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Tachchen liebe Gemeinde, Hermann hier!

Erfahre heute etwas über einen erfahrenen Internet-Marketer, der keinen Bock darauf hat den modernen Lohnsklaven zu spielen. Der lieber von seiner Wohnung aus Geld verdient. Denn es gibt zu viele Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen. Das meint jedenfalls Internet-Marketer Detlev Reimer. Peng! Das war der Startschuss zu einem Interview, das es wirklich in sich hat. Hier ist es:

Kurz-Portrait:

Detlev ReimerName: Detlev Reimer
Alter: 40
Kurz-Lebenslauf: Ich bin nach dem Gymnasium für 4 Jahre beim Bund gewesen, um mir mein Studium besser finanzieren zu können. Habe dann Geschichte und Anglistik an der Uni Bielefeld studiert – allerdings ohne Abschluss, da ich es nach 7 Semestern abgebrochen habe. Schon während des Studiums nahm ich einige Studentenjobs an und machte mich fast gleichzeitig nebenberuflich u.a. mit Webdesign selbständig.
Ursprünglich gelernter Beruf: – (Wird meiner Meinung nach total überschätzt – die Wenigsten arbeiten später im ursprünglich erlernten Beruf und ich fragte mich damals auch, warum ich etwas erlernen sollte, worauf ich keine Lust gehabt hätte. So etwas wie Bankkaufmann beispielsweise, hätte ich totlangweilig gefunden. Wenn es das zu meiner Zeit schon gegeben hätte, wäre ich allerdings Mediendesigner geworden. Bildung an sich ist aber trotzdem super wichtig, da man sonst kaum guten Content produzieren kann oder sich keine englischen Ebooks und Websites durchlesen könnte – Dinge, welche für mich die Grundlage bildeten, um später durchstarten zu können!)
Ihre Branche/Ihr Bereich: Internet Marketing
Firma/Projekt: Internetmarketingportal.de, Infoprodukt-Cash.de – Ich bin Einzelunternehmer und arbeite somit lieber für mich alleine und lasse mich gerne von Freelancern unterstützen, die mir bei einigen Projekten zur Hand gehen. So bin ich nur mir selber gegenüber verantwortlich und bin variabel, was die Durchführung meiner Projekte betrifft und kann jederzeit umswitchen.
Position: Selbständiger Einzelunternehmer, also Chef …
Ihr Standort: Bielefeld
Ihr aktuelles Projekt: ViralURL.de (startet im Januar)

Fragen von Hartz5-Empfängern:

… zum Thema "Ihre Karriere im Internet":

Wie sind Sie überhaupt in das Internet Business gekommen?

Wie gesagt, ich war vorher schon selbständig im Nebenberuf, während des Studiums, als ich noch einen anderen Bürojob hatte, den ich fast in Vollzeit ausübte. Die selbständige Tätigkeit machte mir mehr Spass, als der andere Job, den ich zu der Zeit innehatte. Ich machte also ab 1999 hauptsächlich Webdesign und Suchmaschinenoptimierung im Kundenauftrag. Webdesign hatte ich in einem Kurs an der Uni gelernt und Suchmaschinenoptimierung hatte ich mir selbst beigebracht. Das war damals auch noch etwas einfacher als heutzutage.

Dazu gehörte aber auch, dass ich für einen meiner Kunden englischsprachige Emails übersetzte und dabei passierte es, dass ich eine Email übersetzte, die von einem Partner von Corey Rudl’s "Internet Marketing Center" stammte. Darin wurden auch viele Tipps für das Marketing im Internet gegeben und mit welchen Tools man vieles automatisieren konnte. Das war auch der Moment, in dem ich zum ersten Mal von einem Autoresponder hörte, was ich genial fand.

Zudem beeindruckten mich die Zahlen: Der Typ, Corey Rudl (tragischerweise 2005 bei einem Autounfall ums Leben gekommen), machte schon in 2001 rund 6 Mio. USD Umsatz im Jahr – nur mit digitalen Produkte, wobei der Verkauf fast vollständig automatisiert war. Es wurde also kaum "Men Power" benötigt, um diese gigantische Zahl zu erreichen! So kam ich auf seine Website und begann mehr und mehr, mich mit Internet Marketing zu beschäftigen. Es war also im Grunde genommen eher ein Zufall, der mich zum Internet Marketing gebracht hat.

Wie lange verdienen Sie schon Ihr Geld im Internet?

Seit 2001. Von 2001-2008 ausschliesslich im englischsprachigen Raum und mit einem englischsprachigen Newsletter. Seit November letzten Jahres mache ich dies im deutschen Raum und konzentriere mich nur darauf (ich hatte Ende 2008 mein komplettes englisches Business verkauft, um einen Schnitt zu machen).

Dieser Schritt hatte mehrere Gründe, wobei der Hauptgrund der schlechte Dollarkurs war und ein anderer war der enorme Konkurrenzdruck für Resellerprodukte, denn man kann ja nicht immer nur seine eigenen Produkte verkaufen. Irgendwann ist zudem auch alles einmal da gewesen im Bereich der Internet Marketing Produkte.

