
Dieses ist ein reiner Textbeitrag! Es ist KEIN Video abspielbar!
Tachchen liebe Gemeinde, Hermann hier!
Also als ich das Interview hier las, war ich ganz schön platt. Mit 16 Jahren hat dieser junge Mann sein Web-Business mit dem Verkauf eines Ebooks gestartet, um sich sein Taschengeld aufzubessern.
Damit hat er tatsächlich 1.000,00 Euro pro Monat Taschengeld gemacht. Und das mit nur 150,- Euro Investition. Heute ist er 20 Jahre und verdient mit diesem Ebook im höheren 4-stelligen Bereich. Und er hat noch viel mehr auf dem Kasten. Und noch viel höhere Ziele.
Wer im Internet Geld verdienen will, der sollte diesen sympathischen, jungen Burschen jetzt aber mal ganz genau auf die Finger schauen.
Hört Ihr die Schritte? Der jüngste Internet-Marketer den ich kenne, betritt die Hartz5-Interview-Bühne. Und da steht er schon: Mario Schneider von baby-schlaf.com:
Kurz-Portrait:
Name: Mario Schneider
Alter: 20
Kurz-Lebenslauf: Mittlere Reife auf der Realschule Rottweil (2001-2006), Allgemeine Hochschulreife auf dem Technischen Gymnasium in Rottweil (2006-2009), Momentan Zivildienstleistender und seit 2007 Internetmarketer.
Ursprünglich gelernter Beruf: Noch keiner bzw. Schüler
Ihre Branche/Ihr Bereich: Internetmarketing im Bereich der digitalen Informationsprodukte
Firma/Projekt: eBusiness Schneider: baby-schlaf.com, geld-im-internet.info/blog, web20-traffic-system.de
Position: Geschäftsführer
Ihr Standort: Rottweil
Ihr aktuelles Projekt: web20-traffic-system.de
Fragen von Hartz5-Empfängern:
… zum Thema "Ihre Karriere im Internet":
Wie sind Sie überhaupt in das Internet Business gekommen?
In den Sommerferien 2006, gerade als ich noch 16 Jahre alt war, entwickelte ich so langsam die ersten Gedanken, finanziell unabhängig zu sein. Ich hasste es, meine Eltern nach Geld zu fragen, wenn ich mir ein Eis oder etwas anderes Kaufen wollte. Ich entwickelte immer mehr den Traum, aus der eigenen Tasche heraus leben zu können.
Da ich auch schon zu diesem Zeitpunkt gerne im Internet surfte, lag der Versuch nicht weit, in Google nach dem Thema "Geld im Internet verdienen" zu suchen. Leider waren die heute sehr erfolgreichen und tollen Internetmarketer zu diesem Zeitpunkt selbst noch nicht gut in Google gestellt.
So kam es, dass ich im ersten Jahr mehr Taschengeld zum Fenster raus schmiss, ohne auch nur einen Hoffnungsschimmer auf Erfolg zu haben. Nach einem Jahr Abzockereien (Klickmailer, etc.) stolperte ich dann zum ersten Mal über einen der tollen Marketer. Es war Christoph Mogwitz. Ende 2007 wagte ich also mit viel Zweifel sein eBook über eBooks zu kaufen. Der Wendepunkt!
Ich entwickelte meinen ersten Ratgeber in der perfekten Nische "Babyschlaf".
Wie lange verdienen Sie schon Ihr Geld im Internet?
Seit September 2008 machte ich dann knapp 1000 Euro Umsatz im Monat. Die Verkäufe steigerten sich jedoch von Zeit zu Zeit.
Inzwischen befinde ich mich im etwas höheren vierstelligen Bereich. Was für mich als so junger Mensch genial ist.
Nun bringe ich meine Erfahrungen über das Internetmarketing in anderen Projekten ein und nutze das erlernte Wissen, um es in weitere Produkte zu verpacken. Wenn man es einmal gelernt hat, kann man es im Prinzip auf alle anderen Märkte umsetzen.
Was mögen Sie an Ihrem Job am meisten?
