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Tachchen liebe Gemeinde, Hermann hier!

Dein Internetprojekt findet keinen Zuspruch? Du hast zu wenig Besucher auf Deiner Website? Du hast grosse Angst, dass Dein Projekt in der Bedeutungslosigkeit verschwindet?

Dann hast Du das gleiche Problem wie der Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier und die SPD! Denn auch der Frank-Walter und seine Partei haben das Problem, dass ihr Projekt im Bundestagswahlkampf nicht so richtig läuft.

Meine Meinung:
Das Wahlkampfteam der SPD hat total gepennt. Denn mal ehrlich, eine politische Wahl wird schon lange nicht mehr nur mit Inhalten entschieden. Wie beim Verkauf von Produkten im Internet ist auch hier zu über 70% das Marketing entscheidend und nicht das Produkt!

Ob Autos, Waschmittel oder Klopapier. Die Produkte ähneln sich immer mehr. Grosse qualitative Unterschiede gibt es nur wenig. Bei den Partei-Programmen ist es doch so ähnlich. Also gewinnt Derjenige den meisten Zuspruch, der auf der Werbetrommel am intelligentesten trommelt und nicht der, der das beste Produkt hat oder die besten politischen Inhalte. Das kann man bemängeln. Aber es ändert nichts an der Tatsache, dass das Marketing massgeblich entscheidend ist.

Frank-Walter hätte sich nicht nur allein mit seinem "Deutschland-Plan" beschäftigen sollen, sondern mit gleicher Intensität mit einem "Marketing-Plan". Denn ohne einen Plan in Sachen Wahlwerbung, kann er seinen Deutschland-Plan demnächst in die Tonne kloppen.

Wenn der Frank-Walter clever gewesen wäre, hätte er sich längst bei Hartz5 angemeldet. Allein mit dem Internet-Marketingwissen in meinem Blog hätte er es locker geschafft. Dann würde er wahrscheinlich in Kürze auch Kanzler aller Deutschen werden. Aber vielleicht schaut er ja jetzt endlich hier mal rein und lernt noch schnell etwas von der Hartz5-Gemeinde damit er das Ruder noch im letzten Moment rumreissen kann. Oder er nutzt das Wissen fürs nächste Mal … !!??

Wir, die Hartz5-Gemeinde – das "Wahlkampf-Marketing-Kompetenzteam"
Ich möchte gemeinsam mit der Hartz5-Gemeinde ein Wahlkampf-Marketing-Kompetenzteam bilden und am noch lebenden "Fallbeispiel SPD" konkret überlegen, was die SPD aus Marketingsicht hätte besser machen können. Insbesondere im Internet. Und mit welchen cleveren Massnahmen, könnte Sie den grossen Durchbruch vielleicht doch noch schaffen und die Wahl gewinnen?

Unser Ziel dabei:
Wir Hartz5-Empfänger wollen für unsere eigenen Webprojekte lernen, wie man (Internet-) Marketing erfolgreich betreibt und Menschen für sein Projekt gewinnen kann. Ich finde die SPD als "Fallbeispiel" ist geradezu ideal geeignet. Der Fall der SPD ist eine echte Herausforderung fürs (Internet-) Marketing.

An dieser Stelle betone ich ausdrücklich, dass ich mit diesem Beitrag nicht Partei für Frank-Walter Steinmeier und die SPD ergreifen will. Ich bin völlig unparteiisch und halte mich als Hartz5-Beauftragter aus der Parteien-Politik völlig raus. Mir geht es einzig und allein um das Thema "Marketing" und um den Erfolg Deines Internetprojektes. Denn zwischen dem Wahlkampf und dem Marketing Deines Internetprojektes, gib es erstaunliche Parallelen. Wollte ich der SPD helfen, würde ich das wohl hier nicht öffentlich tun vor all den anderen Parteien, oder?

