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Tachchen liebe Gemeinde, Hermann hier!
Ich denke, es ist mal wieder an der Zeit ein Hartz5-Interview zu präsentieren.
Ich habe heute einen Kandidaten im Angebot, der es innerhalb kürzester Zeit geschafft hat, kontinuierlich Geld im Internet zu verdienen. Heute kann er bis 11 Uhr ausschlafen und dann ganz gemütlich beim Frühstück seinen Tag planen.
Ich will gar nicht länger rumlabern und gleich zur Sache kommen. Hier kommt der "Boss" der Internet-Marketer, genauer gesagt, Alexander Boos von der Website www.geldverdienen-internetmarketing.de. Ab dafür:
Kurz-Portrait:
Name: Alexander Boos
Alter: 24
Kurz-Lebenslauf: Von 2004 bis 2007 machte ich nach meinem Fachabitur eine Ausbildung zum Fachinformatiker und beschloss dann 2007 ein Studium dranzuhängen zur Wirtschaftsinformatik … schon während dessen bis heute selbstständig im Internet …
Ursprünglich gelernter Beruf: Fachinformatiker (AE)
Ihre Branche/Ihr Bereich: Internetmarketing, Ebooks, Blogs, Affiliate-Marketing
Firma/Projekt: IH&IT – www.geldverdienen-internetmarketing.de – www.blaupanther.de – www.turbotraffic24.com – www.kostenlose-produkte.net
Position: Bo(o)ss
Ihr Standort: Illingen, Saarland (schön ruhig)
Ihr aktuelles Projekt: : All In One Web Business, erscheint ab 26.08.2010
Fragen von Hartz5-Empfängern:
… zum Thema "Ihre Karriere im Internet":
Wie sind Sie überhaupt in das Internet Business gekommen?
Ja, man könnte es fast schon erahnen. Wie so viele Internetmarketer (die es aber niemals zugeben würden), kam auch ich durch Oliver Pott zum Internetmarketing. Damals hatte ich generell diverse Ebooks zum Thema gekauft und habe mich so in die Materie eingearbeitet. Davor bin ich aber richtig schön auf die Schnauze gefallen und wurde als noch unerfahrener User Opfer eines typischen Schneeballsystems.
Das kostete mich ein Haufen Geld, doch von da an ging ich das Ganze gezielter an. Dann traf ich auf Dr. Pott. Ich fing, wie Viele, damit an erste Affiliate-Projekte aufzubauen und sammelte so Erfahrung, die ich dann mit der Zeit u.a. in Form von eigenen Ebooks weiter gab.
Man kann über Herrn Pott denken, schreiben und sagen, was man möchte, und leider ruft dieser Name im Internet immer sofort viele Neider hervor, doch wenn man ehrlich ist, dann muss man anerkennen, dass der Mann es wirklich drauf hat.
Man kann sagen, dass der Herr so etwas wie mein "heimlicher" Mentor geworden ist. Ich versuche jedoch selbstverständlich nicht, diesen zu kopieren, sondern will von ihm – genauso, wie von all den anderen "Grossen" lernen und mich so weiterentwickeln und meine eigene "Internetmarketer-Persönlichkeit" entwickeln.
Ich finde nicht alles gut, was Herr Pott, Helmut Ament etc. machen und vor allem, WIE sie es machen, aber man darf Menschen nicht verurteilen, nur weil sie Erfolg haben …
Wie lange verdienen Sie schon Ihr Geld im Internet?
Schon während des Studiums (ca. 2007) merkte ich, wie lukrativ das Internetmarketing ist und ich stellte schon rech früh erste Erfolge fest, die mich natürlich motivierten, weiter zu machen. Ich stellte erste Affiliate-Projekte ins Netz, sammelte so Erfahrung und gebe diese seither in Form von Ebooks, aber auch über meinen neuen Blog weiter. Ich war selbst überrascht, als es plötzlich konstant so viel wurde, dass ich es seither hauptberuflich und ausschliesslich mache …
Was mögen Sie an Ihrem Job am meisten?
Die zeitliche, finanzielle und entscheiderische Freiheit und Unabhängigkeit. Ohne wirklichen Zeitdruck von aussen arbeiten zu können – ohne Chef, der über einem steht und dir sagt, was du zu tun hast. Die typischen Vorteile eben, die man als Selbstständiger hat, der von überall auf der Welt arbeiten kann.
Ich möchte hier aber auch klar stellen, dass man trotzdem – auch im Internet – für sein Geld hart arbeiten muss. Aber es macht sehr viel Spass, weil es eben eine sehr viel angenehmere Arbeit ist.
