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Tachchen liebe Gemeinde, Hermann hier!

In letzter Zeit werde ich mit Fragen überschüttet. Deshalb ist es mir einfach nicht möglich auf alle Fragen einzugehen. Und deswegen heute mal wieder ein paar Fragen von Hartz5-Empfängern und meine Antworten dazu. Hier sind sie:

Hans aus Bielefeld will wissen: Hermann, meine Frau meint, ich wär für einen Internet-Job nicht kreativ genug. Sie meint, dass ist nur etwas für Werbeprofis. Was meinst Du, ist Kreativität wirklich so fürchterlich wichtig im Internet-Business?

Ja Hans, Kreativität ist sehr wichtig, um im Internet erfolgreich zu sein. Man muss z.B. besonders kreativ sein, um sich eine Geschäftsidee auszudenken, eine Verkaufshomepage zu gestalten oder eine Marketingstrategie zu entwerfen. Ohne Kreativität geht nicht viel im Internet. Ich behaupte sogar, es ist ein grosser Punkt an dem viele Leute hier scheitern. Denn Sie denken nicht lateral. Sie denken nur logisch nicht auch um die Ecke. Aber ich bin der Überzeugung, man kann Kreativität auch ein Stück erlernen. Hier mal zwei sehr interessante Webseiten zum Thema "Kreativität":

tinyurl.com/brck7l
tinyurl.com/n47rsr

Welche drei Bezahldienste würdest Du Hartz5-Empfängern empfehlen? Das will Jochen aus Neuenhagen bei Berlin wissen.

Da muss man nur einmal einen Blick auf mehrere grosse Anbieter im Internet werfen und schauen, was die meisten von ihnen verwenden. Meines Wissens sind folgende 3 Bezahlanbieter seriös, zuverlässig und vor allem auch verbreitet, was ja sehr wichtig ist.

  • PayPal® ist ein weltweit akzeptiertes und sehr verbreitetes Bezahlsystem.
  • Immer beliebter scheint auch Micropayment™ aus Berlin zu werden. Insbesondere auch für kleinere Unternehmen gut geeignet.
  • Profis empfehle ich PayOne®. Das ist der Bezahldienst mit den höchsten Anforderungen. Dafür hat man aber alle möglichen Bezahlarten unter einem Hut.

Wer von Euch kennt gute andere Bezahldienste? Bitte die Kommentarfunktion nutzen und berichten! Danke …

Und jetzt noch eine Frage, die überraschender Weise sehr häufig gestellt wird, wie z.B. von Beate aus Melle bei Osnabrück: Hermann, muss ich wenn ich im Internet Geld verdiene auch Steuern zahlen?

Also ich bin immer sehr verblüfft, wenn mir diese Frage gestellt wird. Denn es ist doch meistens so, dass man für Einnahmen, die man erzielt (egal wie), Steuern zahlen muss. Und das ist fast in jedem Land der Welt so! Und in Deutschland sowieso!

Wer in Deutschland Geld verdient, muss dieses i.d.R. versteuern. Insbesondere, wenn man von Deutschland aus agiert und dort lebt.

Ich selbst kann da auch nur auf einen Steuerberater verweisen. Denn bei jedem muss hier die individuelle Situation berücksichtigt werden (Wohnort, Geschäftssitz, etc.).

Also nochmal: Grundsätzlich sind Internetgeschäfte nicht per se steuerfrei – schön wär’s ja!

Und nun sag ich mal Tschüßchen. Bis Mittwoch. Und nicht vergessen! "LASST UNS LEBEN UND GEBEN LASSEN"! Prost! Euer Hartz5-Beauftragter Hermann!

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Kategorien: Geld im Internet allg. - Know-How Technik

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Kommentare:

Hallo Hermann,

wie immer fundiert, geradezu und hilfreich.
Also ich kann noch “Sofortüberweisung” empfehlen, habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Ist auch günstiger als Micropayment™. Hier der Link:
https://www.payment-network.com/de/user/sofortueberweisungde.html

VG Jürgen

Hallo Hermann. Ich muß Dir heute nochmal sagen, was Du machst ist einfach nur toll. Du hilfst uns allen mit dem Internet besser zurecht zukommen. Danke, Danke. Denn das ist auch viel Arbeit. Hier noch ein Bezahl Dienst, “paysafecard”. Danke liebe Grüße von Irmgard.