Deswegen musste ich mich auch als Affiliate betätigen und hatte in dem Segment kaum eine Chance, weil die Amerikaner beispielsweise so niedrige Preise machen konnten, dass ich da nicht mehr mithalten konnte, da sonst die Gewinnspanne 0 gewesen wäre – immer mit dem Gedanken an den Wechselkurs, bei dem ich zumeist zwischen 30-40% der Einnahmen rein durch den Umtausch in Euro verlor. Diesen Nachteil hatten die Amerikaner ja nicht …

Was mögen Sie an Ihrem Job am meisten?

Die Freiheit, tun und lassen zu können, was ich will und wann ich es will. Zudem liebe ich es, dass ich früh morgens nicht durch die Gegend fahren muss, um irgendwo den modernen "Lohnsklaven" zu spielen. Ich kann direkt von zu Hause aus arbeiten. Ich bin beispielsweise kein Frühaufsteher und habe es auch während der Studienzeit gehasst, immer schon um 6 oder 7 aufstehen zu müssen. Heutzutage stehe ich meist gegen 9 Uhr auf.

Das heisst aber nicht, dass ich wenig arbeite. Ich bin mit den Arbeitszeiten nur etwas variabler und mache auch abends um 20:00 Uhr oder auch danach nochmal etwas, wenn es nötig ist. Aber, ich tue dies, weil ich es selber will. Ich will mir dies nicht von anderen vorschreiben lassen und hasse zudem die Vorstellung, nur für meine gearbeiteten Stunden bezahlt zu werden und somit immer ein Einkommenslimit zu haben.

In meinem Business gibt es kein Limit nach oben, auch wenn ich selber von der Millionen-Euro-Grenze noch weit entfernt bin. Ich habe aber dennoch ein gutes monatliches Ein- und Auskommen und muss mir keine Gedanken darüber machen, wie ich meine Rechnungen bezahlen soll. Aber ich arbeite fortwährend dran, irgendwann einmal in die richtig hohen Einkommensregionen zu kommen (ab €25.000,-/Mo. aufwärts). Mit dem richtigen Projekt kann dies schneller gelingen, als man denkt. Es ist immer eine Sache der Nachfrage, also, ob man ein Gespür dafür hat, zu erkennen, was andere Leute brauchen und es diesen dann zu einem fairen Preis zu geben.

Haben Sie Vorbilder?

Nur englischsprachige: John Reese, Frank Kern, Howie Schwartz, Ed Dale, Jeff Walker, Mike Filsaime, Eben Pagan, Rich Schefren, Stephen Pierce – bis auf Ed Dale, der Australier ist, sind alle Amerikaner.

Hatten Sie am Anfang ein eigenes Produkt? Falls ja, welches und warum gerade dieses Produkt?

Ganz zu Anfang noch nicht. Am Anfang, 2001, versuchte ich es noch mit Resellerprodukten – mit wenig Erfolg. Ein Jahr später hatte ich ein eigenes Produkt entwickelt, Promobuddy, eine Datenbank für Internet Marketer, um den ganzen Wust an Daten zu managen, der beim Vermarkten von Produkten so anfällt. Die Kenntnisse zur Erstellung von Datenbanken mit dem Programm "Filemaker Pro" hatte ich mir in dem Büro aneignen müssen, wo ich damals, als Student, noch mein Haupteinkommen bezog. Mein eigenes Produkt war einzigartig und verkaufte sich deshalb auch für einige Zeit sehr gut. Irgendwann, nach 4 Jahren, war allerdings beim Verkauf die "Luft raus" und so benutzte ich es ab dann, um mir meine Liste schnell aufzubauen, indem ich es gratis abgab (so bekam ich in nur 30 Tagen über 5000 neue Abonnenten!).

Mit wie viel Geld ca. haben Sie Ihr Erfolgsprojekt gestartet?

$50 – Diese hatte ich für einen Domainnamen und das Hosting benötigt. Und natürlich für den Autoresponderservice, mit dem ich meine Followups managte. Der Rest war meine eigene Arbeitszeit, die ich investierte, um meine Datenbank zu programmieren. Der Betrag beinhaltet aber natürlich noch nicht das Geld, das ich bis dahin in Infoprodukte allgemein gesteckt hatte, um mir überhaupt erst einmal das notwendige Wissen anzueignen, wie man im Internet Erfolg hat. Ich hatte mir zu der Zeit sehr viele Ebooks und Kurse der englischsprachigen Top-Internet-Marketer gekauft. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich mindestens $2000 für Informationen ausgegeben.

Wie lange dauerte es, bis sich die ersten Erfolge zeigten (konstantes Einkommen von mindestens 1000,00 Euro im Monat)?

