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Tachchen liebe Gemeinde, Hermann hier!

"Hallo Hermann, ich habe da mal eine Frage: Ich bin ehrlich gesagt total verzweifelt. Ich versuche seit Wochen ein Ebook zum Thema "Diät" zu verkaufen. Aber bisher habe ich nur Kosten gehabt (z.B. bei Google-AdWords®). Was mache ich nur falsch bzw. wie mache ich mehr Umsatz?"

Das war die E-Mail von Hans aus Düsseldorf. Und ich erhalte täglich solche Anfragen zur Besuchermaximierung. Grund genug, hier mal Stellung zu nehmen.

Ich selbst habe auch schon ähnliche Erfahrungen gemacht, übrigens ebenfalls mit einem Diät-Ebook. Ich habe Google-Anzeigen geschaltet und massenhaft Kohle in den Sand gesetzt. Zum Teil lagen die Gründe bei mir selbst, weil ich mich mit AdWords® nicht so gut auskannte.

Ein weiterer Punkt war der, dass es sehr viele Wettbewerber gab, die ähnliche Produkte über AdWords® verkauften. Damit stieg der Klickpreis und die Wahrscheinlichkeit, dass die Leute nun auf meiner Seite zuschlugen, war drastisch gesunken.

Und ich weiss aus vielen Zuschriften, dass sehr viele Leute genau diese Erfahrung machen mussten. Okay, soweit das Problem. Doch was ist die Lösung?

Der erste Punkt:
Bevor man bei Google-Adwords® Anzeigen schaltet, sollte man sich auch damit auskennen oder jemanden Fragen der das kann. Denn wenn man es richtig macht, dann kann man damit sehr wohl erfolgreich sein und mehr Umsatz machen. Siehe mein Beitrag: Noch keinen Verkehr gehabt?

Der zweite Punkt:
Das ist der eigentliche Punkt, auf den ich in diesem Beitrag hinaus möchte. Denn für mich war die Lösung zunächst einmal die Erkenntnis, dass das Internet nicht nur aus Google®, Ebay® oder Amazon® zur Besuchermaximierung besteht.

Ausser diesen drei grossen Websites gibt es Milliarden anderer Websites zu allen möglichen Themen. Und dort tummeln sich immer noch die meisten Besucher! Und jeder Besucher hat spezifische Interessen. Von "A" wie "Auto" bis "Z" wie "Zigarren", findet man so ziemlich alles was es gibt an Websites, die von interessierten Usern besucht werden.

Also habe ich mich auf die Suche gemacht und das Internet nach Websites durchforstet, die ebenfalls mein Thema und vor allem meine Zielgruppe auf Ihrer Seite hatten.

Und diese Websites zum Thema waren sehr unterschiedlich. Da gab es:

  • private Homepages
  • gewerbliche Homepages (Produktverkauf)
  • Websites, die an ihre Leser Newsletter versenden
  • Foren mit Beiträgen zum Thema
  • Nachrichtenseiten (spezifische Nachrichtenseiten zu bestimmten Themen)
  • Weblogs (Blog)
  • Communities (Facebook®, MySpace®, studiVZ®, etc.)
  • Chats
  • Podcasts
  • etc.

Und von diesen Websites habe ich mir die herausgesucht, die mir für mein Produkt am geeignetsten erschienen. Und von denen ich überzeugt war, dass sie diejenige Zielgruppe zahlreich auf der Seite hatten, die bei meinem Ebook zuschlagen könnten.

Anschliessend habe ich die Seitenbetreiber per E-Mail darum gebeten, mir mitzuteilen, ob und mit welcher Art es möglich ist Werbung bei ihnen zu schalten. Ausserdem erkundigte ich mich nach den so genannten Mediadaten. Mediadaten verraten z.B. wie viele User eine Homepage besuchen und wer diese Personen sind (Alter, Geschlecht, Anzahl der User, etc.).

Nachdem ich Antwort von den Webmastern erhielt, erstellte ich passende Banner- und Textanzeigen für die Seiten, die mir am geeignetsten erschienen.

Und meistens hatte ich damit Erfolg. Die 3 Gründe:

  1. Ich konnte selbst ganz genau die Website mit der Zielgruppe aussuchen.
  2. Die Preise waren im Vergleich zu den traditionellen Werbemöglichkeiten weitaus preiswerter.
  3. Kein anderer Wettbewerber hatte auf diesen Webseiten ein ähnliches Produkt beworben.

