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Tachchen liebe Gemeinde, Hermann hier!

Hatte Euch Letztens versprochen etwas über die Newslettergestaltung zu bringen. Hier sind die ersten 4 Tipps (weitere folgen kommenden Sonntag):

  1. Wünsche und Ziele an den Anfang des Newsletters
    Die Wünsche und anvisierten Ziele Deiner Zielgruppe sollten ganz oben im Newsletter, also zu Beginn des Textes, angeschnitten werden (viel Geld verdienen, Traumpartner finden, gesund leben, perfekt tanzen). Denn so weckst Du das Interesse an Deinem Newsletter-Text und erreichst, dass die Leser die Entscheidung fällen, sich auf Deine weitere Text-Botschaft einzulassen.
  2. Schaffe einen dringenden Anlass für den Newsletter (z.B. Geburtstag, Jubiläum, etc.)
    Teile Deinen Abonnenten mit, warum Sie gerade heute das Sonderangebot erhalten. Schaffe dazu einen Anlass und unterstreiche damit die Besonderheit der Newsletter-Ausgabe oder Deines Angebots. Ein Anlass kann ein Jubiläum sein, wie z.B. der Geburtstag Deiner Homepage oder Deiner kleinen Firma.

    Oder der Sommeranfang, oder der Gewinn eines Spiels der Fussball-Nationalmannschaft, oder, oder, oder … Deine Newsletter-Ausgabe oder das Angebot darin gibt es quasi nur aufgrund eines bestimmten Ereignisses, was das Ganze sehr wertvoll und einzigartig erscheinen lässt.
  3. Fesselnd schreiben, Spannung erzeugen
    Wenn es Dir gelingt den Newsletter-Text spannend zu schreiben, dann werden das Deine Leser auch honorieren. Denn es gibt nichts Schlimmeres als einen langweiligen Text, bei dem man einschläft. Wenn man verkaufen will, dann muss man den Lesern etwas bieten und sie fesseln und verzaubern. Das Ziel: Sie sollten am Ende Deines Hammer-Textes, wie hypnotisiert den "Jetzt Kaufen" Button betätigen und Dein Bankkonto mit dem Kaufbetrag füllen ;-)
  4. Preis oder Link als Letztes
    Es gibt einen Grundsatz im Marketing: Erst die Argumente (z.B. warum das Produkt so genial ist) und erst danach der Preis. Also der Preis, sofern Du den überhaupt in Deinem Newsletter erwähnen willst, sollte am Ende des Newsletters stehen. Warum? Potenzielle Käufer könnten sich von dem Preis abgeschreckt fühlen und verzichten auf die weitergehende Produktbeschreibung bzw. den Newslettertext. Andersherum könnten dem Leser die Argumente so sehr überzeugen, dass der Preis ihm dann gar nicht mehr wichtig erscheint.

OK. Soweit mein heutiger Tipp.

Und nun sag ich mal Tschüßchen. Bis nächste Woche. Und nicht vergessen! "LASST UNS LEBEN UND GEBEN LASSEN"! Prost! Euer Hartz5-Beauftragter Hermann!

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Kategorien: Internetmarketing

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Kommentare:

Hallo Hermann,

was das Schreiben von “Killertexten” betrifft, gebe ich Dir absolut recht. Das ist nicht einfach und die Amerikaner sind uns hier um Längen voraus, auch wenn die manchmal etwas übertreiben. Durch Zufall bin ich letztens auf eine Seite gestoßen, die einen echten “Hammertext” vorweisen kann. Ist zwar auf englisch, aber dennoch lesenswert. Wer mag, hier der Link: http://tinyurl.com/oc4kbp.
Das zweite Video auf dieser Seite zeigt beispielsweise einen ganz neuen Weg der Adwords-Werbung, ebenfalls sehenswert, auch wenn es jetzt nicht so direkt zum Thema Newsletter passt.

Schönen Restsonntag allen Hartz5-lern…

Liebe Grüße
Andreas

Hallo Hermann

Ich feuen mich immer wieder auf deine neue Videos super sache

Hier gratis werbung machen

http://twurl.nl/yukpxj

Na Hermann,
das war ja mal ein action-geladenes Video ^^. Was da wieder los war bei dir, unfassbar. Du sagst, dass die Wünsche und Ziele ganz nach oben im Newsletter kommen sollen und “zack” will auch dein Hut ganz hoch hinaus. *lach* Find ich super. Als der dann später wirklich die Biege machte, da lag ich wirklich flach.
Ich habe mich köstlich amüsiert. Die Tipps werde ich natürlich auch diese Woche in meinem Projekt berücksichtigen.

Ich sag mal Prost Hermann. Freu mich schon auf nächste Woche. Wie immer halt!

