportal, in dem ich Auszüge aus den wichtigsten Börsenbriefen aufnehmen und diese Briefe bewerben will (www.coin-sl.com/boerse). In diesem Fall gehen allerdings die Verhandlungen mit den einzelnen Anbietern oft sehr zäh voran. Dabei besteht ein logischer Zusammenhang: Das Thema Geldanlage als Möglichkeit eines ortsunabhängigen Einkommens interessiert jeden, der raus will aus dem überregulierten Deutschland. Wer einen Börsenbrief herausgibt und Interesse an einer Kooperation hat, möge sich bitte melden.
Traumziel? Vielleicht fange ich noch mal was ganz Neues an. Ich habe vor einiger Zeit schon mal nebenbei einen Versuch gemacht, ein Drehbuch zu schreiben. Eine Gaunerkomödie während des Immobilienbooms am Mittelmeer. Leider blieb es beim Versuch. Ein Neuling kommt da schwer ins Geschäft., wenn er nicht gerade mit der Tochter eines Produzenten oder Programmdirektors ins Bett geht, oder noch besser mit dem Programmdirektor selbst. Ich war aber auch nicht sehr hartnäckig, als mir das nicht gleich aus der Hand gerissen wurde. Falls da ein Leser eine Idee oder einen Kontakt hat, herzlich willkommen!
Nur eine private Frage: Was machen Sie so in Ihrer Freizeit?
Gut essen gehen in unterhaltsamer Gesellschaft. Bier trinken mit Freunden. Und natürlich sehr viel Lesen und Reisen, was dann aber in meinem Fall schon wieder Arbeit ist.
… zum Thema "Ihre allgemeinen Ratschläge für Anfänger":
Was muss ich mitbringen um ein erfolgreicher Internet Marketer zu werden?
Den Willen zur Selbständigkeit! Sowie zur Umsetzung Intelligenz, Organisationstalent, unternehmerisches Denken, Marketingwissen, ein Gefühl für Trends und kommende Entwicklungen. Dazu normalen Fleiss und den Willen, sein Ziel wirklich zu erreichen. Und einen Tausender oder zwei Startkapital.
Ich würde zuhause nebenbei beginnen. Sobald sich ein Erfolg abzeichnet, würde ich so schnell wie möglich mein Geschäft und mich selbst aus Deutschland raus bewegen, und möglichst auch aus der EU.
Was würden Sie Einsteigern raten? Wie sollten sie anfangen?
Sie lesen überall, konzentrieren Sie sich auf das, wovon Sie was verstehen. Dagegen ist nichts zu sagen. Es muss aber jedem klar sein, dass richtiges Geld nur mit ganz wenigen, grossen Themen verdient wird. Das sind Gesundheit, Eitelkeit, Geld/Erfolg/Karriere/Macht und Sex. Irgendwie hängt das auch alles zusammen.
Alles was ein Massenpublikum wirklich interessiert, und wofür Menschen Geld ausgeben, fällt unter diese Begriffe. Wer also viel Geld verdienen will, muss sich ein Thema aus diesen Oberbegriffen suchen. Wenn er obendrein auch noch was davon versteht, umso besser.
Warum zahlt jemand viele 100 Euros für Videos, deren Werbung ihm suggeriert, er könne damit Millionär werden? Warum besuchen Menschen Erfolgsseminare, deren Veranstalter vor allem damit werben, wie schwerreich sie selber sind? Da kommt die natürliche menschliche Gier ins Spiel. All das sind deshalb hart umkämpfte Märkte, in denen es ein Neuling nicht leicht hat. Das soll aber nicht heissen, dass er keine Chance hat. Er muss nur eine gute Nische innerhalb dieser Thematik finden, die noch nicht tausendfach abgedeckt ist. Und er muss bei den Lesern und Kunden glaubhaft sein.
Ich denke, Glaubhaftigkeit ist das Wichtigste. Allerdings ist das sehr subjektiv. Wenn ich diese fürchterlichen Werbebriefe sehe, in denen mich immer neue Anbieter in immer kürzerer Zeit zum Millionär machen wollen, und zum "Beweis" zeigen sie mir dann Bilder von einer Villa, einer Yacht und einem Ferrari, dann fühle ich mich einfach nur verarscht. Ich suche Hilfe beim Geldverdienen, und die zeigen mir, wie ich es ausgebe? Das kann ich alleine. Aber vielleicht bin ich es ja, der das ganz falsch sieht. Vielleicht funktioniert das mit den bunten Bildchen ja wirklich, nur nicht bei mir…?
