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31. Januar 2010

Internetwerbung offline

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Tachchen liebe Gemeinde, Hermann hier!

Sach mal, hast Du schon mal daran gedacht Offline Werbung für Dein Internetprojekt zu machen? Ich weiss nämlich aus Fachkreisen, dass Offline-Werbung für Online-Produkte total unterschätzt wird.

Warum Offline-Werbung funktionieren soll? Ganz einfach. Weil Internet-User nicht nur vor dem Rechner sitzen, sondern, man sollte es nicht glauben, die meiste Zeit offline sind. Ja, die müssen nämlich Bus fahren, Shoppen, mit der Freundin kuscheln oder auf’s Klo gehen.

Das bedeutet, dass man seine Zielgruppe für seine Website auch sehr gut offline erreichen kann. Zum Beispiel mit klassischer Offline-Werbung und Offline-Public-Relations, kurz PR!

Beispiele
Wer also z.B. ein Produkt aus dem Hobby-Bereich des Angelns anbietet, z.B. ein Ebook oder sowas, der könnte seine Ebook-Verkaufshomepage auch in Angler-Fachzeitschriften mit einer Anzeige bewerben. Denn dort sitzen die eingefleischten Fisch-Freaks. Denn die haben mit dem Kauf der Fachzeitschrift sogar schon Geld ausgegeben!

Gibt’s eigentlich noch die Zeitschrift "Fisch & Fang"? Ist ja auch egal …

Es geht darum die Leute offline zu erwischen, damit sie online zuschlagen. Ich hab mal von einer Initiative gelesen, wo jemand für eine Partnerbörse im Internet Flyer auf dem Parkplatz einer Disco verteilt hat. Er hatte seine Flyer einfach hinter die Windschutzscheiben der Autos geklemmt. Und er hatte wohl damit Erfolg!

Public Relations (PR/Öffentlichkeitsarbeit)
Neben bezahlter zielgruppenspezifischer Werbung in gedruckten Medien, Funk und TV, kann man natürlich auch Offline PR machen für sein Online-Produkt. Warum nicht?

Ich denke auch dass es sogar sehr gut funktioniert. Denn mitunter sind Angebote aus dem Internet in den klassischen Anzeigeteilen recht exotisch. Und die meisten Webmaster stürzen sich eh nur auf das Werbefeld Internet! Wie ich finde, ein Fehler!

Nochmal ein Beispiel:
Während bei Eingabe eines Suchbegriffs zu einem bestimmten Produkts 10 AdWords®-Anzeigen bei Google® angezeigt werden, die mehr oder weniger das gleiche aussagen, ist eine einzige Anzeige in einem Fachmagazin wahrscheinlich viel wirkungsvoller – und wahrscheinlich auch preiswerter mittlerweile!

Das Wichtigste auch bei der Offline-Werbung ist, dass die Zielgruppe wirklich für die Botschaft qualifiziert ist. Das ist der springende Punkt! Online oder Offline – die Zielgruppe muss zu dem Produkt passen! So wie ich der Hermann zum Bier passe … ;-)

Bevor ich Tschüßchen sage, noch eine Frage in die Runde: Wer hat Erfahrungen mit Offline-Werbung für Online-Produkte und wo kann man noch gut offline Werbung machen? Ich freue mich auf Eure konstruktiven Kommentare!

Und nun sag ich mal Tschüßchen. Bis Mittwoch. Und nicht vergessen! "LASST UNS LEBEN UND GEBEN LASSEN"! Prost! Euer Hartz5-Beauftragter Hermann!

P.S.:
Bitte empfehlt Hartz5 Euren Freunden und Kollegen. Ihr könnt das unter folgendem Link: Freunden helfen – Hartz5 weiterempfehlen »

Ich danke Euch! Euer Hartz5-Beauftragter Hermann!