Zugegeben. Dieses Vorgehen ist etwas mühsamer. Aber ich hatte hierdurch viel mehr Verkäufe als bei den anderen Werbeformen, die man als erstes so im Internet nutzt.

Fazit:
Niemals den Kopf in den Sand stecken, sondern besser überlegen, auf welchen Websites im Internet könnten sich die potenziellen Käufer meines Produktes so tummeln. Hier dann gezielte Werbung schalten!

Was sind Eure Erfahrungen? Teilt sie der Hartz5-Gemeinde unter
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Und nun sag ich mal Tschüßchen. Bis nächste Woche. Und nicht vergessen! "LASST UNS LEBEN UND GEBEN LASSEN"! Prost! Euer Hartz5-Beauftragter Hermann!

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Kategorien: Internetmarketing

Schlagwörter: -

Kommentare:

Tachchen liebe Hartz5-Gemeinde,

ich hatte einst ein ähnliches Problem. Große Internetmarketer erklärten:
“Google(R) beantwortet ca 80% aller Suchanfragen in Suchmaschienen.” mit der Folge: “Wenn Sie in dieser Suchmaschiene werben, haben Sie massiv Traffic auf Ihren Seiten. Ihre Umsätze werden explodieren!”

Also habe auch ich mir einen Account eingerichtet und 80€ an Werbungskosten rausgehauen. Fazit: 80€ weg fast keinen Umsatz. Die Kosten waren nicht gedeckt.

Nochmal 50€ aufgeladen und die Kampagnen optimiert. Nicht einfach willkürlich irgendwelche Keywords buchen. ;-)

TIPP 1: Ich habe viel Geld verloren, weil ich z.B. grob das Keyword “Flirttipps” gebucht habe. Die Nische war dabei noch nicht klein genug. Klickpreise zu hoch und Umsatz gering. Die Leute wollen in erster Linie Gratis-Infos. Doch als ich dann “Flirttipps kaufen” gebucht habe, so wurde fast jeder Dritte klick in einen Lead verwandelt und später auch zu einem Käufer meines Komplettsets.

Ich möchte garnicht viele Besucher auf meiner Seite. Nur die Richtigen muss ich haben.

Sucht euch Keywords, bei denen die Leute förmlich mit der Kreditkarte am Bildschirm sitzen und bereits vorhaben Geld auszugeben.

Tipp 2:
Doch Google(R) ist nicht alles, wie Hermann auch schon sagte. Yahoo(R) würde ich mir dabei auch noch mitnehmen und dort Keywords buchen. Der ist zwar um längen nicht so populär aber dafür auch günstiger.

Tipp 3:
YouTube(R), Ebay(R) und andere Dienste einspannen.
Video erstellen, hochladen und mit eurer Seite verlinken. Das ist Gratis-Werbung mit hohen Zugriffszahlen!
Ähnlich geht das mit den Auktionen. Alleine durch die Einstellung eines Produktes, welches nicht unbedingt ersteigert wird, erhaltet Ihr doch immer auch Klicks auf eure VK-Pages. Wenn der potentielle Käufer dann einen Newsletter zum eintragen findet und etwas als Dankeschön dür die Eintragung bekommt- Super! Der wird bestimmt noch zum Käufer!
Hat er sich doch mit eurem Produkt beschäftigt.

(Zusatztipp hier: Wenn ihr Ebooks verkaufen wollt, so empfehle ich diese vorher auf CD zu brennen und dann anzubieten! Ebay(R) sieht es nicht so gerne wenn “nicht körperliche” Infoprodukte verkauft werden. Zudem hat der Kunde etwas in der Hand und das steigert die Wertschätzung!)

So das wars wieder von meiner Warte.

P.S. Ich könnte eure Hilfe gebrauchen vielleicht mit einem Testimonial zu meinen Produkten (Auch zum Gratis-Report!) Hartz5-Empfänger zu Hartz5-Empfänger sozusagen. Bild und Homepage von euch wären hilfreich und werden natürlich mitveröffentlicht!

GLG
ANDI

Wirklich Interessant und entspricht der Wahrheit. Machen Sie weiter so!