Beim zweiten grossen Thema Sex ist der Wettbewerb noch grösser. Aber auch hier denke ich, dass trotz unzähliger Webseiten noch jeder seine Lücke findet, der etwas nachdenkt und ein Gefühl dafür hat, was der Betrachter will. Wenn ich 20 Jahre jünger wäre, würde ich mir jeden Tag eine Klassefrau suchen und sie gut zahlen, damit sie mit mir alle möglichen Dinge treibt. Das würde ich professionell und ästhetisch filmen. Ich würde Gratis-Trailer davon über all die Sexseiten verbreiten und für einen Memberbereich Geld verlangen. Wie gesagt, vor 20 Jahren. Heute wäre das eher grotesk. Womöglich bräuchte ich einen Stuntman.
Leser und Kunden wollen sich immer mit Menschen identifizieren. Deshalb würde ich bei einer Sexseite auf einen durchgehenden Hauptdarsteller setzen, oder eine Hauptdarstellerin. Ich denke, für eine sexuell aktive Frau kann das eine sehr interessantes Geschäft sein. Die Fans gewöhnen sich an die Dame. Sie wollen sehen, mit wem sie es diesmal treibt und wie. Ich denke, für eine sexuell aktive Frau kann das ein sehr lukratives Geschäft sein. Natürlich gibt es das alles schon. Aber die Zuschauer wollen schliesslich immer mal ein neues Gesicht sehen, und was sonst so dazu gehört.
In jedem Fall müssten spannende, erotische Situationen geschaffen werden, bevor es zur Sache geht. Nicht immer nur das alte Rein-Raus-Spiel, womöglich noch in Grossaufnahme, das schnell langweilig wird, speziell beim Zusehen.
Sowas muss man natürlich nicht selbst machen. Das kann man alles organisieren Aber das wäre ja nur der halbe Spass. Ausserdem kann man ja auch nicht alles machen.. Welche Marketingformen in dieser Branche am besten funktionieren, kann ich Ihnen nicht sagen.
Ich denke, die geringste Konkurrenz bei den grossen Themen gibt es in der Branche Gesundheit. Da ist Glaubwürdigkeit ganz besonders wichtig. Am besten, Sie sind selber Arzt. Für einen aufgeweckten Arzt in Deutschland, der den ewigen Ärger mit den Krankenkassen leid ist, könnte so ein Internet-Projekt eine phantastische Alternative sein. Wenn Sie dieses lukrative Thema interessiert, Sie aber kein Arzt sind, tun Sie sich mit einem zusammen. Ihre Möglichkeiten dabei sind unbegrenzt. Aber auch in dieses Thema habe ich mich noch nie richtig reingedacht. Wenn ein Arzt unter Ihnen ist, der Interesse hat, können wir uns gerne mal unterhalten.
Ist es Ihrer Meinung nach wichtig, selbst (Internet-)technisch versiert zu sein? Wenn ja, was ist am Wichtigsten und wo kann man das am besten erlernen?
Ein Nachteil kann es nicht sein. Unverzichtbar ist es nicht. All das kann man organisieren oder untervergeben. Wichtiger sind analytisches Denken, Marketingwissen und ein Gefühl dafür, was Menschen wollen. Die Fähigkeit, einen Bedarf zu finden, den Sie decken. Das gilt natürlich für jedes Geschäft. Im Internet ist es allerdings leichter umzusetzen, weil Sie viel preiswerter ein Massenpublikum erreichen, als mit herkömmlichen Methoden.
Ist es sinnvoll, mehrere Dinge gleichzeitig anzufangen oder sich mit aller Kraft auf ein Thema/Projekt zu konzentrieren?
Das hängt von jedem Einzelnen ab. Ich habe immer gern zwei oder drei Projekte parallel laufen. Wenn ich an einen Punkt komme, wo mich was langweilt, mache ich woanders weiter. Sie schütteln mit dem Kopf? Ich habe nie behauptet, dass ich ein Vorbild für irgendwas bin!