Also, jetzt stellen wir uns mal vor, Frank-Walter und die SPD haben der Hartz5-Gemeinde den Auftrag erteilt, Wahlkampf für die SPD zu machen, damit sie die Bundestagswahl 2009 gewinnen. Wir sind nun das Wahlkampf-Marketing-Kompetenzteam von Frank-Walter! Mit welchen Marketingtricks hätten wir als Marketing-Experten die SPD zum Erfolg geführt? Und was könnten wir der SPD jetzt kurz vor der Bundestagswahl noch raten?

7 Tipps für erfolgreiche Wahlkampf-Werbung
Das man eine Wahl mit Marketing gewinnt steht für mich fest. Obama hat es vor gemacht wie man das allein mit Internet-Marketing schaffen kann. Warum haben die deutschen SPD-Politiker denn da gar nicht draus gelernt? Das versteh ich nicht.

Da sitzt der Frank-Walter im Aussenministerium und versäumt es in Sachen Internetmarketing über den grossen Teich zu schauen, wie Barack das gemacht hat. Mein Gott Frank-Walter! Du hättest Dich doch nur in die Luftwaffen-Maschine setzen müssen und der Barack hätte Dir vielleicht ein paar von seinen Internet-Marketingtricks verraten …

Es wäre doch die grosse Chance gewesen, denn Frau Merkel ist alles andere als eine spannende Figur im Bundestagswahlkampf. Aus Marketingsicht wirkt sie doch eher wie eine Schlaftablette auf die Menschen. Die grosse einmalige Chance also.

Egal. Mach Dir keine Sorgen, es gibt ja noch mich, Hermann und die Hartz5-Gemeinde – das Wahlkampf-Marketing. Kompetenzteam!

Hier mein erster Marketingtipp für Dich Frank-Walter und alle die es interessiert:

  1. Von Profis lernen
    Wie bereits erwähnt, besteht die allererste Regel daraus mal zu schauen, wie andere erfolgreiche Akteure das machen bzw. gemacht haben. So wie wir Hartz5-Empfänger, die wir Geld im Internet verdienen wollen, anderen Marketing-Profis über die Schulter schauen, so hätte sich auch die SPD mal bei denen informieren sollen, die sich damit auskennen. Zum Beispiel bei Obama. Aber jetzt gucken wir mal für die SPD-ler über den Tellerrand, wenn sie es denn selbst nicht können.
  2. Wahlkampf preiswerter führen
    Nicht zu fassen ist, dass die deutschen Politiker im Jahre 2009 nach dem Obama Internet-Erfolg noch immer überwiegend auf klassische Wahl-Werbung setzen. Wie z.B. Plakatwerbung. Dabei ist das umständlich und teuer, total langweilig und vor allem wenig Ziel führend. Abgesehen davon werden hier kaum Inhalte transportiert!

    Das hätte sich die SPD wirklich sparen können. Und offensichtlich waren auch hier die SPD Wahlkampf-Manager nicht ganz auf dem Posten, denn ganz klar ist: Die BESSEREN ARGUMENTE hatte im Plakatwahlkampf ja wohl die CDU. So zum Beispiel in Berlin. Glückwunsch dazu übrigens. Das sind wirklich mal zwei gute Argumente gewesen! ;-) Diese beiden, dicken Punkte gehen an die CDU! Guckst Du hier: Plakatwerbung von Vera Lengsfeld.
  3. Zielstellung des Online-Wahlkampf
    Das Ziel des Online-Wahlkampfes muss klar definiert werden und die Online-Auftritte (Websites/Blog) sollten diesem Ziel untergeordnet werden. Ich frage mich ernsthaft, was das Online-Ziel bei der SPD im Wahlkampf ist?

    Denn weder aus der SPD Website noch aus dem Blog bei Frank-Walter werde ich schlau. Politiker wie Frank-Walter würden bestimmt sagen. "Das Ziel der Online-Auftritte ist es, den Menschen unsere politischen Inhalte mitzuteilen …" oder so ähnlich.