Sonnige Grüsse

Sehr gut Deine Berichte,

Mach weiter so

Peter

sehr gute tips.
habe ähnliche erfahrung gemacht.
goldige grüsse
lothar

Hallo Hartz5-Gemeinde,hallo Hermann,

eine sehr gute und vor allem kostenlose Möglichkeit, hochwertige Besucher, die genau nach Eurem Produkt suchen zu erreichen erkläre ich an folgendem Beispiel:

Meine Zielgruppe:
Personen, die nach Sprachkursen auf CD suchen.

Schritt 1:
Keywordrecherche mit dem Google-Keyword-Tool

Schritt 2:
Ziel gesetzt, mit dem Keyword
“Englisch lernen am PC” bei Google möglichst schnell auf Seite 1 und 2 gefunden zu werden.

Schritt 3:
Kostenlos bei Kijiji.de einen auf das Keyword -Englisch lernen am PC-optimierten Anzeigentext eingestellt. Datum 11.05.09 Uhrzeit 22:00 Uhr

Schritt 4:
Tags darauf Morgens um 6:00 Uhr vor der Arbeit (Einkommen im Internet reicht noch nicht ganz zum Familie ernähren ;-) ) mal neugierig geguckt, ob ich Ziel erreicht habe.

Ergebnis:
Platz 11 für meine Werbung bei 270.000 Google-Treffern

Wer Lust hat, kann mich gerne Prüfen. Suchwort -Englisch lernen am PC- bei Google eingeben. Bei heutigem Stand findet Ihr mein Angebot “Kindersprachkurse24.de Englisch lernen am PC” auf Seite 2 der Suchergebnisse ganz oben.

Weitere Schritte in den nächsten Tagen:
Ähnliche Artikel zum selben Keyword in mindestens 10 hochwertigen kostenlosen Anzeigenmärkten veröffentlichen und in diversen Videoportalen kurze Videos zum Thema einstellen.

Günstiger erreicht man keine vorqualifizierten Besucher ,die im Google-Suchfeld nach Euren Produkten oder Dienstleistungen suchen.

Herzliche Grüße
Martin Schuster

P.S.:
Tipp: Bei http://www.Slideshare.net z.B. Gratis-PDF-Ebook als Präsentation hochladen. Bei sorgfältig recherchiertem Keyword ein Garant für Top Rankings und kostenlosem Traffic.

P.S.S.:
Noch ein Top Ranking-Garant: Ein Eintrag bei http://www.marktplatz-mittelstand.de

Hallo Hermann,

heute habe ich zur Adwords-Werbung folgende Studie gelesen:

Adwords für 85% unsichtbar:

Neue Studie zu Google Adwords: Die meiste Aufmerksamkeit erhalten Top-Links und organische Google-Suchergebnisse, nur 15% der Nutzer nehmen seitliche Adwords wahr.
Eine aktuelle Studie der Interface Consult GmbH zeigt das Suchverhalten der Google-User und die Wirkung der Google-Suchergebnisse auf den Nutzer. Erstaunlich: Organische Links und Top-Links erhalten die meisten Blickkontakte, Adwords dagegen erreichen nur einen geringen Anteil der Suchenden.
Fast 90% der User verwenden 2-3 Suchbegriffe, jeder zweite verwendet die Bildersuche, knapp jeder dritte die Einschränkung nach Sprache oder die Phrasensuche (mit Anführungszeichen). Personen, die eine Information suchen, wenden mehr Zeit für die Suche auf als jene, die eine Transaktion (einen Kauf) abschließen wollen.
95% der Nutzer hatten bereits online eingekauft, 40% bestellen monatlich online, 30% mehrmals im Jahr. Die beliebtesten Produktgruppen sind Flug- und Bahntickets, Eintrittskarten für Kino und Konzerte, sowie Bücher.
Die höchste Aufmerksamkeit bei den Suchergebnissen erhalten die sog. ‘organischen Links’, also die eigentlichen Google-Suchergebnisse. Der erste Suchtreffer wird in 95% der Suchanfragen betrachtet, der zweite in 85%, etc. Treffer acht und neun werden immerhin noch von jedem dritten Nutzer wahrgenommen.
Ein ähnlich gutes Ergebnis erzielen die Top-Links, allerdings in umgekehrter Reihenfolge. Der erste Top-Link wird nur von 73% der Nutzer betrachtet, der zweite von 89%, der dritte von 93%. Offensichtlich werden Top-Links umso besser wahrgenommen, je näher sie an den eigentlichen Suchergebnissen liegen.
Im Vergleich dazu ist die Beachtung von Adwords eher dürftig. Nur 15% der Nutzer betrachten Adwords. Die meiste Aufmerksamkeit (20%) erhält die zweite Position, dicht gefolgt von Position eins und drei. Auch hier lässt sich über eine optische Nähe zu den Top-Treffern spekulieren.
Internetuser verschwenden keine Zeit. Die durchschnittliche Betrachtungsdauer eines Suchtreffers beträgt gerade mal 1,4 Sekunden. Personen, die nach einer Information fahnden, betrachten Suchtreffer um 25% länger als jene, die mit einer Kaufabsicht im Internet stöbern. Organische Google-Links werden mit 0,9 Sekunden etwas länger betrachtet als Top-Links mit 0,7 Sekunden. Adwords hingegen erreichen nur 0,1 Sekunden Aufmerksamkeit seitens des Benutzers.
Im Durchschnitt waren 76% der Klicks auf organische Suchtreffer gerichtet, nur 12% der Klicks galten Top-Links und lediglich magere 7% entfielen auf Adwords. 34% aller Klicks galten dem ersten organischen Link, nur noch 15% dem Zweiten. Ebenso aufschlussreich: Benutzer auf virtueller Shopping-Tour klicken eher auf bezahlte Links als jene, die eine Information suchen: Jeder vierte Klick einer Person mit Kaufabsicht erfolgt auf einen bezahlten Link, während bei Personen auf Informationssuche nur jeder zehnte Klick auf einen bezahlten Link erfolgt. Quelle: Tripple Internet Content Services.

Wie Du in Deinem Beitrag bereits erwähnt hast, macht es mehr Sinn, auf den relevanten Seiten zu werben anstelle auf den Suchergebnisseiten von Google.

Die Leute nutzen Google ja nur dazu, weitere relevante Seiten zu finden, auf denen sie sich dann durchaus länger umsehen.

Aber auch bei Adwords gibt es einen geheimen Trick, um dieses Verhalten zu nutzen. Keine Werbung auf den Suchergebnisseiten schalten, sondern eine Kampagne auf den relevanten Zielseiten. Weiterer Vorteil: Ich brauche keine 20 oder mehr Keywords, sondern nur noch eines oder zwei.

Am Beispiel Deines “Diät-Buches” wäre zu überlegen, welche Probleme haben übergewichtige Menschen? Zum Beispiel Cellulite oder Bluthochdruck oder übermäßige Schweißbildung, etc.

Also AdWords-Werbung auf Seiten schalten, die sich mit dem Thema Cellulite beschäftigen.

Da dort kaum Konkurrenz anzutreffen ist, sind die Klickpreise wesentlich günstiger und der Traffic ist zielgenauer.

Diese Strategie läßt sich auf jedes Produkt oder Zielgruppe übertragen.

Viel Erfolg der gesamten Gemeinde…

Liebe Grüße
Andy

Hi,
Gute Beitrag! Habe auch ähnliche Erfahrungen gemacht. Bin dabei neue Wege zu suchen um meine Produkte an den Mann bzw. die Frau zu bringen.

schöne Grüße, Ralf

Hätte ich fast vergessen:

http://www.squidoo.com

einfach anmelden und Nachrichten veröffentlichen (Muss nicht nach dem Pressekodex erfolgen!) Auch Werbung ist erlaubt!

siehe:
http://www.Squidoo.com/Frauenerfolg
Viel Spaß damit!

GLG ANDI

Die beste und günstigste Alternative zu Google Ad-Words: Werbeflatrate von Gekkoos zum Festpreis pro Monat. Unbegrenzt viel Werbung und ohne Limit bei Einblendungen und Klicks!
Info:
http://www.onlinewerbemarkt.gekkoos.de

Tachchen Leute,

danke für Eure guten Kommentare. Besonders Andy, Andreas und Martin haben sehr interessante und hilfreiche Kommentare geschrieben.