Vermutlich ist es für die meisten Menschen besser, wenn sie sich auf ein Projekt konzentrieren. Dagegen steht freilich, dass es für einen Anfänger hilfreich sein kann, in dem Job zu bleiben, der ihm sein Auskommen sichert, und ein Internet-Projekt nebenbei aufzubauen. Bei den ersten Anzeichen von Erfolg sollte er sich dann freilich ganz darauf konzentrieren – und sich gleichzeitig aus Deutschland, dem Feindesland für kleine und mittlerere Unternehmer, verabschieden.
Ist es besser alles immer selbst zu machen oder besser frühzeitig outsourcen?
Das hängt von der Persönlichkeit ab. Ich halte mich an die alte Regel, wenn Du willst, dass etwas richtig getan wird, dann tu es selbst. In der Zeit, in der ich einem Mitarbeiter seine Aufgabe erkläre, erledige ich das selbst. Dann käme noch die Zeit dazu, um das alles zu überprüfen.
Es ist ja gerade einer der grossen Vorteile des Internet, dass Sie unglaublich viele Dinge selbst erledigen können. Gerade E-Mails persönlich beantworten hilft mir bei den Kunden sehr. Das fällt vielen angenehm auf, denn heute kriegen Sie ja fast nirgends mehr eine persönliche Antwort. Das will ich keinem Mitarbeiter übertragen.
Wenn ich irgendwann mal Geld übrig habe, werde ich mir eine Sekretärin suchen. Ich weiss nur nicht, was die überhaupt machen sollte. Zugriff auf meinen Verwaltungsbereich kann ich ihr nicht geben, sonst geht sie irgendwann mit meiner Kundenliste durch. Es müsste also vor allem eine fürs Auge sein, mit langen Beinen und kurzem Rock, die immer das Telefon abhebt und sagt, ich sei in einer Besprechung.
Welchen Fehler sollte man unbedingt vermeiden als Anfänger?
Keine Ahnung, wo ich da anfangen und aufhören soll. Ich denke – obwohl gesunder Optimismus nie schlecht sein kann – dass keiner davon ausgehen sollte, die Welt warte nur auf ihn und seine grandiose Idee.
Ich hatte viele Geschäftsideen in meinem Leben. Um heraus zu finden, ob sie funktionieren, gibt es oft nur einen Weg: Ausprobieren! Ich hatte Verlage und Zeitungen in mehreren Ländern. Einen Automarkt in Barcelona. Ich habe Grundstücke verkauft und Häuser gebaut, Autos nach Spanien verkauft und grosse Mengen Schnaps und Tee ins alte Russland. Das alles neben meinem Kerngeschäft Schreiben und Texten. Das meiste ging gut. Manches sehr gut. Anderes weniger. Aber auch da bin ich froh, dass ich es versucht habe. Sonst müsste ich ja den Rest meines Lebens mit dem Zweifel leben.
Im Gegensatz zu den gebetsmühlenartig vorgetragenen Phrasen wichtiger Erfolgsgurus denke ich, wer realistisch ist, plant auch ein Scheitern ein – und bricht in so einem Fall rechtzeitig ab. Wohl dem, der dann nicht vom Gelingen eines einzigen Geschäfts abhängig ist. Der immer einen Plan B hat, wie man heute sagt.
… zum Thema "Konkrete Profi-Tipps für Anfänger":
Wie kann man am schnellsten Passives Einkommen aufbauen?
Weiss ich nicht. Ich glaube nicht an passive Einkommen. Was versteht man darunter genau? Irgendjemandem Geld geben und hoffen, dass ein Vielfaches zurück kommt? Das funktioniert normalerweise nicht. An der Börse investieren? Darum muss man sich kümmern. Oft muss man ganz eng am Ball bleiben, und dann ist es streng genommen nicht mehr passiv.
Ich erschrecke, wenn ich sehe, wie viele betrügerische Ponzi-Systeme in letzten Zeit im Internet auftauchen, unter Namen wie HYIP-Programme oder Rentenpläne, die wichtig klingen und nicht wirklich was aussagen. Noch erschreckender ist es, wie viele Menschen solchen Verbrechern offenbar auf den Leim gehen, die da sagen, gib mit 50 Euro, und nächstes Jahr gibt es 50.000 zurück. Meinen Sie so was mit passivem Einkommen?