    Um den Menschen aber etwas mitzuteilen, hätte Frank-Walter jedoch dafür Sorge tragen müssen, dass die Menschen auch erreicht werden. Und zwar regelmässig. Zum Beispiel 3 mal pro Woche, so wie Obama das auch heute nach seiner Wahl noch macht.

    Dieses Ziel erreicht weder die SPD-Website noch der Blog! Um möglichst viele potenzielle Wähler kontinuierlich zu erreichen, hätte für Frank-Walter und die SPD das Instrument E-Mail-Generierung oberste Priorität haben müssen. Die Wahlkampf-Websites dürfen nur das eine Ziel haben: Die Sammlung der E-Mail Adressen von potenziellen Wählern/Interessenten – mehr nicht.

    Wenn der Frank-Walter einmal die E-Mail Adressen hat, dann kann er die Menschen später Stück für Stück an sich und sein Vorhaben binden, mit ihnen kommunizieren und ihnen die Inhalte scheibchenweise nach und nach präsentieren und Vertrauen Gewinnen. Das wurde leider versäumt!
  4. Vorschlag für effiziente Webauftritte
    Statt 100.000 und mehr Plakate aufzuhängen, hätten die SPD-Leute mal lieber 20 verschiedene, spezifische Themenwebsites/Weblogs machen sollen. Natürlich jede Websites mit dem Ziel der E-Mail-Generierung, wie eben beschrieben, nach Sales Letter Manier.

    Hiermit hätten Sie weitaus mehr Menschen gewinnen und bewegen können. So hätte eine Website mit dem Namen "Raus aus der Arbeitslosigkeit" speziell dass Thema "Arbeitslosigkeit" zum Thema machen können. Das hätte die betroffenen Arbeitslosen besonders interessiert. So ist man näher dran am Menschen. Und deshalb wäre die Website und der Newsletter auch wesentlich interessanter für diese grosse Gruppe gewesen.

    Eine andere Website hätte das Thema "Umweltschutz" aufgegriffen und den Ökologie bewussten Menschen dazu interessante Artikel nach und nach per Newsletter versandt. Also nicht eine pauschale Website mit allen Themen, sondern themenspezifische Themen-Websites mit E-Mail-Mailings. Das wäre die richtige Strategie gewesen!
  5. Newsletter-Marketing
    Das gleiche gilt für den Newsletter. Newsletter-Marketing sollte wie gerade beschrieben nur die spezifische Interessengruppen/Zielgruppen ansprechen. Nicht einen Newsletter für alle.

    Und wenn es geht PERSÖNLICH vom Bundeskanzler-Kandidaten!!! Nachdem ich mich im Blog bei Frank-Walter registriert hatte, erhielt ich eine E-Mail. Aber nicht von Frank-Walter, sondern von "Wahlkampf 09" Ähhh?? "Ich denk der Frank-Walter kommuniziert jetzt mit mir? Wie anonym. Der scheint ja nicht gerade den persönlichen Kontakt zu suchen …", denkt sich da der Abonnent! Mein Gott Frank-Walter, was für ein grosser Fehler! Das muss doch nicht sein.

    Noch schlimmer kommt es, wenn man sich auf der SPD-Seite registriert. Da bekommt man Post von der "SPD-Internet-Redaktion". Meine Güte, wie unpersönlich! Wer will denn hier Kanzler werden? Frank-Walter oder die "SPD-Internet-Redaktion?" Die Leute wollen Dich Frank-Walter, den Spitzenkandidaten und nicht Deine Stellvertreter! Ist das denn so schwer? Ich denke Du suchst den persönlichen Kontakt zu den Menschen? Dann solltest Du ihnen auch persönlich die E-Mails schreiben oder es zumindest so aussehen lassen. Denn meine liebe Genossen, wer persönlich rüberkommt hat wieder einige wichtige Prozentpunkte mehr am Wahltag, da bin ich mir aber ganz sicher!
  6. Auf Multiplikatoren setzen
    Da wir gerade bei der Macht der Newsletter sind, die ja den Leser nachhaltig hervorragend "bearbeiten" können, hier vielleicht noch eine "Last-Minute-Idee" für Frank-Walter und die SPD:

    Kratzt Eure letzten Wahlkampf-Groschen zusammen und schaltet bundesweit Newsletter-Werbung bei allen relevanten grossen Versendern. Möglichst speziell, dem Newsletter-Thema angepasst, damit die Abonnenten hier auch aufmerksam werden! In dem Newsletter für Arbeitslose, für Umweltbewusste, für Hartz IV-ler, für Kranke, für Spassvögel u.s.w..

    Und wenn Ihr es dann noch schafft die Werbe-Botschaft so zu konzipieren, dass da ganz viele, kleine "Stille-Post-Weitersagen-Botschaften" das Land überschwemmen, dann habt Ihr vielleicht noch eine Chance, das Unglaubliche zu schaffen. Damit sind wir auch schon beim Punkt 7. Dem viralen Marketing!
  7. Virales Marketing einsetzen
    Setzt mehr Virales Marketing ein. Jeder SPD Newsletter-Empfänger sollte mindestens drei weitere Abonnenten empfehlen, die wiederum je mindestens 3 weitere, wichtige Multiplikatoren hervorbringen. Dafür sollten nicht nur technische Vorkehrungen getroffen werden (z.B. Weiterempfehlungstools). Auch Anreize sollte geschaffen werden. Überhaupt vermisse ich die so genannten "Internet-Mundpropaganda-Aktionen", die Botschaften wie ein Virus im Land verbreiten (und das auch noch kostenlos).

    Ich hätte noch viel mehr zu sagen. Zum Beispiel über Krisen-Marketing beim Thema "Dienstwagen-Affäre". Anstatt diese Aufmerksamkeitsträchtige Sache für sich zu nutzen, sitzt man es aus. Puhhh Frank-Walter, wo ist denn hier die Kreativität nur hin bei Dir und Deinen Leuten?

    Aber die Zeit rennt. Ich komm zum Schluss. Vielleicht mache ich noch einen weiteren Teil zu diesem Thema. Mal sehen. Denn es wurden aus meiner Sicht sehr viel mehr Fehler gemacht. Auch wenn der Wahlkampf vielleicht schon gelaufen ist, empfehle ich Frank-Walter und der SPD sofort damit beginnen meine Tipps umzusetzen, denn die nächste Bundestagswahl kommt bestimmt und möglicherweise lesen hier auch Vertreter der anderen Parteien mit!

    Und dann wird der Wahlkampf online entschieden, so wie in den USA! Also erst Hartz5-Empfänger werden – und danach Bundeskanzler … ;-) Ist doch ganz einfach!

Lasst die Bombe platzen!
Zu guter Letzt noch ein weiterer Ratschlag an die SPD: Denkt über meine Tipps nach und sucht Euch das nächste Mal besser Marketing-Experten aus der Praxis. Für die jetzige Bundestagswahl rate ich Euch: "Lasst eine Bombe platzen". Ich hätte da schon ein paar gute Ideen… ;-)

An die Hartz5-Gemeinde:
Ich hoffe, auch Ihr könnt diese Tipps für Euer Internet-Marketing einsetzen. Wenn Ihr gut aufgepasst habt, dann solltet Ihr heute viel gelernt haben. Wer noch gute Marketing-Ideen für Frank-Walter und die SPD hat, sollte die jetzt ins Kommentarfeld posten. Ich bin sicher, Frank Walter und die SPD werden auch Deine Tipps gut gebrauchen können.

Und nun sag ich mal Tschüßchen. Bis Sonntag. Und nicht vergessen! "LASST UNS LEBEN UND GEBEN LASSEN"! Prost! Euer Hartz5-Beauftragter Hermann!