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Kategorien: Internetmarketing

Schlagwörter: - -

Kommentare:

Hallo,
offline Werbung ist meiner Meinung nach fast noch wichtiger als online Werbung. Ich habe kürzlich bei uns in der Stadt bei mehreren Internetcafes Flyer ausgelegt, natürlich nach Absprache mit dem Betreiber. Hat prima funktioniert ausserdem habe ich den Betreiber gebeten meine Seite als Startseite auf seinen Pcs einzurichten. Gegen einen kleinen Obulus.
Ich wünsche noch schöne Tage,
Bernd

Hallo Herrmann! Ich finde Dich toll wie Du alle Themen und Probleme so anspricht und auch löst. Danke für Deine allen Videos und Kommentare. Viele liebe Grüße an Dich, auch dorthin wo Du Dich überall in der Welt aufhällst.
herbby.
PS: Wir ersticken fast im Schnee
PPS:Danke auch für Dein Interview mit”Mario Schneider”.

Was ich öfters mal genutzt habe, sind Zeitungen, die kleine Anzeigen sowohl online als auch in der Zeitung Platzieren.

Es ist Schwierig nachzuvollziehen woher die Besucher dann gekommen sind, aber bemerkenswerte Umsatzsteigerungen hat das bei mir nicht gebracht.

Ein wichtiger Punkt ist natürlich das die Werbung gelesen wird und nicht irgendwo untergeht, wie das bei Zeitungen ja der fall ist, solange mann nicht auf der Vorderseite steht. Flyer könnten daher durchaus wesentlich besser funktionieren.

Fersehen ist in Kosten pro Besucher gerechnet eindeutig die Billigste bezahlte Werbung. Sie wird millionenfach gesehen und schöpft auch direkt Vertrauen beim Kunden.

Hallo Hermann,
Du hast recht, ich habe bereits mit Offlinewerbung seit 2 Wochen erfahrungen gesmmelt. Das Produkt sind Handyverträge.
Und es ist Interessant an mit kleinen Anzeigen große Wirkung erreichen kann.
Meine Anzeige lautete in einer örtlichen Tageszeitung unter der Rubrik “Geschäftliches”:
450,. bis 2680,-€ Prämie für einen neuen Handyvertrag. maingau.handygeld24.de
Diese Adresse war nur für solche Aktionen geplant. Mit dem Erfolg war ich sehr zufrieden und ich kann die Offlinewerbung nur empfehlen.
Gruß Bernd

Die beste Werbung ist nach wie vor. Perönlich ins Geschäft und sich vorstellen. Kostengünstig und effektiv. Alles andre ist Geld aus dem Fenster geworfen.

Hi Hermann,
Da muss ich Dir Recht geben! Die offline Werbung wird total unterschätzt und zu selten genutzt. Es gibt viele Möglichkeiten wie man der Welt da draußen seine Domain mitteilen kann. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel auch ein bedrucktes T-Shirt oder Basecap…..
schöne Grüße, Ralf

hallo hartz5 gemeinde,
hermann hat völlig recht. wir wohnen im ländlichen bereich und haben einfach mal eine flyer aktion gestartet. wir erhielten viele neue kunden und interessenten für das thema homepage insgesamt. auch so kann man sich bekannt machen. die ganze aktion hat uns mit 10.000 flyern, austrägern usw. noch nicht mal 200 euro gekostet. außerdem machen wir in diversen lokalen zeitungen werbung für uns und es gibt auch ab und an mal einen pressebericht über uns. also immer ran an die offline werbung, es lohnt sich wirklich…
viele grüße
steffi

Hallo Hermann,

Werbung außerhalb des Internets, nennt man ja Offline Werbung.

Die wichtigste, effektivste und gleichzeitig günstigste Form der offline Werbung ist die persönliche Empfehlung von Mensch zu Mensch.

Ich halte offline Werbung für eingeschränkt sinnvoll – das Ziel sollte es sein, dass die Menschen anfangen über die Website zu reden – ein gutes Beispiel hier ist deine Seite Hartz5.info

Wenn sich Erfolg für Webseiten einstellen soll, dann ist Offline-Werbung zwingend notwendig. Offline geworbene Kunden sind wesentlich kauffreudiger und werden schneller zu Stammkunden als Online geworbenen Kunden.