Vom Zeitpunkt des Erlernens der Grundfähigkeiten im August 2001, bis zum Erstellen meiner Promobuddy-Datenbank, im Juni 2002, hatte ich kaum nennenswerte Einnahmen. Hier und da mal ein paar Verkäufe, nichts Grosses. Mit der besseren Vernetzung zu den grossen Namen im Internet Marketing, kamen dann erste Joint Ventures, also Partnerschaften, zustande, bei denen ich und die entsprechenden Marketer dann zumeist 50/50 machten (manchen Top-Partnern gab ich auch mehr als 50%). Da konnten dann auch öfter schon mal 20-50 Verkäufe an einem Tag zustande kommen – bei einem Preis von $97 bzw. später $67.

Dies war also für beide Seiten immer recht lukrativ – zumindest, wenn der Partner über eine grosse Emailliste verfügte. Ab Ende 2002 lief es so gut, dass ich den Sprung ins kalte Wasser wagte: Ich schmiss mein Studium (das die meiste Zeit eh’ nur nebenher gelaufen war), kündigte meinen Bürojob und wurde Vollzeit-Internet-Marketer. Das bin ich jetzt schon seit dem 01. Januar 2003 und habe seitdem nicht einen Tag mehr als Angestellter irgendwo gearbeitet!

Es war die beste Entscheidung meines Lebens und ich habe sie nie bereut, auch wenn es natürlich nicht immer gleich gut läuft und auch, wenn einem das Finanzamt immer im Nacken sitzt mit den ganzen Umsatz- und Einkommenssteuervorauszahlungen. Neue Produkte haben zudem nur einen begrenzten Lebenszyklus und man muss immer etwas Neues nachschieben, damit man auch nach dem Abebben des Verkaufserfolges für das eine, grosse Bestseller-Produkt weiterhin Erfolg hat.

Haben Sie mit einer eigenen Website begonnen? Falls "ja" Haben Sie Ihre Website selbst gestaltet?

Ja, ich hatte von Anfang an eine eigene Website, die ich selbst mit einem Webeditor gestaltet hatte. Man sollte, gerade als Anfänger, selbst versuchen, Webseiten zu gestalten. Diese Webeditoren sind nicht viel schwieriger zu bedienen, als beispielsweise MS Word. Einige gibt es sogar kostenlos, wie den NVU-Editor. Später kann man das Ganze immer noch outsourcen, wenn es einem nicht so liegt. Aber man sollte zumindest Basiskenntnisse in HTML haben oder einfach gleich alles auf Wordpress-Basis machen – dann hat man mit HTMl nicht mehr allzu viel mit am Hut, da es sehr einfach zu installieren und einzurichten ist. An den Quellcode muss man dann nur noch ran, wenn man das Template individuell gestalten will. Aber auch dazu gibt es hunderte von Tutorials im Netz. Sogar Videos bei Youtube usw.

Was waren die grössten Startschwierigkeiten und wie haben Sie die gemeistert?

Die grössten Startschwierigkeiten hatte ich beim Aufbau meiner Liste – gerade, wenn man noch nicht über die entsprechenden Erfahrungen verfügt, ist es relativ schwierig, guten Content für seine Website und seinen Newsletter zu produzieren und Abonnenten dafür zu gewinnen, aber das ist mir dann etwas später doch noch ganz gut gelungen. Die andere Schwierigkeit war, herauszubekommen, was Leute in der Nische überhaupt benötigen. Wenn man dies nicht weiss, kann man auch nichts verkaufen.

Zudem ist das Problem, das man als Anfänger hat, "Information Overload", mit anderen Worten, man hat zu viele Möglichkeiten, im Internet Geld zu verdienen. Die einen haben mit Adsense Erfolg, die anderen erstellen Infoprodukte und wiederum andere betätigen sich "nur" als Affiliate und machen damit enorme Gewinne. Da jetzt rauszufiltern, was man selber am liebsten machen würde, ist nicht einfach und viele machen deshalb den Fehler, alles mal auszuprobieren. Auch ich hatte zu Anfang das Problem, dass ich zu viele verschiedene Projekte gleichzeitig angehen wollte.

Aber der grosse Mike Filsaime hat es dann in einem Seminar in London, an dem ich damals teilnahm, auf den Punkt gebracht. Er sagte sinngemäss: "Working on too many projects at the same time is a surefire recipe for disaster!" Es führt also zur Katastrophe, wenn man an zu vielen Dingen gleichzeitig arbeitet. Und daran habe ich mich dann irgendwann gehalten und versucht, immer nur ein Projekt gleichzeitig zum Erfolg zu führen.

Mit wie viel Arbeitsstunden haben Sie – vielleicht nebenberuflich – begonnen und wie viele Stunden arbeiten Sie heute?

Nebenberuflich hatte ich zu Anfang, während des Studiums und meines Bürojobs, mit ca. 1 Std. am Tag begonnen + den Wochenenden mit jeweils 6-8 Std. Sa./So.