Hallo Hermann,

also meine Devise ist learning by doing..

Einfach mit etwas anzufangen und es nach und nach zu verbessern, ist allemal besser als gar nichts zu tun.

Wenn jemand z.Bsp. den ganzen Tag sinnlos im Internet rumsurft oder onlinespiele zockt, so kann er die Zeit auch sinnvoller nutzen. Wie, ist erstmal egal. Hauptsache man fängt an und wenn es auch erstmal nur ein einfacher Blog ohne genaues Thema ist.
Meiner Meinung nach ist der größte Fehler der Leute überhaupt nicht anzufangen.

Viele Grüße
Mike

Hallo Hermann,

als Bezahldienst verwende ich Share IT. Ich kann nur sagen es funktioniert prächtig.
Hier sind alle Bezahlmöglichkeiten integriert. Share IT übernimmt alles ich muss mich um nichts kümmern, nicht mal Rechnungen. Das halte ich für sehr wichtig da man sich Anfangs voll auf das Marketing konzentrieren sollte. Aber es kostet natürlich pro Verkauf.

Viel Erfolg weiterhin
Heidi

Hi Hermann,
zu empfehlen ist auch Moneybookers.
Ist zwar nicht so verbreitet wie PayPal aber auch schon sehr lange auf dem Markt.

schöne Grüße,
Ralf

Hallo Mike, da muß ich dir zustimmen.Ich staune immer wieder wie wenig die Leute für Ihren Geldbeutel tun. Statt Ihn zu füllen meckern Sie rum und schimpfen auf alle möglichen Leute. Klickt mal auf meinen Namen da seht ihr die blanke Kreativität und Ideenfreude einiger klugen Köpfe. Und da muss ich Hermann recht geben Kreativität ist sauwichtig…denn schließlich nützt einem die beste Idee nichts wenn Sie keiner erfährt… und dafür braucht man Kreativität und auch für die Ideenweiterentwicklung. Denn jeder, ja auch du, hast Ideen …. saugute sogar…. nur die wenigsten getrauen sich diese umzusetzen.

Gruß
Torsten

[...] This post was mentioned on Twitter by mccallin, Hans-Georg Woehrle and Tony Hassel. Tony Hassel said: Häufige Fragen zum Geld verdienen im Internet http://bit.ly/42IB89 [...]

Hallo Hermann!

Micropayment kann ich auch empfehlen. Ein sehr zuverlässiger und seriöser Zahlungsanbieter. Nur bei Kreditkartenzahlungen sind sie nicht so gut. Da muss man eine monatliche Grundgebühr zahlen.

Will man also Kreditkartenzahlungen annehmen, sollte man dafür eher Paypal nehmen.

Grüsse

Tom

Hallo Hermann,

ich habe gerade Deine Seite entdeckt…
schlichtweg genial……….
…der beste blog den ich jetzt gefunden habe…….werde Dein Videos in meinen blog einbinden….Vielen Dank……….
Ach ja Bezahlsysteme ,ich nehme paypal
und micropayment…hab bis jetzt noch nichts besseres gefunden………
share it muss ich mal ausprobieren.
Bis bald
Carl

Hallo Hermann!

Zu Paypal habe ich die Information, daß in den Geschäftsbedingungen von Paypal stehen soll, daß das Guthaben kommentarlos eingezogen werden kann. Wie weiter berichtet wurde, soll man das Guthaben nach längerer Zeit wiederbekommen. Es gibt zu Paypal auch ein Forum. Wenn das stimmt lautet die Regel: Paypal benutzen, aber täglich das Guthaben abräumen.

Im E-Commerce-Leitfaden im Kapitel 4 und 5, S. 106 bis S. 217, steht genügend über Zahlungssysteme. Er kostet gebunden als Buch 59,90 EUR, als Download ist er umsonst.