Wie schon angesprochen, kann man einmal Erlerntes auf andere Märkte übertragen und so eine "Geldmaschine" nach der anderen aufbauen. (Natürlich niemals ohne des Geben von Zeit!)
Das tollste am Internetmarketing ist jedoch, dass ich es zu jeder Zeit ausführen kann. Sowohl als Schüler, als auch neben dem Zivildienst, habe ich die Möglichkeit im Internet Geld zu verdienen.
Haben Sie Vorbilder?
Ja, viele. Im Hinblick auf Hilfsbereitschaft und Selbstlosigkeit ist es Jesus. Was das Internetmarketing angeht, Christoph Mogwitz. Stolz bin ich auf meine Eltern, weil Sie mir ermöglichen meine Kreativität auszuleben und an mich glauben.
Hatten Sie am Anfang ein eigenes Produkt? Falls ja, welches und warum gerade dieses Produkt?
Der Beginn meines Erfolges war durch mein erstes eigenes Produkt bedingt. Es war der Babyschlaf-Ratgeber auf baby-schlaf.com.
Ich hatte mir verschiedene Themen aufgeschrieben. Nach einer Woche der Überprüfung, erwies sich der Babyschlaf als beste Nische.
Mit wie viel Geld ca. haben Sie Ihr Erfolgsprojekt gestartet?
Im Grossen und Ganzen waren es in der Tat nicht mehr als 150 Euro. Darin enthalten war das eBook von Christoph, die Domain und Recherchematerial. Produktionskosten hatte ich keine, da die Autorin meine Mutter ist. Die Internetseite habe ich selbst mit Frontpage erstellt. Von dem Zeiteinsatz mal abgesehen (3-4 Monate) hatte ich nur Weihnachts- und Geburtstagsgeld zur Verfügung.
Wie lange dauerte es, bis sich die ersten Erfolge zeigten (konstantes Einkommen von mindestens 1000,00 Euro im Monat)?
Nachdem der Ratgeber online war, ging es ca. 9 Monate. In den ersten Monaten verkaufte ich oft nicht mehr als drei Ratgeber. Ich sparte jedoch das Geld und optimierte den Verkaufstext. Als ich dann im August 2008 merkte, dass Besucher über Google kamen und ich 11 Verkäufe ohne Werbeausgaben hatte, beschloss ich Werbung zu schalten.
Einen Monat später zeigten sich dann die ersten richtigen Erfolge.
Haben Sie mit einer eigenen Website begonnen? Falls "ja" Haben Sie Ihre Website selbst gestaltet?
Ja, die eigene Webseite war wohl ein wichtiger Faktor. Ich habe Sie mit Frontpage gestaltet. Sehr einfach: Verkaufsseite, Bestellseite, Downloadseite, Impressum. Immer nur ein umrahmter Text mit einer guten Schlagzeile und verkaufsorientiertem Inhalt.
Was waren die grössten Startschwierigkeiten und wie haben Sie die gemeistert?
Das Vertrauen in meine eigenen Projekte. Ich selbst habe so einiges ausprobiert und es dann aus mangelnder Erfahrung und nicht gleich einsetzendem Erfolg wieder gelassen, um zur nächsten halbherzigen Idee zu springen.
Natürlich wird man im Anfangsstadium auch durch so viele Möchtegern-Experten beeinflusst und es kam der Zeitpunkt, an dem ich den "Wald vor lauter Bäumen" nicht mehr sah.
Um eine Selbstständigkeit zu erlangen, darf man jedoch nie aufgeben. Man muss sich ein Ziel setzen und es am besten mit Hilfe nur eines Experten durchziehen. Erst wenn man dann Erfolge hat, sollte man sich erlauben, etwas Neues auszuprobieren.
Mit wie viel Arbeitsstunden haben Sie – vielleicht nebenberuflich – begonnen und wie viele Stunden arbeiten Sie heute?