Zu dem Thema gibt es ein kurzes und passendes Sprichwort. Wer danach handelt, wird nie im Leben auf einen Betrüger hereinfallen. Ich kenne es von meinem sehr geschätzten Autoren und Kollegen W. G. Hill. Es heisst: Wenn etwas viel zu gut klingt, um wahr zu sein, dann liegt das daran, dass es nicht wahr ist.
Am Anfang hat man nicht so viel Geld für Werbung. Bitte geben Sie der Hartz5-Gemeinde Tipps für kostenlose Internetwerbung.
Bei sehr kleinen Marktnischen kann man es über Foren versuchen, aber ich halte das eher für Larifari, die viel Zeit kostet und wenig bringt. Ein guter Weg ist ein eigenes Partnerprogramm mit interessanten Provisionen für Mitverkäufer. Vorteil: Sowas kostet nur Geld, wenn Sie vorher etwas eingenommen haben. Nachteil: Es ist nicht einfach, wirklich gute Partner für erfolgreiche Aktionen zu finden.
Der beste Weg ist es, sich kontinuierlich als Experte auf seinem Gebiet zu positionieren. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Die Wege dahin sind E-Mail-Marketing, die eigene Liste zufriedener Stammkunden, Mundpropaganda in Form weitergeleiteter Mails, hilfreiche Gratis-Reports, Viral-Marketing, womöglich eine Buchveröffentlichung und, ganz wichtig, Offline-Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, Tagespresse oder Wochenblättern mit Hinweis auf Ihre Webseite. Bieten Sie Ihre Fachartikel ruhig kostenlos an, Ihr Honorar liegt in der kostenlosen Werbung. Wer als Experte gilt, tut sich mit dem Verkauf leichter, und nebenbei verdient er Geld mit persönlichen Beratungsgesprächen.
Welche kostenpflichtigen Marketingmassnahmen würden Sie Anfängern sonst empfehlen? Was funktioniert immer?
Ob sich Google-Adwords oder ähnliche Produkte von Yahoo oder MaxiAd lohnen, hängt von der Branche ab. Bei vielen Themen sind die Klickpreise inzwischen viel zu teuer. Da muss man sehr genau den Response und die Käuferrate testen, wenn man nicht mit jedem Klick bares Geld verlieren will.
Testen ist überhaupt die Voraussetzung für alles. Errechnen Sie Ihre wichtigen Eckdaten wie Klickpreis oder Lead-Preis, damit Sie an Ihren Werbeaktionen verdienen. Wichtig ist vor allem die Wandlungsquote, wie viele Besucher Ihrer Seite zu Käufern werden. Bei Nicht-Digitalen-Produkten müssen Sie Ihren Wareneinsatz kennen. Aus all dem können Sie errechnen, was ein Klick bei Google oder Yahoo kosten darf. Wenn Sie nicht hinkommen, müssen Sie testen. Verändern Sie immer nur einzelne Elemente, bis Sie in den grünen Bereich kommen.
Das gleiche gilt für Anzeigen in Newslettern. Suchen Sie heraus, welche Newsletter in Ihrer Branche gelesen werden. Schalten Sie dort eine erste Anzeige, bei hoher Auflage eventuell nur für eine Teilauflage. Fällt der Test positiv aus, machen Sie weiter. Wenn Sie gerade an der Grenze sind, brechen Sie ab oder verhandeln den Preis neu. Erschrecken Sie nicht, wenn die Resultate deutlich schlechter ausfallen, als bei Ihren regelmässigen Gratisbriefen an die eigene, kontinuierlich aufgebaute Liste.
Es gibt kein Geheimnis im kostenpflichtigen Online-Vertrieb, das Sie nicht durch ständiges und konsequentes Testen herausfinden lässt.
Könnten Sie der Hartz5-Gemeinde einen Geheimtipp zur Optimierung einer Google-AdWords® Anzeigen-Kampagne verraten?
Leider nicht. Ich habe das zwar ausprobiert, bin aber wieder davon abgekommen. Ich glaube nicht, dass in meinem Fall guter Traffic über Google kommt. Ich bin ja mit mehreren interessanten Suchbegriffen bei den normalen Suchergebnissen ganz vorne ("Leben im Ausland", "Kuba Immobilien" etc), ohne dass sich das nennenswert auf dem Konto niederschlägt. Warum also sollte ich zusätzlich Geld für Anzeigen ausgeben?