Selbstverständlich muß man auch im Internet Steuern zahlen. Von der Finanzverwaltung gibt es eine kostenlose Broschüre über Steuern für Unternehmer. Das Problem im Internet liegt darin, daß es viele Privatpersonen gibt, die kein Gewerbe betreiben wollen, weil sie nur private Sachen verkaufen wollen. Und hier kann man in eine Steuerfalle hineintappen, weil die Grenzen zum Gewerbe und damit zur Steuerpflicht nicht genau festliegen. Es gibt ein Urteil, wonach man nur eine bestimmte Anzahl an Käufen tätigen darf. Sonst ist man Gewerbetreibender. Ich weiß es nicht mehr genau, ob es 20 oder 40 Verkäufe in zwei Monaten sein dürfen. Die Sachen müssen mindestens ein Jahr alt sein, wenn ein Privatverkauf vorliegen soll. Ich rate jedem möglichst lange Privatverkäufer zu bleiben und wenn er Gewerbetreibender wird, sich sachkundig zu machen.

Hallo Hermann!

Erst muß ich dir für deine tolle Arbeit danken. Ich habe hier schon sehr viele gute und vor Allem nützliche Tipps gefunden.

Was das Thema Bezahlsysteme betrifft, so sollte man am Anfang doch eher auf die (fast) kostenlosen Anbieter zurückgreifen. PayPal und Moneybookers sind da meine Empfehlungen. Ich arbeite mit beiden und bin bisher noch nicht enttäuscht worden.
Wenn man mehr Geld verdient oder damit bewegt, dann sollte man wirklich auf professionellere Lösungen zurückgreifen. Die kosten zwar ein paar Euro im Monat, aber sind weitaus effizienter als die “Einsteigersysteme”.

Bei Thema Steuern bekomme ich immer wieder Kopfschmerzen, wenn ich gewisse Fragen lese. Wer wirklich gutes Geld im Internet verdient, der sollte sich auch einen Besuch beim Steuerberater leisten können. Bei kleineren Summen im Jahr sollte man sich mal genau informieren, wieviel man nebenbei verdienen darf, ohne Probleme zu bekommen.
Doch der Kommentar von Ewald gibt da schon einen Eindruck von dem, was machbar sein sollte.

Ich wünsche allen noch einen schönen tag und viel Erfolg.
Patrick.

Hallo Hartz 5 Gemeinde,

ich finde diese Webseite interessant, da sie vor allem auch für Existenzgründer Infos und Anregungen bietet.

Von paypal kann ich nur abraten, benutzen bei ebay nur powerseller, die eh ein Hauptgeschäft haben und ebay als Zweitgeschäft betreiben, denn diese Unternehmer verfügen über genug Kreditlinie, da diese von Lieferanten auf Lieferantenkredit beliefert werden, denn bevor paypal das Geld auszahlt an den verkäufer, was 4 Wochen dauern kann, muss dieser die Ware versendet haben. da der Kunde eh ein 30 tägiges Widerrufsrecht hat, bezahlt paypal auch nicht früher das Geld aus (korrigiert mich wenn ich da falsch liegen sollte), es gibt viel bessere Portale wie ebay, wo mit gefragten Produkten Verkäufer bereits nach 5 Monaten mehr wie 160 Verkäufe im Monat machen, auf ebay unmöglich in dieser Zeit, Handelsbeschränkungen wie auf ebay die es in der wirklichen Marktwirtschaft nicht gibt, gibts es dort auch nicht.

Ich selbst einige Jahre als Berater für Klienunternehmen tätig und habe 7 Monate ein Webprojekt ausprobiert, nämlich Beratung für Existenzgründer, da sehr gute Referenzen vorhanden sind.

So, die Webseite wurde usability freundlich gehalten ohne viel schnickschnak, Infos, Download Broschüren, die Webseite in den beliebtesten Farben gestaltet
Beratungsprodukte pro Unterseite deutlich beschrieben mit Leistung und Preis, reale Testimonials, alles was man beachten sollte.

Fazit: In den ersten 4 Wochen auf google Plkatz 3-6 (auch noch weiterhin),täglich etwa 10 Besucher und keine einzigen Anfragen.

Daher werde ich zukünftig keine Beratung mehr an Existenzgründer anbieten-wieso?

Wie auch ein Geschäftsfreund von mir (BGH zugelasener Anwalt) meinte, das Existenzgründer kein Geld haben, aber Geld von mir wollen,so ungefähr. Die Mehrheit gibt für prof. Beratung die nicht mehr als 200 Euro kostet kein Geld aus, die haben auch kein Geld.
Da kommen spinnerte Ideen, man wolle Millionengeschäfte machen und suche Fördermittel, wobei man hier wenigstens 15% Eigenkapital mitbrinbgen sollte was ja auch gesetzlich vorgeschrieben ist.