Heutzutage, nachdem ich die Strukturen schon geschaffen habe, arbeite ich rund 4-6 Std. am Tag. Wenn grössere Projekte anstehen, wie jetzt auch wieder, sind es auch schon mal 10-12 Std. am Tag. Aber ich gönne mir zwischendurch auch mal eine Auszeit und mache auch schon mal mitten in der Woche einen Tag blau, wenn mir nicht nach arbeiten ist. Dann gehe ich in der Stadt bummeln oder spiele zu Hause ein nettes Strategiespiel wie "Anno 1404" oder "Age of Empires" am PC … solche Spiele liebe ich. Leider kann man dabei auch sehr viel Zeit verplempern, deswegen mache ich das nicht allzu häufig.

Was war Ihr grösster Anfängerfehler?

Mir sogenannte "Leads" zum Aufbau meiner Mailingliste zu kaufen. Das sind Newsletter-Abonnenten, die nicht auf der eigenen Website, sondern auf fremden Websites generiert werden und die einen somit kaum kennen. Die Responseraten dieser gekauften Leads waren sehr schlecht, auch wenn sie mir kurzfristig halfen, bessere Zahlen vorweisen zu können, wenn ich nach meiner Abonnentenzahl gefragt wurde (was wichtig für JV’s oder bezahlte Werbung im Newsletter ist). Aber die grösste Liste hilft nichts, wenn die Leute nicht kaufen!

Wie sieht heute ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?

Am morgen schaue ich zunächst einmal, ob neue Support-Tickets eingegangen sind und versuche, alle möglichst zeitnah zu beantworten. Danach suche ich nach guten Themen für neue Artikel auf meinem Blog und schreibe dann einen Artikel und veröffentliche ihn. Alternativ schaue ich in meinem reichhaltigen englischsprachigen PLR- und Resellerprodukte-Fundus nach, welche Produkte qualitativ hochwertig sind und die meine Newsletterabonnenten interessieren könnten. Dann lasse ich die Produkte übersetzen und setze anschliessend eine entsprechende Angebotsseite auf. Bei grösseren Projekten erstelle ich das Produkt in der Regel allerdings komplett selbst.

Zwischendurch habe ich dann auch mal Konversationen mit den Freelancern, die für mich arbeiten oder mit anderen erfolgreichen Internet Marketern, mit denen ich mich ab und zu austausche. Es gibt für mich eigentlich nicht "den" typischen Arbeitstag. Jeder Tag ist anders. Wenn man es optimal machen will, sollte man sich am Abend vorher aufschreiben, was man für den nächsten Tag erreichen will (to-do Liste). Das mache ich aber auch ziemlich selten. Durch meine bisherige Erfahrung in meinem Business – insgesamt schon seit knapp 9 Jahren – weiss ich inzwischen auch so, was anliegt.

Warum denken Sie, sind Sie so erfolgreich?

Weil ich zielstrebig bin und nicht so schnell aufgebe. Als es die ersten Monate, beim Verkauf dieser ganzen Resellerprodukte, noch nicht so gut lief, hätte ich auch jederzeit das Handtuch werfen und sagen können, dass es nichts für mich sei und dass es einfach nicht funktioniert. Wenn etwas allerdings nicht funktioniert, muss man sich die Frage stellen, warum dem so ist. Zumindest tue ich das dann immer. In meinem Fall lag es daran, dass ich nur einer von vielen war und weil ich in der Zeit noch kein eigenes Produkt hatte. Also änderte ich diese Tatsachen und wurde infolgedessen erfolgreich!

Wo wollen Sie jobmässig hin? Gibt es ein Traumziel?

Jobmässig will ich es erreichen, dass ich alles komplett outsourcen kann und gar nicht mehr selbst im Business benötigt werde. Das kann man schaffen, indem man einen Projektmanager einsetzt, der für neue, erfolgreiche Projekte verantwortlich wäre. Aber so einer, der dann auch noch bezahlbar sein müsste, ist schwer zu finden. Im Affiliate Marketing kommt man diesem Ideal aber auch schon sehr nahe, da man nichts machen muss, ausser viel Traffic zu der Website des Händlers zu bringen. Wenn man diesen Trafficstrom automatisiert, hat man ebenfalls seine Freiheit und muss nicht mehr selbst so viel tun. Vorausgesetzt natürlich, man macht dies nicht nur für 2-3 Produkte, sondern für mehrere Dutzend. Auch Mitgliederseiten sind optimal, da man monatliche Einnahmen hat, mit denen man besser planen kann, als wenn man nur einzelne Ebooks oder andere digitale Produkte verkauft.

Nur eine private Frage: Was machen Sie so in Ihrer Freizeit?

Am liebsten spiele ich Badminton und ich bowle sehr gerne (leider zu selten). Danach folgt das Spielen von Gesellschaftsspielen, wie die Siedler von Catan oder Dominion, aber auch Schach spiele ich sehr gerne (nur fehlt mir meistens ein Schachpartner dafür).