Offline Werbung ist effektiv, effizient und erfolgreich!

Nicht nur im Internet kann man eigene Webseite bewerben, man muß nicht immer nur Werbung im Internet für seine Website machen. Auch andere Medien eignen sich gut zur Werbung für eine Internetseite.

Neben richtigen Werbeanzeigen (Zeitung, Radio & Fernsehen), gibt es auch kostenlose Werbemethoden, z. B:

* auf jedem Briefbogen
* auf jeder Visitenkarte
* auf Paketzetteln und Lieferscheinen
* auf Verpackungen
* auf dem Paketband
* auf dem Stempel der Frankiermaschine
* als Bildschirmschoner auf allen Computern
* am Firmenschild
* in den gelben Seiten
* in jeder Anzeige
* auf Werbegeschenken, zum Beispiel Kugelschreibern
* im Sendekopf der Faxgeräte
* auf jedem Fahrzeug als Aufkleber
* als Aufkleber am Schaufenster
* als Transparent vor dem Laden
* im Ansagetext des Anrufbeantworters
* in der Ansage der Telefonwarteschleife
* als Lautsprecherdurchsage im Laden

Gerade Gründer fragen sich oftmals, mit welchem Marketing sie nun eigentlich die richtige Wahl treffen und welches eine entscheidende Rolle für den eigenen Erfolg spielt.

Grundsätzlich muss gesagt werden, dass sich beide Marketingvarianten nicht ausschließen.

Vielmehr sind sie so gestaltet, dass sie sich optimal ergänzen.

Dabei kann vor allem das Online Marketing als eine optimale Ergänzung für den Offline Bereich angesehen werden, denn mit den Werbemaßnahmen im Web können vollkommen neue Zielgruppen erreicht werden.

Auch wenn das Internet von der breiten Masse der Menschen genutzt wird, sollte nicht auf die Offline Werbung verzichtet werden. Eine Kombination beider Varianten ist die beste Entscheidung für den eigenen Erfolg, denn mit ihr lassen sich verschiedene Zielgruppen ansprechen.

Freundliche Grüsse,
Vasile Reut

Hallo Hermann,
ich habe mehrfach versucht über die Zeitung zu werben. Was ganz wichtig dabei ist, die richtige Kategorie zu erwischen und als Richtlinie sollte man mindestens 9 x werben, bevor man sich die Aufmerksamkeit des Kunden auf sich zieht. Geduld und Ausdauer sind ober wichtig.
Als zweiter Tipp: Malwettbewerbe mit dem Kindergarten ziehen die Zeitungen an wie die Fliegen. Man bekommt einen PR Bericht und kann seine Internetseite bekannt machen.
Liebe Grüße Euer Rene

Ja Hallo Hermann – habe leider keine Million auf dem Konto und keine große Yacht….

Aber einen guten Tipp aus meiner eigenen Erfahrung kann ich hier abgeben.

Mein Arbeitgeber ist ein IT Unternehmen mit fast 100 Mitarbeitern. Unser Chef ist sehr großzügig und erlaubt uns, dass wir Rundmails im Betrieb mit privaten Angeboten (gebr. Kindersachen, Automarkt, Einladungen zu Veranstaltungen usw.) versenden dürfen.
Außerdem dürfen die Mitarbeiter in unserer Cafeteria – die auch von Kunden und Besuchern regelmäßg genutzt wird – Prospekte und Unterlagen privater oder Vereinsnatur – an der Theke platzieren.
Das nutze ich selbst auch immer wieder für meine Angebote um die bekannt zu machen.
Also – prüft doch mal nach liebe Hartz V Besucher – ob ihr nicht auch so einen netten Chef habt – der Euch diese offline-Werbung im Betrieb erlaubt.

L.G. E. A.