Halt, etwas fällt mir ein: Sparen Sie beim Klickpreis! Sie müssen nicht immer an erster Stelle stehen, das senkt den Klickpreis und steigert oft die Wandlungsquote. Ich habe selbst gemerkt, dass oben viele Neugierige klicken. Echte Interessenten, bei denen ein Kauf viel wahrscheinlicher ist, sehen auch weiter unten nach. Wenn Ihre Anzeige weiter unten steht, sparen Sie bares Geld pro Klick. Es kommen weniger Besucher auf Ihre Seite, aber die kaufen mehr.
Welche Bezahlarten dürfen auf einer Verkaufs-Website auf keinen Fall fehlen?
Das hängt vom Produkt und vom Standort ab. Wir bieten Kreditkarte und normale Überweisung an. Wer sich an deutsche Kunden wendet, für den ist die Kreditkarte nicht so wichtig, denn Deutschland ist in Bezug auf Kreditkarten eher ein Dritte-Welt-Land. In unserem speziellen Fall ist die Situation etwas besser, weil wir mehr Deutsche ansprechen, die auch mal im Ausland unterwegs sind.
Ich denke, gar nicht so schlecht, und auch sehr preiswert, ist die ganz normale Überweisung. Eine gute Lösung kann die Sofortüberweisung sein, wie sie in letzter Zeit angeboten wird. Dabei erhält der Käufer sein Produkt sofort. Wenn es ein digitales Produkt ist, kann er es wie bei der KK-Zahlung sofort herunterladen.
Wer wie von mir dringend empfohlen sein Unternehmen im Ausland ansiedelt, für den gestaltet sich die Zahlungsweise anders. Die meisten deutschen Paysystem-Anbieter sind nicht so flexibel, um ausländische Anbieter vorzusehen. Ich habe ganz am Anfang mal bei Firstgate angefragt, einem fürchterlich unbeweglichen, kundenfeindlichen und sehr teuren Unternehmen, die erstmal eine Anzahlung von mehreren tausend Euro wollten, um für meinen Fall nötige Änderungen zu programmieren.
Eindringlich warne ich vor Paypal! Lesen Sie mal eine der vielen Webseiten, auf denen Paypal-Geschädigte ihr Leid klagen. Die AGBs von Paypal sind so lang und übertrieben, dagegen verstösst jeder irgendwo. Ich habe keine schlechte Erfahrung, weil ich von Paypal die Finger lasse. Als Anbieter und als Kunde. Ich habe kein Paypal-Konto und werde auch nie eins eröffnen. Ich habe einmal eine Afiliate-Zahlung über Paypal erhalten. Daraufhin erhielt ich unzählige Mails, ich solle ein Konto eröffnen. Lieber habe ich auf das Geld verzichtet. Keine Ahnung, ob sie sich das eingesteckt haben, oder ob es der Absender zurück erhielt. Ich finde es eine an Betrug grenzende Frechheit, dass sie mir mein Geld nicht auf ein normales Konto überweisen.
Der Vorwurf, den viele Ex-Nutzer Paypal machen, ist es, dass die sich Kundengelder einfach unter fadenscheinigem Vorwand einstecken. Ich selbst kenne zwei Geschädigte persönlich, denen Paypal das Konto blockierte, ohne nachvollziehbaren Grund. Ich rate jedem, der Ärger vermeiden will: Finger weg von Paypal!
Ganz nebenbei ist es auch gar nicht so wichtig. Ich hatte in all den Jahren genau 2 Anfragen, ob Zahlung per Paypal möglich ist. Wer einen Report wirklich will, der überweist auch.
Um auf die Frage zurück zu kommen: Es gibt keine unverzichtbare Zahlungsart. Die wichtigste ist vermutlich die Kreditkarte.
Was empfehlen Sie Anfängern in Punkto "Umgang mit Kritik"? Wer öffentlich auftritt, hat damit früher oder später zu tun.
Die Frage ist, ob die Kritik berechtigt ist. Bei berechtigter Kritik können Sie daraus lernen und es künftig besser machen. Danken Sie Ihrem Kritiker dafür, indem Sie ihm persönlich antworten. Wenn Sie einer beschimpft, womöglich noch anonym, können Sie sachlich antworten oder es auch bleiben lassen. Bei mir sind schon einige Kritiker nach einer sachlichen Auseinandersetzung zu Stammkunden geworden.