Ansonsten: Kinofilme über meinen Beamer schauen, Popmusik hören, auf Rock- und Popkonzerte gehen, im Internet surfen (sehr viel auch auf Youtube – ich schaue mir beispielsweise gerne diese ganzen Talentshows à la DSDS und Supertalent an und das nicht nur in den dt. Varianten, sondern auch die englischen wie bei X-Factor oder Britain’s got talent und American Idol – da kann man absolut fantastische Sachen sehen. Leona Lewis und Kelly Clarkson sind beispielsweise aus solchen Shows hervorgegangen…), Skifahren und allgemein viel reisen.

… zum Thema "Ihre allgemeinen Ratschläge für Anfänger":

Was muss ich mitbringen um ein erfolgreicher Internet Marketer zu werden?

Eine Wiss- und Lernbegierigkeit sowie Ausdauer und die Hartnäckigkeit, am Ball zu bleiben, auch wenn nicht immer gleich alles auf Anhieb läuft. Auch eine Affinität zum Thema wäre nicht verkehrt, damit man auch genügend Content produzieren kann (kann man aber auch outsourcen). Alles über die Generierung von Traffic und Leads für den eigenen Newsletter lernen. Ohne diese beiden Faktoren hat man kein substanzielles Business und es bleibt ein Kampf gegen Windmühlen. Dabei gilt: Je grösser die Mailingliste, desto mehr verdient man in dem Business. Natürlich immer vorausgesetzt, man liefert seinen Abonnenten auch guten Content und macht nicht nur Werbung.

Was würden Sie Einsteigern raten? Wie sollten sie anfangen?

Am besten eine Nische suchen, in der man sich auskennt. Nicht Internet Marketing machen, weil alle davon reden, wieviel Geld man damit verdienen kann. Wenn man dazu keine Neigung verspürt und keinen Spass daran hat, sollte man die Finger davon lassen und lieber etwas wählen, worin man sich auskennt und wobei man Spass am Thema hätte. Der Idealfall wäre etwas, was man auch ohne Bezahlung gerne tun würde und worüber man sich gerne mit anderen austauschen würde. Etwas, wo man als glaubwürdiger Experte auftreten könnte! So sind die Chancen viel grösser, dass man einen bleibenden Erfolg hat.

Ist es Ihrer Meinung nach wichtig, selbst (Internet-)technisch versiert zu sein? Wenn ja, was ist am Wichtigsten und wo kann man das am besten erlernen?

Ich denke, man sollte sich zumindest mit den Grundbegriffen auskennen und wissen, was für Werbeformen es überhaupt gibt, um Traffic zu bekommen (und wie man entsprechendes Tracking richtig anwendet, damit man weiss, wo die Besucher überhaupt herkommen) und wie man beispielsweise seine Konversionsraten verbessern kann – was durch intensives Splittesting ( kann man hier gut erlernen: http://vur.me/s/splittesting) erreicht werden kann.

Ist es sinnvoll, mehrere Dinge gleichzeitig anzufangen oder sich mit aller Kraft auf ein Thema/Projekt zu konzentrieren?

Nein, sich an mehrere Fronten gleichzeitig zu begeben und zu versuchen, 4-5 Projekte zum Erfolg zu führen, ist das sichere Aus für alle Projekte. Besser ein Projekt bis zur vollen Entfaltung bringen und dann so weit optimieren, bis man nicht mehr machen kann. Erst dann zum nächsten Projekt übergehen. Nur so hat man nach relativ kurzer Zeit schon eine Einkommensquelle, die etwas abwirft, während man ansonsten keines richtig fertig bekommt und wobei man immer unter seinen Möglichkeiten bleibt. Zu viele Projekte gleichzeitg machen zu wollen, ist der grösste Fehler, den ein Anfänger begehen kann!

Ist es besser alles immer selbst zu machen oder besser frühzeitig outsourcen?

Man sollte zunächst versuchen, alles selbst zu machen, damit man ein Gefühl für die Tätigkeiten bekommt, sei es beim Webdesign oder beim Erstellen attraktiver Grafiken. Nur so kann man später beurteilen, ob die Freelancer angemessene Preise verlangen und ob die Qualität stimmt. Zudem hat man zu Anfang kaum Geld für so etwas. Wenn dann irgenwann die Einnahmenseite stimmt, kann man immer noch outsourcen.

Welchen Fehler sollte man unbedingt vermeiden als Anfänger?

  1. Siehe oben: Zu viele Projekte gleichzeitig anzufangen und somit keines richtig zu Ende bringen oder nur nach ewiger Verzögerung, während man in der Zeit kein Geld verdient.
  2. Leads zu kaufen. Lieber selbst generieren, auch wenn es länger dauert und schwieriger ist. Das macht sich später dann in der Kaufrate enorm bemerkbar.

… zum Thema "Konkrete Profi-Tipps für Anfänger":

Wie kann man am schnellsten Passives Einkommen aufbauen?