Genau solche Kommentare (welche auch den Verfassern Zeit kosten) braucht Hartz5. Wenn die Kommentare genauso nützlich sind wie die eigentlichen Beiträge, dann ist das wirklich toll.

Bitte macht weiter so und unterstützt Hartz5 mit Kommentare, Weiterempfehlungen etc..

Tschüßchen
Hermann

Danke für die Blumen Hermann
Immer wieder gerne. Du gibst so viel, da kann man ruhig mal was zurück geben.
Nur wenn du ohne mich auf der Jacht fährst, dann bin ich beleidigt ^^

Kleiner Spaß aber du kannst das sicherlich ab!

Auch ein dickes Danke an die Anderen. Habe schon so einiges umgesetzt. Alles in allem hat es sich jetzt schon gelohnt!

GLG ANDI

Danke Hermann,
Du hast vollkommen recht, wenn du sagst:,,Mann sollte alle Communitys nutzen!” Am Anfang dümpelte ich genauso herum bis ich von Heiko Häusler viel über zielgerichtetets Marketing lernte. Und endlich, endlich kommen auch die erhoften euros. Ich als extrem Skeptiker von Natur konnte es nicht fassen, als das erste Geld auf meinem Konto war. Du weist ja selbst wie das ist…..seeehhhhhhr depremierend. Doch jetzt mit meinem Wissen kann ich endlich Geld Online mit Partner Programmen verdienen. Aber das was ich am schönsten finde ist, das ich mich jetzt nur noch 90% meiner Zeit in Werbemaßnahmen verwende, die anderen 10% Zeit verwende ich dafür zu kucken wie gut meine Werbung ankommt! Ich verwende mittler weile sogar die Tageszeitung mit meinem link und es funktioniert immer besser. Jetzt schalte ich nur noch Anzeigen die gut funktionieren das ist alles. Kostet nicht viel und ist sehr effektiv, wenn mann die richtigen kurzen einfachen Werbe Texte verwendet. Kann ich euch nur Emphelen! Probierts selber aus! (Doch immer gut Texten-nicht vergessen-Was wollt ihr mit eurer Anzeige errechen) Schaut euch das hier mal an: Der erfolgreiche Internet Marketer Heiko Häusler hat ein Video produziert, in dem er erklärt, was im Web-Business funktioniert und was nicht. Und vor allem: Warum so viele, die im Internet gerne Geld verdienen wollen, scheitern. Und noch wichtiger: Wie man die zahlreichen Probleme, die zum Scheitern führen, schnell und einfach umgeht. Steht eine Homepage erstmal die Funtioniert dann macht es sogar richtig Spass! Doch mann darf auf keinen Fall den Kopf in den Sand stecken immer weiter machen. Je mehr links desto mehr Traffic und erfolg!
Schau einfach vorbei, das Video ist völlig kostenlos und sehr hilfreich.
So genug getextet; ich bin halt jetzt richtig begeistert von Internet Marketing.

Euch allen viel erfolg und denkt daran DAS INTERNET ist Gigantisch,Megariesen GROSS da ist Platz für uns alle-

Viel Erfolg
Euer Walter

Hallo,

ich wollte mal allen Mut machen bei denen es noch nicht so läuft.
Da ich seit einiger Zeit mein Geld an der Wettbörse verdiene hatte ich die Idee meine Einsatzstrategie zu veröffentlichen. Ich biete also anderen die Möglichkeit mit meinen Einsatzempfehlungen (die ich auh selbst setze) viel Geld an der Wettbörse zu verdienen.

Dazu habe ich eine einfache Homepage online gestellt. Diese wird von mir seit 25.09.09 vermarktet.
Habe seit dem knapp 1000 unterschiedliche Besucher, ca. 130 Listeneinträge und bereits 15 zahlende Kunden die meinen monatlichen Einsatzempfehlungen folgen.

Ich habe dafür nicht allzuviel gemacht. Eintrag in mehrere Webkataloge, ca. 15 Kleinanzeigen auf kostenlosen Anzeigenmärkten, aktive Beteiligung in 4-5 Themenbezogenen Foren und eine Adwords Kampagne.

Bin mit meinem Ergebnis nach jetzt 2 Wochen recht zufrieden….

Was meint Ihr ?

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