Haben Sie Vorbilder?
Bestimmte einzelne Vorbilder habe ich eigentlich keine. Aber wenn ich merke, dass ein Mensch es generell ehrlich mit mir meint und ich erkenne, dass wirklich Ahnung davon hat, worüber er berichtet und was er mir nahe bringen möchte, dann habe ich tiefsten Respekt vor diesem Menschen, ganz egal, ob beruflich oder privat …
Hatten Sie am Anfang ein eigenes Produkt? Falls ja, welches und warum gerade dieses Produkt?
Nein, wie oben bereits erwähnt, fing ich mit kleineren Affiliate-Projekten an. Das war damals harte Arbeit, weil an sich ja erst eine Art "Background" aufbauen muss, genauso wie ein kleines Grund-Budget, damit man "grössere" Dinge dann langsam in Angriff nehmen kann. Später folgten aber dann bald die ersten eigenen Produkte.
Mit wie viel Geld ca. haben Sie Ihr Erfolgsprojekt gestartet?
Zu Beginn versuchte ich es u.a. mit Reseller-Ebooks. Ich kaufte damals ein Paket für knapp 200 Euro – der Erfolg war jedoch sehr mässig. Mit der Erfahrung stieg auch das Know-How, welches ich dann langsam aber sicher umsetzen konnte.
Der letztlich endgültige Durchbruch gelang mir mit meinem ersten Landingpage-Projekt blaupanther.de – das kostete mich damals praktisch lediglich die Domain- und Webspace-Kosten und etwas Arbeit.
Wie lange dauerte es, bis sich die ersten Erfolge zeigten (konstantes Einkommen von mindestens 1000,00 Euro im Monat)?
Das ging eigentlich verhältnismässig flott. In den ersten Monaten meines Starts ins Online-Business war ich noch nebenberuflich unterwegs und war froh, mit 400-500 Euro. Ich hatte Mut und investierte mehr in mein Geschäft. Nach ca. 6-7 Monaten kam dann der wirkliche Durchbruch was auch die Umsätze betrifft – 1.100 Euro, 1.500 Euro usw. – heute verdiene ich mein Geld ausschliesslich im Internet und lebe sehr gut davon.
Haben Sie mit einer eigenen Website begonnen? Falls "ja" Haben Sie Ihre Website selbst gestaltet?
Ja, ich habe meine Website selbst gemacht. Meine erste Website war eine Affiliate-Website, die heute immer noch erfolgreich läuft. Aufgrund meiner Ausbildung zum Fachinformatiker, war eine einfache Website, die Geld verdienen sollte, eher kein Problem.
Was waren die grössten Startschwierigkeiten und wie haben Sie die gemeistert?
Hm., also die grössten Schwierigkeiten hatte ich zu Beginn sicherlich, das richtige Konzept zu finden. Ich machte einen grossen Fehler, den leider viele Anfänger machen, wenn sie im Internet starten möchten: Ich bastelte mir eine bunte Bannerfarm auf und hoffte auf Affiliate-Einnahmen, die natürlich aus blieben.
Erst als ich mich tatsächlich spezialisierte, kamen die ersten Erfolge. Deshalb lehre ich jetzt u.a. egal in welchem Bereich dringend den Fokus auf die Sache beizubehalten und nicht blind alles und jeden zu bewerben und auf Websites sehr sparsam mit Werbung umzugehen. Denn wie so oft, gilt auch hier "Weniger ist Mehr"!
Mit wie viel Arbeitsstunden haben Sie – vielleicht nebenberuflich – begonnen und wie viele Stunden arbeiten Sie heute?
Nebenberuflich lies ich aus Zeitgründen die Internet-Projekte oft schleifen, arbeitete in der Woche vielleicht 1-2 Stunden dran. In Urlaubszeiten oder wenn ich mal mehr Freizeit hatte, hatte ich eben mehr getan und merkte sofort: Wenn ich etwas für meine Projekte tue und diese "pflege", dann springt auch deutlich mehr dabei raus.