Indem man Traffic, also Besucherströme, kontrolliert. Wenn man dies erst einmal kann, dann ist es egal, ob man dies als Affiliate für die Produkte anderer macht, oder für seine eigenen. Traffic zu beherrschen und jederzeit in hohen Mengen erzeugen zu können, ist wie eine Lizenz zum Gelddrucken. Da ist es egal, ob der Traffic durch Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing oder durch PPC zustande kommt (wenn die Marge stimmt). Wer den zielgerichteten Traffic kontrolliert, bestimmt die Höhe seines "Gehaltsschecks" selbst!

Am Anfang hat man nicht so viel Geld für Werbung. Bitte geben Sie der Hartz5-Gemeinde Tipps für kostenlose Internetwerbung.

Joint Ventures (Partnerschaften) mit Top-Leuten aus seiner Nische sind das mächtigste Werkzeug, das man als Internet Marketer zur Verfügung hat. Um es anwenden zu können, braucht man allerdings ein Produkt, das qualitativ absolut hochwertig ist (ebenso wie der Verkaufsbrief), sonst macht man sich alle Chancen kaputt, später noch einmal mit solchen Leuten zusammenarbeiten zu können!

Ansonsten halt noch: Social Media Marketing (Twitter, Xing, Youtube, Facebook etc.) und Forum-Marketing.

Welche kostenpflichtigen Marketingmassnahmen würden Sie Anfängern sonst empfehlen? Was funktioniert immer?

Newsletterwerbung in Newslettern, die zum Thema des beworbenen Produktes passen. Aber auch dies funktioniert nicht immer, da es vor allen Dingen vom Produkt abhängt, welches beworben wird (sowie dem Verkaufsbrief und dem dahinterstehenden Marketing – wie Followups etc.) und davon, wie responsive die Abonnenten sind. Wenn ein Newsletterherausgeber seine Leser jeden Tag beispielsweise mit Werbung zuknallt, dann werden nur wenige bis gar keine Leser die Links klicken oder überhaupt noch die Email öffnen. Man muss also testen, um die "Perlen" zu finden.

Forum-Marketing funktioniert eigentlich auch sehr gut, wenn alle anderen Voraussetzungen erfüllt sind (gutes Produkt etc.). Gute Banner können auch noch heutzutage gut funktionieren. Aber man muss sehr viel testen, bis man die Gewinner gefunden hat. Deswegen ist ein intensives Click-Tracking der Trafficquellen und ihrer Effektivität unerlässlich, da man sonst gar nicht weiss, wo die "Winner" überhaupt sind. Paid Mailer und Besuchertauschprogramme hingegen funktionieren nach meinen bisherigen Erfahrungen überhaupt nicht und gerade Anfänger stürzen sich wegen der geringen Kosten gerne auf so etwas.

Es gibt genaugenommen eigentlich keine kostenpflichtige Massnahme, die immer funktioniert, da die Effektivität von zu vielen Faktoren abhängt – von der Formulierung der Anzeige über die Landingpage bis hin zum eigentlichen Angebot. Wenn schon einer der Faktoren nicht passt, kann es sein, dass man gar nichts verkauft oder gar keine Leads generiert!

Könnten Sie der Hartz5-Gemeinde einen Geheimtipp zur Optimierung einer Google-AdWords® Anzeigen-Kampagne verraten?

Nein. Ich benutze Adwords nur rein marginär. Die sind mir inzwischen zu abgehoben und ändern zu häufig ihre Regeln. Da macht es keinen Spass mehr, fast jede Woche seine Landingpages umzustellen, nur, weil sie dem "Big Brother Google" nicht mehr in den Kram passen. Wenn ich Google Adwords benutze, dann nur in Verbindung mit direkten Platzierungen von Werbemitteln auf Websites im Content-Netzwerk. Dann brauche ich mich nicht ständig über deren Mistregeln zu ärgern.

Bei der Suche ist Google zudem in den meisten Nischen total überteuert, so dass die Gewinne aus solchen Kampagnen oft gegen 0 gehen oder sogar negativ sind. Wer kann es sich schon leisten, €1,50 für einen einzelnen Besucher zu bezahlen? Damit sich das lohnt, braucht man schon sehr hochpreisige Produkte, die ich momentan noch nicht in meinem Sortiment habe. (oder man braucht halt sehr utopische Konversionsraten von 10-15% – meist hat man aber maximal 2-5%).

Welche Bezahlarten dürfen auf einer Verkaufs-Website auf keinen Fall fehlen?

Paypal und Lastschrift oder Sofortüberweisung.

Wie kann man zu Beginn einer Internet-Karriere an "wasserdichte" AGB ran kommen?