Neben der Schule waren es so täglich zwei bis drei Stunden. Nach dem Abitur hatte ich vier Monate Zeit, mich voll auf das Internetmarketing zu konzentrieren. Ich entwickelte mein erstes grosses Produkt. Der Letzte Monat vor dem Abschluss schluckte dann 12 Stunden täglich. Inzwischen ist wieder etwas Alltag eingekehrt und ich arbeite am Tag ca. vier Stunden neben dem Zivildienst.
Was war Ihr grösster Anfängerfehler?
Nicht an einem Projekt bis zum Erfolg dran zu bleiben.
Wie sieht heute ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?
Wenn ich es schaffe, stehe ich um 9:00 Uhr auf, schalte den Laptop ein, beantworte Mails meiner Kunden und Interessenten und recherchiere nach Themen zu meinem neuen Projekt. Danach richte ich mich und begebe mich zu meiner Arbeitsstelle als Zivi. Sofern Zeit ist, erstelle ich dann Abends Videokurse für meine Kunden.
Warum denken Sie, sind Sie so erfolgreich?
Weil ich versuche, auf alle Probleme, die mich per Mail erreichen, einzugehen. Ich lege viel Wert drauf, eine freundschaftliche Beziehung zu meinen Interessenten zu halten.
Auch bin ich der Meinung, dass man nicht aus allem Geld machen sollte. Ich habe gemerkt, dass durch meine kostenlosen Seminare eine wahre Fangemeinde entstanden ist. Wenn dann mal ein Produkt mit richtigem Mehrwert erscheint, darf man sich darüber freuen, wenn es einem aus den Händen gerissen wird.
Wo wollen Sie jobmässig hin? Gibt es ein Traumziel?
Das Ziel für den nächsten Schritt ist ein regelmässiges, fünfstelliges Monatseinkommen. Da ich jedoch noch relativ jung bin, habe ich weitaus höhere Ziele. Vielleicht klingt das jetzt etwas blauäugig. Allerdings will ich versuchen, mein überschüssiges Einkommen in grossem Maße benachteiligten dieser Welt zu Gute kommen zu lassen. Dieser Traum motiviert mich jeden Tag.
Nur eine private Frage: Was machen Sie so in Ihrer Freizeit?
Seit über zehn Jahren singe ich in einer Jugendkantorei und bin Ministrant. Ich leite eine Ministrantengruppe und bin stolz drauf, dass meine Gruppenkinder inzwischen selbst Jugendleiter sind.
Wie schon mehrfach erwähnt bin ich Zivildienstleistender und glücklich diesen Dienst in einem Internat ausführen zu können. Es macht mir Spass, mein Wissen Kindern und Jugendlichen weiter zu geben.
… zum Thema "Ihre allgemeinen Ratschläge für Anfänger":
Was muss ich mitbringen um ein erfolgreicher Internet Marketer zu werden?
Das Vertrauen in sich selbst, Geduld und Durchhaltevermögen, Das Geschick, sich ausdrücken zu können, ein gewisses technisches Verständnis im Computerbereich, Ideenreichtum und den richtigen Mentor.
Was würden Sie Einsteigern raten? Wie sollten sie anfangen?
Am sinnvollsten ist es, durch ein eigenes Produkt, alle Erfahrungen zu sammeln, die man für dieses Business braucht. Man sollte einmal alle Hürden selbstständig überwinden, damit man danach ein gesamtumfassendes Verständnis bezüglich des Internetmarketings hat.
Man sollte von der Produktentwicklung, über das Schreiben von Verkaufstexten, das Erstellen einer eigenen Seite, das Einbinden eines Zahlungsanbieter, das Installieren eines Autoresponders, bis hin zur Vermarktung im Web 2.0 und noch mehr beherrschen.
Um ein richtiges Geschäft zu führen, sollte man eben über alle Vorgänge Bescheid wissen.
Konkret sollte man dann innerhalb eines Marktes durch eine getestete Opt-In-Seite E-Mail-Adressen sammeln. Diesen Kontakten sollte man dann beweisen, dass man der Experte innerhalb des Themas ist. Nur so baut man Vertrauen auf und kann dann jedes qualitativ gute Produkt an den Mann bringen.