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Kategorien: Internetmarketing

Schlagwörter: - -

Kommentare:

Tja, das ist mit ein Grund, warum ich Deutschland den Rücken gekehrt habe: Dieses ewige Rumgeeiere VOR dem Wahlkampf, und hinterher wird doch nur das gemacht, was die eigene Macht festigt.

Hallo Hermann,

ein toller Beitrag aber auch ein dickes ABER:

Aber warum hast Du es nur am Beispiel der SPD gezeigt. Die zeigen doch in der Politik der letzten Jahre und bei der Selbstbereicherung (siehe Dienstwagen Affäre) das sie nichts -aber auch garnichts – mehr in der Führung eines Landes zu suchen haben.

Alles Gute – und back to the marketing
Reimund

Hallo Hermann,

wie groß ist dein Hass auf Deutschland? Genügt es denn nicht das Du Deutschland schon wegen der Politik hier verlassen hast.

Willst Du uns noch tiefer ins Elend stoßen? Schröder, Steinmeier und die Grünen reichten doch schon, oder???

einfach nur Spitze!

Sorgen über Sorgen !
Ich finde das es nicht unbedingt angebracht ist in einem Forum wie diesem, Probleme der deutschen Politik zu behandeln!

Da man ja genau weiß das Obama genug Mitarbeiter hat, die sich im Hintergrund um seinen Internetauftritt kümmern!

Das sind alles Profis die nichts anderes zu tun haben um an seiner Darstellung nach außen hin zu arbeiten,und dafür werden sie sehr gut bezahlt.

Mir wäre es lieber gewesen man hätte sich hier zum Beispiel einer oder mehrerer Personen angenommen, die hier auf dieser Seite, Probleme mit der generierung von Besuchern haben, und nicht um irgend welche Parteien die eine Wahl gewinnen wollen.!

Klar sind auch hier ein paar Hinweise versteckt was das Internet-Marketing betrifft, aber so einfach ist das, wie es hier dargestellt wird , nun einmal nicht.

Da bedarf es schon ein bißchen mehr Arbeit , Anstregungen sowie Einsatz
um um ein guter Marketer zu sein.

Über das wie und wo gibt es wirklich schon einige gute und sinnvolle Adressen und Foren im Net,
die das Thema Marketing behandeln,

man muß sich halt die Zeit nehmen und
etwas länger damit beschäftigen um sie auch zu finden.

Aber wir wissen ja ” Von nichts kommt nichts ”

Die ist meine Meinung zu diesem Thema.!

Gruss an alle !!!

Hallo Hermann,

bitte nimm nicht gerade die SPD als Beispiel. Womöglich würden die das tatsächlich noch schaffen, durch Hartz5.

Wenn die alleine ans Ruder kommen, dann wird es ja noch schlimmer in Deutschland. Das sind doch nur demokratisch gewählte Kommunisten. Eigentlich müßten die RHP heissen (Robin Hood Partei). Den Reichen nehmen und den Armen geben (wobei Robin Hood ja edle Ziele hatte, was man von der SPD nicht unbedingt behaupten kann). Die Steigerung wären dann nur noch die Linken.

Dann schon lieber das kleinere Übel, das da heißt: CDU/CSU/FDP.

In diesem Sinn -viele Grüße
Dieter

Die Tatsache, dass das Marketing massgeblich entscheidend ist für jeglichen Erfolg im INTERNET wird nicht nur bei Frank Walter ersichtlich auch die anderen Parteien sind nicht gerade kreativ….und nutzen das Medium Internet. Ich würde sagen Sie haben entweder die falschen Berater oder sind engstirnig und halten an Ihre alten Leitsätzen fest. Brauch das Land solche Leute überhaupt? Ihr lieben Politiker bitte schaut nach dem was das Volk(Kunde) will und gebt es Ihm… fertig…allerdings gibt es Politiker die schon rege das Internet nutzen… die sind aber jünger und offensichtlich lernbereiter…sollte man auch erwähnen…

Schönen Tach noch Hermann

Tachchen nochmal,

passend zu meinem heutigen Beitrag diese Meldung bei der Tagesschau:

http://tinyurl.com/or99n7

Und nochmal: Ich bin weder für die SPD, noch für die CDU. Mir geht es hier um das Internet-Marketing. Ich finde es sehr spannend, welche Optimierungsmöglichkeiten es hier gibt für die Parteien.