GLG ANDI

Hallo Hermann,
kleiner Auszug aus meinen Buch ‘Geld verdienen, Jetzt!’ betreffend Newsletter:

Newsletter für die Kundenbindung einsetzen
Versenden Sie in bestimmten Abständen ihren bestehenden Kunden Newsletter (http://de.wikipedia.org/wiki/Newsletter). Aber Achtung! Einerseits werden Newsletter teilweise todgesagt, anderseits wiederum in dem Himmel gelobt. Das liegt daran, dass durch den Einsatz eines schlecht aufgesetzten Newsletter mehr Kunden vergrault als eben gewonnen werden. Daher gilt es gewisse Grundregeln für den Einsatz von Newsletter zu beachten:
• Auf das wesentliche beschränken. Also keinesfalls überladen mit irgendwelchen Storys und/oder langatmigen Erklärungen. Vor allem beschränken Sie sich auf ein Haupt-Thema – auf dieses aber dann eingehen.
• Das wichtige zuerst. Also nicht wie in einen Buch eins nach dem anderen, sondern sich immer überlegen, was ist interessant? Das Interessanteste zuerst! Die meisten Kunden wollen sich nicht mit dem Lesen des ganzen Newsletter abgeben. Daher wird auch nur der Anfang gelesen. Daraufhin wird entschieden, ob weitergelesen wird oder nicht.
• Interessen und Bedürfnisse beachten. Schreiben Sie einem Fachinteressierten über sein Interessengebiet, und nicht über irgendetwas anderes. Sonst riskieren Sie nämlich, dass Sie den Kunden verärgern, oder aber noch schlimmer, er/sie sich von Ihrem Newsletter abmeldet.
• Werbung nur am Rande: Dieser Punkt ist gerade heute sehr wichtig. Sobald Kunden schon nur Werbung im Haupttext sehen, wird das Newsletter schon gar nicht mehr gelesen. Liefern Sie immer einen bestimmten Mehrwert in Form von nützlichen Informationen, Neuigkeiten usw. Durch die Blume können Sie dann eher gegen den Schluss vielleicht in Form eines Links auf eine mögliche Werbung verweisen. Viele Newsletter haben aber auch auf der rechten Seite Einblendungen von Werbungen. So was wirkt weniger störend auf den Leser.
• Personalisieren(http://de.wikipedia.org/wiki/Personalisierung_(Informationstechnik)): Damit ist vor allem gemeint, den Kunden persönlich anzusprechen. Die Anrede sowie Vor- und Nachname gehören dazu.
• Aktualität: Versuchen Sie vor allem Neuigkeiten zu posten. Nichts langweilt den Kunden mehr, als etwas zu lesen was er schon kennt oder aber schon mehrfach gelesen hat.
• Kein Latein: Damit sind irgendwelche Fremdwörter gemeint, die Sie zwar verstehen, möglicherweise aber nicht Ihr Kunde. Okay, gewisse Fremdwörter lassen sich nicht vermeiden. Aber immer nur auf das Notwendigste beschränken.
• Betreffzeile personalisieren: Versuchen Sie auch in der Betreffzeile den Vor- und Nachname mit einzubeziehen. Folgendes gilt es zudem zu beachten:
o Keine Preisangaben: Auch wenn noch so günstig, riskieren Sie, dass der Kunde den Preis zuerst gar nicht sehen will, sondern ihn interessiert was das Thema des Newsletter ist. Es gibt hier aber Ausnahmen. Sofern Sie wissen, dass der Kunde das Produkt wirklich kennt, und der Preisvorteil wirklich klar ist, können Sie damit locken.
o Vorteile nennen: Zeigen Sie dem Kunden was für Vorteile er hat.
• Ehrlich währt am längsten: Einerseits soll der Kunde mit einem Newsletter begeistert werden, ihm/ihr aber keinesfalls irgendwelche aus der Luft gegriffenen Storys erzählt werden. Immer nur soviel bieten wie es den Tatsachen entspricht.
• Gutes Design: Sprechen Sie das Auge des Kunden an. Sofern möglich, setzen Sie Grafiken ein, aber übertreiben Sie es diesbezüglich nicht. Sofern Sie im designen nicht sattelfest sind, setzen Sie entweder Textverarbeitungs-Vorlagen oder aber Publisher-Software ein. Hier gilt vor allem zu beachten, versenden Sie keine allzu grossen Dateien. Vor allem Grafiken fallen hier besonders ins Gewicht. Es macht daher Sinn, Grafiken via Software von der Auflösung her zu modifizieren bzw. zu reduzieren. Das heisst die Qualität runter zuschrauben. Damit wird die Dateigrösse kleiner. Auch wenn’s dann nicht mehr so schön aussieht, immer noch besser, als den Kunden mit zu grossen Ladezeiten des Newsletter zu verärgern. Zudem sollten Sie ein einmal gewähltes Design nicht beliebig wechseln, was den Kunden nur verwirren würde. Wahren Sie Ihre Corporate Identity.
• Vorsicht mit Links: Solange Sie ein Haupt-Thema erläutern, sollten Sie auf Links verzichten. Diese verleiten möglicherweise diese anzuklicken. Damit aber verliert der (mögliche) Kunde den Faden und findet vielleicht gar nicht mehr zurück zu Ihrem Thema.
• Bieten Sie bestimmte Services an: Zum Beispiel in Form eines Newsletter-Archiv. Der Kunde sollte die Möglichkeit haben, schon gelesene Newsletter auf Ihrer Homepage wieder bei Bedarf anschauen zu können.
• Abmelde-Link zur Verfügung stellen. Das ist zwar sehr schmerzlich für Sie, noch schmerzlicher könnte es aber sein, wenn ein verärgerter Kunde Ihnen schreibt.
• Newsletter testen: Versenden Sie ein Newsletter sofern Sie nicht ganz sicher sind an einen Teil Ihrer Kundschaft. Messen Sie die Reaktionen.

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