Ist es Ihrer Meinung nach wichtig, selbst (Internet-)technisch versiert zu sein? Wenn ja, was ist am Wichtigsten und wo kann man das am besten erlernen?
Man sollte keine Angst vor den technischen Hürden haben. Sie sollten zumindest nicht die meiste Zeit eines Internetmarketers in Anspruch nehmen. Allerdings geht es auch nicht ganz ohne.
Für den Anfang sollte man zumindest in der Lage sein, eine Verkaufsseite online zu stellen. Ausserdem sind gewisse Grundkenntnisse in HTML nicht schlecht, um beispielsweise einen Zahlungsanbieter oder ein Anmeldeformular einbinden zu können.
Was das Thema angeht, kann ich natürlich etwas kostenloses von mir anbieten
Video zum Einbinden des Zahlungsanbieters »
Ist es sinnvoll, mehrere Dinge gleichzeitig anzufangen oder sich mit aller Kraft auf ein Thema/Projekt zu konzentrieren?
Am Anfang unbedingt nur ein Projekt, bis der Erfolg da ist!!!
Ist es besser alles immer selbst zu machen oder besser frühzeitig outsourcen?
Ich muss zugeben, selbst gerade mit dieser Frage konfrontiert zu sein. Bisher habe ich das Meiste selbst gemacht. Jedoch sollte man tatsächlich sobald, wie möglich alle Zeitfresser abgeben. Ich selbst werde demnächst alle technischen Herausforderungen an einen Spezialisten übergeben. Immerhin bin ich Marketer und kein Programmierer.
Im Idealfall sollte man sich nur um die Recherche, das Erstellen und die Vermarktung seiner Produkte kümmern. Selbst das lässt sich zum Teil abgeben und man hat dann noch mehr Zeit für die Entwicklung seines Geschäfts.
Welchen Fehler sollte man unbedingt vermeiden als Anfänger?
Immer noch mehr Informationsprodukte kaufen, ohne endlich anzufangen und den ersten richtigen Schritt zum eigenen Business zu wagen.
… zum Thema "Konkrete Profi-Tipps für Anfänger":
Wie kann man am schnellsten Passives Einkommen aufbauen?
Eine Liste aufbauen, in den ersten sieben Mails Vertrauen aufbauen und dann ein richtig gutes Produkt eines Partners mit mindestens 50% Provision und einer Conversion Rate von mind. 2 % an die Liste bewerben. Das wäre meiner Meinung nach der schnellste Weg.
Am Anfang hat man nicht so viel Geld für Werbung. Bitte geben Sie der Hartz5-Gemeinde Tipps für kostenlose Internetwerbung.
Mein Steckenpferd
Setzen Sie ein WordPressblog auf, in dem Sie der Experte sind. Bringen Sie dort wöchentliche Artikel raus (Google dankt), Seien Sie in Twitter, Facebook, YouTube und anderen Web 2.0-Portalen aktiv und laden Sie Ihre Community-Freunde auf Ihr Blog ein.
So fängt das Rad zu drehen an. Die Besucher werden Sie als Experten gerne lesen und Lust auf mehr bekommen. Was folgt sind Einträge in Ihre Liste und diese wiederum bringt dann das Geld. Ausschliesslich auf diese Art baue ich meine Liste zum Thema Geld verdienen auf.
Es ist wichtig, dass Sie das Potential des Web 2.0 erkennen und Ihr eigenes Netz im Internet spinnen. Allerdings muss man hier auch drauf achten, die anderen Nutzer nie mit seiner Werbung zu verärgern.
Als Alternative: Forenwerbung, Kleinanzeigen oder bieten Sie einem Newsletter-Besitzer 50% des Umsatzes für das Versenden Ihrer Werbung.
Welche kostenpflichtigen Marketingmassnahmen würden Sie Anfängern sonst empfehlen? Was funktioniert immer?
Mit einer gut getesteten Verkaufsseite (Conversion Rate über 2 %) und dem passenden Preis (Bei mir waren es 22,70 Euro) lohnt es sich, Adwords zu schalten. Ich habe meine Adwordskampagnen jedoch einer Firma übergeben, weil es eine Wissenschaft für sich ist.