Einen Rechtsanwalt, der sich im Onlinerecht auskennt, gegen ein Entgelt damit beauftragen. Beim Verkauf von digitalen Produkten braucht man allerdings keine AGB, nur ein Impressum. Wenn man keine AGB drauf hat, gilt nämlich das, was im BGB steht und das ist sowohl für die Kunden, als auch für die Verkäufer völlig ausreichend. Allerdings sollte man von sich aus eine Geld-zurück-Garantie anbieten – das schafft Vertrauen und führt im Endeffekt zu mehr Verkäufen, auch wenn es natürlich einige schwarze Schafe geben wird, die diese Garantie ausnutzen, um so kostenlos an ein Produkt zu kommen. Das ist aber eine kleine Minderheit.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben für Beantwortung der vielen Fragen! Als Dank für Ihre Mitwirkung, erlaubt Ihnen die Hartz5-Gemeinde jetzt Werbung für Ihr eigenes Projekt zu machen. Los geht’s. Stellen Sie uns Ihr Projekt oder Produkt vor:

Seit Anfang 2009 biete ich allen Marketing-Interessenten die Möglichkeit an, jeden Monat fertige Nischenebooks inklusive Verkaufsmaterial wie Grafiken und exzellenten Verkaufsbrief von mir gegen eine monatliche Mitgliedsgebühr zu bekommen (dies war lange Zeit das einzige Angebot in Deutschland zum Thema PLR!). Aber es handelt sich dabei nicht um einfache Reseller-Ebooks, die es an jeder Ecke gibt. Nein. Es sind Ebooks, an denen Sie die Änderungsrechte bekommen d.h. Sie bekommen nicht nur die PDF-Datei, sondern auch die Word-Datei und können darin jede Änderung machen, die Sie wollen. Also auch Passagen löschen oder hinzufügen, das Layout ändern und das gesamte Ebook unter eigenem Namen vermarkten! Sie finden dieses einmalige Angebot unter:

www.plrebooks.de

Ich biete zudem 2 Gratis-Ebooks an:

www.internetmarketingportal.de/1/
www.internetmarketingportal.de/2/

Die können auch weitergegeben werden, falls Sie noch nichts haben sollten, um Ihre eigene Emailliste aufzubauen ;-) .

Herzliche Grüsse und viel Erfolg im Netz,

Detlev Reimer

Puhhh Leute!

Das war nicht kurz. Aber das waren auch nicht wenig wertvolle Infos. Andere machen daraus ein Ebook und verkaufen es für 30,- Euro. Nicht so Detlev Reimer. Er war so nett uns Hartz5-Empfängern seine umfangreichen Erfahrungen und sein Wissen KOSTENLOS auf Hartz5 zur Verfügung zu stellen.

Auch sowas zeichnet einen guten Marketer aus, finde ich jedenfalls. Dafür bedanke ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bei Detlev Reimer und ich denke mal ich kann das im Namen aller Hartz5-Empfänger tun!? Und Detlev, entschuldige nochmals, dass ich dieses Interview nicht früher bringen konnte.

Wenn Du zu diesem Beitrag etwas loswerden willst, dann beteilige Dich jetzt an diesem Erfahrungsaustausch per Kommentar-Beitrag.

Und nun sag ich mal Tschüßchen. Bis Sonntag. Und nicht vergessen! "LASST UNS LEBEN UND GEBEN LASSEN"! Prost! Euer Hartz5-Beauftragter Hermann!

P.S.:
Bitte empfehlt Hartz5 Euren Freunden und Kollegen. Ihr könnt das unter folgendem Link: Freunden helfen – Hartz5 weiterempfehlen »

Ich danke Euch! Euer Hartz5-Beauftragter Hermann!

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Kategorien: Experten-Interviews

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[...] This post was mentioned on Twitter by shonX Deutschland, Ulf Kühlewind. Ulf Kühlewind said: Detlev Reimer im Hartz5-Interview http://bit.ly/6v24v0 [...]

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This post was mentioned on Twitter by ufggoolux: Detlev Reimer im Hartz5-Interview http://bit.ly/6v24v0...

Hi Hartz 5 Beauftragter

die Beiträge und Interviews sind gut, mir fällt nur schmerlich auf, daß die Einzigen die scheinbar Erfolg im Internet haben sich gerade in dieser Nische bewegen, nämlich wie wird man erfolgrreich im Internet in allen bislang möglichen Unternischen (Splittest, Web 2.0 Twitter etc …). Nun diese Nischen dürften mittlerweile hinlänglich so bekannt sein daß es eben keine mehr sind oder? Ist sonst niemanden richtig erfolgreich im Internet? Und Affiliate von diesen Leuten zu werden IST eben Ihr Erfolg, nicht unseren. ich versuche zwar in einer Reisenische bekannt zu werden stehe allerdings ganz am Anfang und stelle fest, daß der Tag eigentlich zu kurz ist für die Arbeiten die für solch ein Projekt anfallen. Eben weil ich im Moment noch alles selbst machen muss; nix hier mit delegieren dafür reicht meine Kohle nicht, egal wie billig ich das haben könnte. Aber nicht destotrotz aller achtung vor DEINE Leistung mit diesem Videoblog, ich wünsche Dir wirklich viel Erfolg (den hast Du schon glaube ich) gut gemacht! Übrigens Du auch bewegst Dich in der besagte Nische …. oder?