Also direkt habe ich es noch nicht versucht offline, aber mals schauen Flyer sind ja auch was

Hallo Hermann,

tatsächlich wird offline-Werbung häufig unterschätzt.

Mein Tipp: Sucht euch mal gezielt Ebay-Powerseller, mit denen ihr vereinbart, eure Flyer in deren Kundenpakete zu legen. Sollte natürlich thematisch passen und darf dem Powerseller keine Konkurrenz machen.

Beispiel: Ihr verkauft Rotwein, dann wäre ein Käsehändler der richtige Ansprechpartner, usw.

Für den Powerseller eine zusätzliche Einnahmequelle und für euch relativ günstige Werbung (ca.2-5 ct. pro Flyer).

Wünsche Euch eine erfolgreiche Woche!

Liebe Grüße
Andreas

Hallo liebe Gemeinde,

mit Offline-Werbung habe ich bisher sehr gute Erfahrungen gemacht. Allerdings kommt es hier auf den “Markt” an. Bei Digitalen Produkten war z.B: Zeitungswerbung nicht sonderlich erfolgreich.

Als ich aber mal eine Anzeige aufgegeben hatte, in der ich Vertriebspartner und Handelsvertreter für nanotechnische Reinigungs- und Versiegelungsprodukte suchte, war ich echt überrascht.

Diese Anzeige erschien an zwei Terminen unter den Stellenangeboten:
Es meldeten sich auf die erste Anzeige an einem Dienstag über 40 potentielle Vertriebspartner. In den folgenden Tagen dann nochmal ca. 20. Am zweiten Termin, dem darauffolgenden Samstag kamen nochmal 30 Anfragen dazu.

Ergo: Für Jobangebote würde ich jederzeit wieder auf Printmedien setzen. Für digitale Produkte bin ich da etwas skeptisch! Zudem sind Stellenangebote in Zeitungen meiner Erfahrung nach grundsätzlich “gewerblich” und kosten entsprechend viel Geld!

Viele Grüsse aus Varel
Hartmut

Für Druckerzeugnisse kann ich empfehlen: http://www.diedruckerei.de

schnell, preiswert, viele Bezahlmöglichkeiten (z.B. paypal…) und super Qualität.

von der Visitenkarte über Flyer, Briefpapier bis zum Poster

Wer ein wenig Ahnung von Bildbearbeitung (gimp oder photoshop …) hat, gestaltet alles selber.

Hi,
natürlich darf man die Option “Offline-Werbung” nicht vernachlässigen. Jedoch kommt es auch immer darauf an, für welches Produkt/Dienstleistung geworben werden soll.

Grundsätzlich finde ich aber auch, dass man hier aktiv werden sollte. Wie andere bereits geschrieben, hält sich der Aufwand in Grenzen (im Vergleich z.B. zu online-Werbeplätzen).

Also, immer weiter Werbung machen.

Alles ist möglich, wenn man nur will!!!
Wer aufgibt gewinnt nie, wer nie aufgibt, gewinnt!

Bis dahin:
self-made-millionaer

Hallo Hermann,
Ich habe vor Jahren mal für mein
Network offline geworben.

Mit einfachen Texten auf DINa4.
Ausgehängt in Bushaltestellen,
Telefonzellen,etc.

Ich erhielt auch einige Anrufe,
also die Werbung an sich funtionierte.
Dann wurde ich gewarnt das man
nicht einfach Zettel irgendwo anbringen
darf.
Bis heute weiss ich nicht ob das stimmt.
Was ist Eure Meinung?