Bei öffentlicher Kritik in Foren etc. sollten Sie auf keinen Fall Ihre Zeit und Energie durch ein unendliches Hin und Her vergeuden. Die Welt ist voller Knalltüten, und das Internet erst recht. Gehen Sie ihnen nicht auf den Leim, indem Sie ihr Spiel mitmachen.
Ganz sensible Naturen, die schon eine höfliche und berechtigte Kritik an den Rand der Verzweiflung bringt, sollten sich lieber eine andere Beschäftigung suchen.
Wie kann man zu Beginn einer Internet-Karriere an "wasserdichte" AGB ran kommen?
Es gibt 2 Möglichkeiten: Vom Fachanwalt machen lassen (teuer) oder irgendwo abschreiben und anpassen (riskant). Viel besser ist meine Lösung, zu der ich jedem rate: Gründen Sie Ihr Unternehmen im Ausland, dann können Sie auf AGB’s praktisch verzichten. Und ausserdem müssen Sie sich auch nicht mit den Abmahn-Verbrechern herumärgern. Diese Plage gibt es nämlich ziemlich exklusiv in Deutschland mit seinen unzähligen hirnrissigen Gesetzen und Vorschriften.
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben für Beantwortung der vielen Fragen! Als Dank für Ihre Mitwirkung, erlaubt Ihnen die Hartz5-Gemeinde jetzt Werbung für Ihr eigenes Projekt zu machen. Los geht’s. Stellen Sie uns Ihr Projekt oder Produkt vor:
Leben und Geld verdienen im Ausland in Zeiten des Internet
Mehr Freiheit, mehr Lebensqualität – und besseres Wetter:
Meinen Sie nicht, es ist endlich Zeit, Ihr Leben richtig zu geniessen…?
Als ich anfang der 90er Jahre meine kleinen Verlage in Deutschland verkaufte bzw. verschenkte und in den Süden zog, nahm ich mir 3 Dinge fest vor: Erstens, nie mehr eine Firma in Deutschland … und zweitens, möglichst nie mehr Angestellte!
Sehr viel einfacher wurde das einige Jahre später durch das Internet. Der wichtigste Vorteil von allen: Sie arbeiten, wo Sie wollen. Total ortsunabhängig!
Ich denke, vielen von Ihnen würde so ein Leben gefallen. Dazu kann ich Ihnen nur eins sagen: "Machen Sie’s einfach!!!" Alles was Sie dazu wissen müssen, erfahren Sie auf meiner Webseite. Meine wichtigsten Reports …
Leben im Ausland (monatlicher Infobrief):
www.coin-sl.com/ausland
Geld verdienen im Internet:
www.coin-sl.com/internet
Trilogie "Ihr Weg in die Freiheit" von Kultautor W. G. Hill:
www.coin-sl.com/hill
Unseren politisch unkorrekten monatlichen Gratisbrief "Born To Be Free" erhalten Sie hier:
www.coin-sl.com
Ist diese Lebensart auch für Sie geeignet? Lesen Sie diesen Gratis-Report (mit Beispiel eines Viral-Marketing-Tools):
www.coin-sl.com/report
Viel Erfolg bei Ihren Internet-Projekten im In- und Ausland!
Norbert Bartl
Coin S.L.
PS: Mein 3. Vorsatz für mein eigenes Leben im Ausland hiess, dass bei aller Arbeit das angenehme Leben nicht allzusehr leiden darf. Ich arbeite daran, mit wechselhaftem Erfolg …
So, nach etwa zwei Gläsern Bier bin ich jetzt durch! Ich finde, man merkt, dass Norbert Bartl mit Texten sein Geld verdient.
Lieber Norbert Bartel – Vielen Dank für dieses Interview! Ich fand es sehr amüsant, informativ und unterhaltsam.
Und ich denke sein Haupt-Thema "Leben im Ausland" ist gerade für uns Internet-Marketer besonders interessant, da wir ja standortunabhängig arbeiten!
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Und nun sag ich mal Tschüßchen. Bis Sonntag. Und nicht vergessen! "LASST UNS LEBEN UND GEBEN LASSEN"! Prost! Euer Hartz5-Beauftragter Hermann!
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