Daraufhin hatte ich mir geschworen, dass ich von nun an mehr Arbeit in meine Projekte investiere – komme, was wolle. Ich arbeitete zu Beginn teilweise bis in die Nacht hinein. Suchte Kooperationsmöglichkeiten, (kostenlose) Werbemöglichkeiten, verbesserte und erweiterte meine ersten Projekte und, und, und …
Da ich den grössten Teil meiner Projekte mittlerweile weitestgehend automatisiert habe und in diese nun vielleicht noch gerade einmal 2-3 Stunden am Tag investieren muss (Support, Pflege …) habe ich ansonsten mehr Zeit, mich um meine alltägliche Arbeit zu kümmern, die darin besteht, als Texter zu arbeiten, meinen Blog mit Inhalten zu füttern, neue Kooperationen und Partner zu finden und neue Produkte zu entwickeln.
Insgesamt kann man also sagen, dass ich im Laufe der Zeit festgestellt habe, dass je mehr man auch im Internet arbeitet, desto mehr Geld man verdienen kann. Auch im Internet muss man eben etwas dafür tun. Insgesamt stecke ich im Schnitt vielleicht 5-6 Stunden Arbeit pro Tag in mein Business – mal mehr und mal weniger. Die Frage ist wohl eher, ob man so etwas, was einem so viel Spass macht, wirklich als Arbeit bezeichnen muss!?
Was war Ihr grösster Anfängerfehler?
Ich weiss nicht, ob man es grundlegend als Fehler bezeichnen kann – eher Unwissenheit: Wie bereits erwähnt, fiel ich auf ein Schneeballsystem rein, bevor ich mich intensiver mit dem seriösen Internetmarketing befasste.
Deshalb empfehle ich jedem Neueinsteiger dringend, sich von Anfang an fundierte Infos zu beschaffen und sich zu informieren, damit man von Beginn an ein wirklich fundiertes Internet-Business aufbauen kann.
Mein Tip: Wenn Sie auf ein Angebot zum Thema stossen (Ebook, Videokurs etc.) dann nehmen Sie vorher unbedingt Kontakt mit dem Anbieter auf (z.B. per Email). Wenn er es wirklich ernst meint, dass wird er sich bei Ihnen melden und Ihnen weiterhelfen. Wenn Sie hier schon nach Tagen keine Antwort bekommen oder eine automatische Standard-Mail, dann lassen Sie die Finger davon – der will nur verkaufen.
Bei aller Automatisierung im IM, die wirklich extrem wichtig ist, der Kundensupport und Emailverkehr sollte immer noch manuell, persönlich und individuell geschehen!
Wie sieht heute ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?
Es liest sich fast zu schön, um wahr zu sein, wenn ich hier schildere, wie mein typischer Arbeitstag aussieht: Wenn ich nicht gerade deutlich mehr arbeite, weil ich ein neues Produkt entwickele und/oder einführe, dann stehe ich morgens um etwa 11 Uhr auf, frühstücke gemütlich und "plane" meinen Tag.
Dabei ist mir Spontanität sehr wichtig. Die Tage können somit ganz unterschiedlich verlaufen. Ja, ich arbeite auch – und zwar, vor allem in den heissen Sommerzeiten, vorzugsweise spät abends bzw. sogar bis in die frühe Nacht hinein. Denn zum Einen ist die Temperatur angenehmer und ich habe meine Ruhe!
Dann suche ich neue Partner, pflege meine Produkte, mache etwas Werbung etc. Was mir aber ganz wichtig ist: In der Regel prüfe ich trotz allem mehrmals täglich meine Emails, weil mir der User- und Kundensupport extrem wichtig ist!
Warum denken Sie, sind Sie so erfolgreich?
Schwer zu sagen. Weil ich trotz vieler Rückschläge niemals aufgegeben habe und immer weitergemacht habe. Ich habe immer an den Erfolg geglaubt und lies mich niemals verunsichern. Ich hatte Mut zu Investitionen (finanziell und zeitlich) und ich denke ein ganz wichtiger Erfolgspunkt ist der, dass ich "real" bin und kein Phantom.
Manche Internetmarketer scheinen ein Phantom zu sein, das nicht einmal seine Emails beantwortet. Ich möchte für meine Leser und Kunden da sein und auch WIRKLICH helfen – nicht nur verkaufen. Meine Leser und Kunden danken es mir auch. Das zeigen zahlreiche ehrliche Zuschriften (Testimonials) und die Tatsache, dass ich überdurchschnittlich viele Stammkunden habe, die immer wieder Infoprodukte bei mir kaufen!
Es gibt Leute, die der Meinung sind, solche Testberichte und Meinungen seien gefälscht, doch mal ehrlich: Wieso sollte man das tun? Es ist in Deutschland gesetzlich verboten, Testimonials und Kundenmeinungen zu fälschen oder zu erfinden – würde man das tun, schade man sich doch nur selbst damit – und seinem Geschäft!