Hallo Hermann, Tach liebe Gemeinde,

wir bieten unsere Artikel im Internet über ein gemietetes System an, einmal über den Web-Shop, beworben durch Google-Adwords und geschicktes Placement von Suchbegriffen und Meta-Tags sowie über z. Bsp. Amazon, billiger.de und was man sonst wählt (und bezahlt!) desweiteren über den Ebay-Shop und ganz real, vor Ort, an den Endverbraucher.
Der persönliche Kontakt vor Ort ist am lukrativsten, dann kommt der Ebay-Shop (größter Absatz, weniger Umsatz), dann unser Web-Shop (Höhere Spanne, weniger Absatz). Den Servicebereich müssen wir außen vor lassen, da nicht alle die Möglichkeit haben, hier aktiv zu werden.
Zeitungsanzeigen hatten wenig Resonanz/Rücklauf, Online-Werbung bringt zwar das ausgebene Geld wieder rein, aber spürbar vorwärts geht da nix.
Im März sind wir wieder auf der Messe, wir müssen “nach draußen”, ran an den Kunden, dessen Geld wir lieber an uns nehmen, als daß wir es den Mitbewerbern überlassen. Aber dafür machen wir unseren Kunden auch glücklich, geben IHM das, was er sich wünscht, mit der persönlichen Ansprache oder Hilfestellung, die notwendig ist.
Bei uns macht es also die Mischung, die uns einen “guten” Monat beschert.
Innerhalb unseres Systems befindet sich ein Statistik-Modul, damit kontrolliere ich allmorgendlich was wann wo an Umsatz und Absatz gelaufen ist. Außerdem schaue ich nach “Renner” und “Penner”, also Artikeln. die gut gehen, auch “Schnelldreher” genannt und Artikeln, die liegen bleiben, bis wir sie abverkauft haben um Platz für die nächsten zu schaffen.
Den Tip mit der Kindergarten-Werbung bzw. Malwettbewerb im Kindergarten werde ich in den nächsten Wochen umsetzen, er ist einfach umzusetzen, effektiv wirksam im lokalen Bereich (Bericht Tagespresse etc., Lokalradio…)
und wird sich in Traffic niederschlagen, da bin ich mir sicher.
Danke für die vielen wertvollen Informationen, die ich bei Dir und bei Euch immer wieder “abgreifen” kann, es macht Spaß und es geht weiter,

LG Rolling Thunder
(wer Flüchtigkeitsfehler findet, darf sie behalten!)

[...] This post was mentioned on Twitter by Hermann Birthlos, Reinhard Eikelboom. Reinhard Eikelboom said: Interessanter Blog Beitrag zur offline Werbung http://www.hartz5.info/blog/internetwerbung-offline/ [...]

Hallo Hermann!

Die Zeitschrift “Fisch und Fang” gibt es noch.

Petri Heil

Ewald

Man kann es auch mit Guirillamarketing versuchen. Darunter versteht man alle Werbe- und Marketingmaßnahmen, die kostenlos sind, auch die verbotenen (Plakatieren von Bauzäunen, Stadtwerketrafohäuschen, Fensterscheiben leerstehender Geschäfte usw.) Dazu braucht man die Genehmigung der jeweiligen Eigentümer. Wird aber trotzdem immer wieder gemacht.

Aber legal sind Flyer, unter die Fensterwischer stecken, in Geschäften auslegen, Plakate in Geschäften aushängen usw.

Hallo Hermann & alle Anhänger der hartz5-Gemeinde,

auch ich muß Hermann völlig recht geben, daß Offline-Werbung eine hervorragende Ergänzung zum Online-Pendant ist.

Ein gut gemeinter Rat zu Tipp 2 (Flyer an Auto´s positionieren). Dies ist in Deutschland grundsätzlich verboten und keineswegs legal, zudem einfach zu ahnden, da auf eurem Werbematerial alle oder einige Kontaktinformationen drauf stehen.

Deshalb mein Rat: Flyer persönlich Personen in die Hand drücken, ist zwar aufwändiger aber legal oder wie Hermann schon sagte in passenden Geschäften nach Rücksprache mit dem Inhaber auslegen.

Eine weitere Möglichkeit sind auch die Schwarzen-Bretter in allen großen Kaufhäusern (real,-, Discounter, etc.) oder auf Fach-Messen.

Gute Erfahrungen habe ich mit der Online-Druckerei http://www.flyerwire.de sammeln können.

Weiterhin viel Erfolg Hermann!

Beste Grüße an Alle

André

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