Aber das ist denen egal. Natürlich gibt es Möglichkeiten ohne Eigenkapital etwas im Internet zu starten ist klar.Doch viele meinen andere müssten umsonst arbeiten, das sind spinner die auch nihcts zustande bringen.
Während ich meine Dienstleistung an Unternehmer (kleine betriebe) mühelos anbieten kann und diese auch ohne mit der Wimper zu zucken 400-800 Euro für meine Beratung bezahlen, warum sollte ich das lassen, wäre ich ja blöd.
Existenzgründer, eine denkbar schlechte Klientel,denne kann man vielleicht noch ebooks für 19 Euro verkaufen, das wars dann auch schon.

Solche Existenzgründer sollen dann auch weiterhn kostenlose Infos im Netz nutzen für Ihre Internetprojekte, was anderes bleibt denen nicht übrig und daraus dann das beste machen.

Denn laut einer aktiellen Studie des BDU (bund deutscher unternehmensberater) bin nicht Mitglied nein,empfiehlt der verband seinen Mitgliedern dies macht auch der RKW, bei Existenzgründern rigoros
50% Vorkasse des Honorars zu verlangen bevor man mit der Beratung beginnt, denn diese umfangrieche Studie hat festgestellt, das es viele günüder mit der Wahrheit nicht so genau nehmen mit dem bezahlen ebensoweniog, obwohl viele Kollegen nicht scheuen Ihr Honorar erfolgreich rigoros einzuklagen (die Rechtssprechung dazu ist eindeutlich).

Was soll das? wenn mir ein Produkt im geschäft zu teuer ist, dann sag ich das auch dem Verkäufer der mich berät, oder nicht?
Kann der gründer schienbar nicht, ich selbst habe es oft erlebt wenn man ein Angebot unterbreitet hat mit allen Leistungen und Kosten,und mit dem Gründer termin vereinbart hat,dieser dann 10 minuten vor Termin anruft und sagt er könne nicht einmal mit der Bahn kommen, denn dann habe er für den Monat nichts mehr zu essen! Unglaublich-aber kein Einzelfall!

Fällt es so schwer vorher zu sagen, das man sich keine Beratung egal ob 200, 400 oder auch 600 Euro, leisten kann, ist das so schwer?

Also Hermann mach weiter so mit deinem Blog!

marco

Hallo Hermann
zu der Frage von Beate aus Celle bei Osnabrück, ob man Steuern bezahlen muß und Deine Antwort, möchte ich folgendes sagen. Für mich ist diese Frage eigentlich nicht unberechtigt, denn in der Tat sollte man für Harte Arbeit nicht auch noch Steuern bezahlen müssen. Zum anderen ist es so, daß es z. B. in den USA eine Institution mit Namen RIS gibt, welche das dortige Finanzamt ist und welche seit fast 100 Jahren dem US-Bürger Einkommensteuer unter Hohen Strafen abverlangen, obwohl es dafür kein Gesetz gibt, was diese natürlich abstreiten. Dieses Institut gehört nämlich zu der US-Federal Reservenbank und hat mit Federalreserven genau so wenig zu tun wie z. B. Federalexpress, weil es sich in den Händen der Zionistischen Mafia, also in Privatbesitz befindet. Somit müßten die US Bürger in der Tat keine z. b. Lohn- oder Einkommensteuer bezahlen.
Auch zur BRD-finanzagentur gmbH kann man dabei einiges lehrnen.

Zur Info. :

http://www.infowars.com
http://www.infokrieg.tv
http://www.wahrheiten.org.
google Alex Jones
http://www.Prisonplanet.com
http://www.secret.tv

Die Besten Grüße

Klaus

Bezahldienste: Moin aus Hamburg, danke für den Artikel. Besonders wichtige finde ich, dass man aus seinen Erfahrungen die richtigen Schlüsse zieht. Dies heißt vorliegend, dass ich fast ausschließlich nur noch paypal verwende.

Hallo – kurz zu den Bezahldiensten etwas –

auch ich habe mit paypal sehr gute Erfahrungen gemacht – an zweiter Stelle ist click & buy eine gute Alternative.

Liebe Grüße

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