Hallo Hermann, zuerst mal herzlichen Dank für die immer sehr guten Beiträge und auch speziell die tollen Interviews!
Ich bin auch sehr an einem Erfahrungsaustausch mit interessanten Leuten interessiert, bei Interesse bitte melden! Liebe Grüsse aus der Schweiz
Heinz

Total viel Informationen, ich denke, dass ist das Beste Interview bzw. die besten Antworten, bis jetzt.
Vielen Dank ;-)

Hallo Freunde,

ich fand dieses Interview mit abstand eines der besten die je mal hier veröffentlicht wurden.

ich kenne noch keinen von den Trainern die unser heutiger Gast hatte aber die Amys sind uns immer einen Schritt weiter vorraus.

Liebe Grüße Matthias Steinhart

Sehr eindrücklich zum Lesen.

Freue mich auf das nächste Interview.

Wow… das nenne ich mal ein ausführliches Interview – Danke Hermann! Das hätte ja wirklich bald in ein Ebook gepasst.

Der gute Detlev ist ja wirklich schon eine ganze Weile dabei, wenn er schon 2001 angefangen hat – Respekt!

Kevin

Hallo Hermann,

Wie immer ein sehr interessantes Interview mit vielen guten Infos. Sehr umfangreich aber interessant.
Weiter so.

schöne Grüße,
Ralf

Unglaublich Hermann, das ist das beste Interview bis jetzt habe mir natürlich gleich die eBooks runtegeladen… kostenlos… Prima Sache…Danke an Detlev….

Liebe Grüße
Torsten Wolf

Ps: Starte jetzt auch durch

Hey,

danke für das interessante Interview. Ich sehe auf dem Foto, dass Detlev schon mal in meiner Heimatstadt war:)

Schönen Abend euch allen

Hallo Hermann,

ich bin immer wieder erstaunt, wie unterschiedlich die Erfahrungen der Profis sind. Und im Grunde hat jeder Recht, der eine mehr, der andere weniger.
Aber, egal was man über den einen oder anderen Profi denken mag – dort wo diese sind wollen wir doch alle hin. Oder?
Mein Tipp: Jedes Interview, jeden Beitrag hier richtig durchlesen, seine Gedanken darüber machen und lernen, lernen nochmals lernen. Doch die Hauptsache kommt erst noch – das Wissen dann auch umsetzen.
Nicht Wissen ist Macht, nur angewandtes Wissen ist Macht.
In dem Sinne!

Wie Du schon sagtest Hermann: “Das war nicht kurz. Aber das waren auch nicht wenig wertvolle Infos.”

Besonders diese zwei Sätze haben es mir angetan: “Die andere Schwierigkeit war, herauszubekommen, was Leute in der Nische überhaupt benötigen. Wenn man dies nicht weiss, kann man auch nichts verkaufen.”

Wenn ich mir die Seiten unter den Namen der Hartz5 Gemeinde ansehe. Dann ist das öffensichtlich der häufigst vorkommende Fehler.

Ich werde mir jedenfalls mal Intensiv gedanken darüber machen. Es ist doch logisch, das mann etwas eher kauft wenn mann es braucht. Intersessant wird jedoch der Punkt wo und wie sich auch das beeinflussen lässt; wer hat vor 20 Jahren schon ein Handy oder das Internet gebraucht?

Hi,
wieder mal ein sehr gutes Interview, aus dem man doch richtig viel lernen kann.
Bin immer wieder begeistert, was die Internet-Marketer so von sich geben, aber auch was es für unterschiedliche Ansichten gibt.

Wirklich klasse…

Bis dann
Grüße

Hallole aus Schwaben,
was Pascal schreibt hat was- diese Gurus waren die Ersten, die auf den Zug aufgesprungen sind und können nun von den Träumen derer leben, die später kommen….
Allerdings denke ich, dass es tatsächlich noch Dinge gibt, die die Menschen haben wollen. Als meine Tochter letztes Jahr Kopfläuse hatte, bin ich auf ein e-book gestossen, das eine erfolgreiche Kopflaustherapie beschreibt. Sie hat gewirkt, ohne Chemie. Das ist doch mal eine Nische. Vielleicht sind es gerade die kleinen Dingen, über die wir uns im Alltag die Haare raufen und nach Lösungen suchen. Wenn wir die dann gefunden haben, dann könnte es ja sein, dass ausser uns noch jemand das Problem hat und froh ist eine schnelle Lösung zu bekommen und auch bereit ist , dafür zu bezahlen.
Also, Augen auf im Alltag und hoffentlich reich damit werden……
Heidi

Hallo Hermann,

mal wieder sehr erfrischender Bericht, man sieht mal wieder was alles möglich ist wenn man nur immer am Ball bleibt.

Liebe Grüße

Stephan Lange

Genau die Einstellung ist die richtige, auch wenn es mal nicht klappt weitermachen

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