Meine politische Message ist: “Werdet Hartz5 Empfänger und verdient Geld im Internet!”

Tschüßchen Hermann

Hallo Hermann,
die SPD hat einfach abgewirtschaftet, da nützt auch der beste Marketingplan nichts mehr.

Allerdings doch ein Tipp:
auch für die Hartz5 Gemeinde umsetzbar:

Machts dem Horst Schlämmer nach, der ist erfolgreich, der wird unser aller Bundeskanzler, oder nicht oder wat?

Gruß
Willy

Tachen Hermann, Croni hier.
Wieder einmal ein erfrischender und rundum guter Beitrag. Du hast es wirklich auf den Punkt gebracht. Warum nutzt man neue Medien nicht und nimmt das Geschenk Dienstwagenaffäre dankbar an. Statt SIXT hätte man doch selbst ein paar schlagfertige, humorvolle Youtube-Videos drehen können. Rein ins Netz. Und gut is…

Also ich finde deinen Post toll ^^
Ich finde auch das Beispiel SPD passend gewählt, denn in der Politik wird das Medium Internet immer noch zu wenig und zu unprofessionell genutzt.
(Meine Meinung)

Hallo Hermann,
Deine Abhandlung solltest Du Frank Walter
auf dem schnellsten Wege persoenlich mitteilen, vielleicht ist das Team um St. noch
in der Lage mit Deinen guten Ratschlaegen etwas zu reißen.
Bis bald mal Manfred

Hallo Hermann,

kluge Vorschlag! Ehrlich. Aber warum kandidierst Du nicht? Parteiunabhängig? Allerdings setzen wir von der Redaktion Sozi@l-MAGAZIN hier in München voll auf den Grevenbroicher Horst Schlämmer …. und im wahren Leben auf die Piraten-Partei! Oder auf Die Linke, obwohl alle die zu vermiesen vrsuchen!

Aber stell Dir ‘mal ein Schreckens-Szenario vor: Die SPD folgt strikt Deinen Vorschlägen! Und gewinnt -deswegen! Dann hätten wir das Schlamassel!

Es bleibt besser dabei – daß wahlen nichts ändern. Sonst wären sie ja längst verboten – das weiß man ja!

Gruß: Wolfgang G.

Hallo Hermann!

Wieder ein interessanter Artikel.

Meiner Meinung nach fangen die Politiker nach und nach langsam an die neuen Medien zu nutzen.

Interessanterweise machen das oft kleine Parteien zuerst bzw. intensiver (wahrscheinlich auch aus Geldmangel) als die Großparteien. Bei letzteren sind möglicherweise die Strukturen schon so eingefahren, dass sie neuen weniger aufgeschlossen sind.

Hier noch weitere Marketing-Ideen:

Ein österreichischer Politiker hatte ziemliche Erfolge bei Jungwählern weil er Comics auf seiner Homepage einsetzte. In diesen Comics war er der Held der die anderen (Parteien) bekämpfte.

Ausserdem gab es noch Songs von ihm zum Download. Singen kann er zwar nicht so gut, aber die Texte waren witzig.

Achja… nochwas…

als einziger Politiker sandte er eine Infobroschüre an alle neuen Jungwähler (also die, die zum ersten Mal wählen gehen) um sie im Kreise der Wahlberechtigten Willkommen zu heissen. Klar das es dabei auch – positive – Infos zu seiner Partei und – negative – Infos zu den anderen Parteien gab ;)

Alle diese Punkte wurden medienwirksam umgesetzt (sozusagen virales Marketing).
Insbesonders der letzte Punkt sorgte nach der Wahl im TV für Diskussionen (“Warum haben das die anderen Parteien nicht gemacht?”)