Könnten Sie der Hartz5-Gemeinde einen Geheimtipp zur Optimierung einer Google-AdWords® Anzeigen-Kampagne verraten?
Siehe eine Frage weiter oben (Outsourcing). Ansonsten kann ich sagen: Für jedes Keyword eine Anzeige, die dann das eine Keyword im Titel, in der Beschreibung und in der Domain enthalten sollte.
Welche Bezahlarten dürfen auf einer Verkaufs-Website auf keinen Fall fehlen?
Am besten man bietet so viele, wie möglich an. Die wichtigsten Zahlungsmittel sind sicherlich PayPal, Überweisung, Lastschrift und Vorkasse.
Bei mir hat Vorkasse gegenüber der Lastschrift klar die Nase vorn. Muss jedoch jeder selbst testen. Die Märkt sind da unterschiedlich.
Bei einem Abo sollte man unbedingt die Kreditkartenzahlung in Betracht ziehen.
Wie kann man zu Beginn einer Internet-Karriere an "wasserdichte" AGB ran kommen?
Ganz ehrlich: Ich habe keine AGBs. Wer bei mir nicht zufrieden ist bekommt auf eine Mail hin sein Geld zurück. Ansonsten würde ich sowas von einem Anwalt machen lassen.
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben für Beantwortung der vielen Fragen! Als Dank für Ihre Mitwirkung, erlaubt Ihnen die Hartz5-Gemeinde jetzt Werbung für Ihr eigenes Projekt zu machen. Los geht’s. Stellen Sie uns Ihr Projekt oder Produkt vor:
In den letzten Monaten habe ich meine volle Konzentration dem Thema "Vermarktung im Web 2.0" gewidmet. Ich habe gemerkt, dass das Web 2.0 gerade einen unfassbaren Boom erlebt und die Reichweite unendlich scheint. So sind es jeden Monat 30 Mio. deutsche Besucher auf YouTube, Facebook und Twitter.
Ich wollte wissen, wie ich dieses Potential nutzen kann, um vollständig auf kostenpflichtige Werbung (Adwords) verzichten zu können.
Letztendlich habe ich ein System entwickelt, das aus einem feinen Zusammenspiel zwischen dem eigenen Blog und den Portalen YouTube, Twitter und Facebook besteht und mir so täglich Besucher liefert.
Ich nenne es das "Web 2.0-Traffic-System" und bin stolz darauf, dass ich meine Liste ausschliesslich mit diesem System aufgebaut habe und diese Interessenten nun zufriedene Kunden (ohne Werbeausgaben) geworden sind.
Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, können Sie sich einige kostenlose Videos dazu ansehen:
Zum Schluss möchte ich dir, lieber Hermann für die Einladung zum Interview danken. Es hat mich sehr gefreut, etwas zu diesem grossartigen Blog beitragen zu können. Ich hoffe, dass noch viele tolle Artikel erscheinen werden. Mit deiner coolen und lockeren Art, wirst du deiner Fangemeinde sicher eine grosse Hilfe sein! Danke.
Liebe Grüsse, Mario
Und?
Bist Du auch platt von diesem Interview? Ich finde Mario super. Und deshalb spreche ich unserem Super-Mario einen herzlichen Dank im Namen aller Hartz5-Empfänger aus für dieses Super-Interview! Ich habe wieder ne ganze Menge gelernt.
Absolut beeindruckend und vorbildlich, finde ich auch seine menschliche bzw. soziale Einstellung. Schon alleine deshalb hoffe ich, dass er alle seine Ziele erreicht. Aber ganz ehrlich: Ich habe nicht den geringsten Zweifel daran!
Wenn Du zu diesem Beitrag etwas loswerden willst, dann beteilige Dich jetzt an diesem Erfahrungsaustausch per Kommentar-Beitrag.
Und nun sag ich mal Tschüßchen. Bis Sonntag. Und nicht vergessen! "LASST UNS LEBEN UND GEBEN LASSEN"! Prost! Euer Hartz5-Beauftragter Hermann!
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