Grüße

Tom

Hallo Hermann, Deine Ideen sind ja wirklich toll – wie immer.

Sollen wir denn nicht einmal EINEN Kanditaten unterstützen? Warum denn die Etablierten.

Ich würde mich freuen, mit einigen Deiner Leser zusammen ein Projekt aufziehen zu können, an dem wir gleichzeitig lernen.

Fangen wir an, mit einer Webseite, mit newslettern usw. und teilen uns anschließend noch die Anschriften, e- Mails – Kontakte.

Ein aussichtsreicher Kandidat wurde gestern bei Lanz vorgestellt: Unterstützen wir den Schlemmer.
Eine Schlemmerpartei gibt es ja leider schon… die SPD

Stellt Euch vor, alle Nichtwähler gehen zur Wahl und wählen die HSP die Horst Schlemmer Partei
18% würden ihn jetzt schon wählen.
Seine Plakate: Isch kandidiere haben schon dafür gesorgt. arbeiten wir alle über YouTube, Twitter usw. unter diesem Thema. Viele, viele Clicks werden UNS Kontakte generieren. wer an dem Projekt mitmachen möchte, meldet sich bitte ganz schnell, am besten mit einem fertigen Vorabvorschlag für eine Webseite. Jedes Mitglied der Projektgruppe Community bekommt alle Informationen. unter info@rich-art.ch
Das ganze ist ja Partei unabhängig. und wenn wir etwas zusammenbringen, gründen wir demnächst eine Partei. Z. B. die Partei der Nichtwähler und greifen dann die Wahlkosterstattung mit ab. Wenn Hermann Recht hat, werden das Millionen!!
Gaudi bringt es zusätzlich… und lernen tun wir alle!!
Hermann aus Tirol

Bloß nicht noch gute Ideen verbreiten, die diese jämmerliche SPD doch noch umsetzen könnte. Na, Ja… gefährlich wird das nicht mehr werden… keine Angst.
Mir stinkt vielmehr, daß man die Wahl der Auslandsdeutschen derart kompliziert macht, daß man sie kaum wahrnehmen kann. Man denkt offenbar gar nicht daran, daß es auch Bananenrepubliken gibt, wo man eine lange, umständliche Reise zur Botschaft in Kauf nehmen müßte, um dort die Kreuzlein abzugeben und eintüten zu lassen. Die Auslandsdeutschen haben sowieso den klareren Kopf , weil sie alles mit mehr Abstand bestrachten und über irgendwelche “Umverteilungen” nur lachen können. Vielleicht will man ja deswegen auch diese unsere Stimmen überhaupt nicht???

Hallo Hermann und Hartz5 Gemeinde,

wieder mal ein sehr guter Beitrag. Sicher kann man dies auch noch auf andere Parteien übertragen, die immer noch nicht kapiert haben, dass das Internet immer mehr an Bedeutung findet.
Selbst ältere Menschen nutzen immer mehr die weltweite Kumminikation, Gesundheitsfragen, Chats usw.
Hier können Parteien dirket mit ihren Wählern in Kontakt treten und Ihr Wahlprogramm detaliert ausführen.
Dies erreicht man lange schon nicht mehr, wenn man ein Bild von sich auf der B566 oder so aufhängt mit nem Slogen “4Millionen Arbeitsplätze” -da denkt man eher, jetzt drehen die durch.Ich jedenfalls nehme sowas gar nicht mehr wahr!
Hoffe nur, das diese Parteien wirklich noch die Kurve kriegen und den anderen führenden Parteien noch ein paar Prozente abluxen können.Zudem wird mit diesen Methoden ein Haufen Geld gespart,den man für wichtigere Dinge einsetzen sollte !

Hermann ein Tipp zum Geldverdienen:
Lass Dich ins Kopetenzteam einer Partei holen und bring den verstaubten Haufen mal in Schwung.

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