Wo wollen Sie jobmässig hin? Gibt es ein Traumziel?
Wo will ich hin? Wäre ich in einem Angestellten-Verhältnis würde ich vermutlich eine leitende Position anstreben. Aber ich habe doch schon alles, was ich möchte:
Ich bin kein Millionär, verdiene keine 100 Tausende im Monat – aber was ganz wichtig ist: Meine paar Tausend im Monat habe ich und ich kann sehr gut davon leben. Mal ehrlich: Das ist es doch, was die Menschen wollen: Einfach finanziell unabhängig sein und gut leben können, ohne den Cent mehrmals umdrehen zu müssen.
Das soll bitte nicht arrogant oder so klingen und ich will auch keinesfalls angeben oder mich besser machen, als ich bin. Aber ich möchte damit nur aufzeigen, wie schön es ist, im Internet Geld zu verdienen und möchte damit jeden ermutigen, es ernst zu nehmen und es auch zu versuchen – ich helfe sehr gern dabei!
Wie gehen Sie mit öffentlicher Kritik um?
Es kommt ja drauf an, welche Art von Kritik es ist. Der Begriff Kritik wird immer mit etwas Negativem verbunden. So lernte ich während des Studiums bereits, dass Kritik auch durchaus was Positives sein kann. Kritik ist Feedback, aber man muss auch zwischen konstruktiver (also hilfreicher) Kritik unterscheiden und Kritik, die einzig dazu dient, Frust abzulassen.
Neider gibt es überall, in jeder Brache, in jedem Bereich – und leider auf meist öfter als positive Kritik. Während Neider mit aller Gewalt alles schlecht machen müssen und wollen (Frust, eigenes Versagen, Neid, nicht gönnen können…) sehen es positiv denkende Menschen eher als selbstverständlich an und meinen, sich gar nicht zu bestimmten Dingen äussern zu müssen …
Wie ich damit umgehe? Man muss mit der Zeit einfach lernen, damit umzugehen. Und der Erfolg gibt einem halt eben immer Recht. Und ich habe mir überhaupt nichts vorzuwerfen: Ich vermarkte mein Wissen, meine Erfahrungen und mein Know-How in digitalen Infoprodukten – was ist daran falsch? Jeder Buch-Autor macht das und weshalb sollte er dieses Wissen komplett kostenlos weitergeben?
Viele stecken das Internetmarketing in eine Schublade mit ominösen Systemen, stehen sogar Ebooks usw. negativ-kritisch gegenüber und vertreten die meist gewählte Meinung, dass man sich doch alles mit ein wenig Recherche selbst kostenlos beibringen könne, man fände schliesslich alles gratis im Internet …
Mal ehrlich: Kochrezepte findet man auch zu Tausenden kostenlos im Internet und trotzdem werden täglich unzählige Kochbücher verkauft – und die Menschen kaufen diese – für Geld, man glaube es kaum!
Es ist doch so: Die meisten Anfänger wissen doch überhaupt nicht, nach WAS Sie überhaupt recherchieren und suchen sollen. Und ist es nicht besser, sich gutes Wissen gebündelt und fertig serviert zu kleinem Preis zu erwerben, statt Stunden, wenn nicht Tage, damit zu verbringen im Dunklen zu fischen und sich alles selbst zusammenzusuchen?
Es gibt überall schwarze Schafe, dadurch sind aber noch lange nicht alle schlecht. Das Kölner Stadt-Archiv ist ein gutes Beispiel: Dieses stürzte wegen Schlamperei eines Bauunternehmens zusammen. Sind deshalb jetzt ALLE Bauunternehmer und Architekten unseriös und schlecht? Wohl kaum …
Nur eine private Frage: Was machen Sie so in Ihrer Freizeit?
Ich mache viel Sport, in dem ich u.a. meinen Hund mit einbeziehe, was sehr viel Spass macht. Ich liebe gutes Essen und weil der Fussball eine meiner grossen Leidenschaften ist, gehe ich auch regelmässig jenen schauen, was jedes Mal ein richtig tollen Spektakel ist.
Ansonsten bin ich ziemlich spontan und wenn sich unerwartet etwas ergibt, dann bin ich i.d.R. auch dabei!
… zum Thema "Ihre allgemeinen Ratschläge für Anfänger":
Was muss ich mitbringen um ein erfolgreicher Internet Marketer zu werden?
Wie bereits angesprochen ist es extrem wichtig, niemals den Mut zu verlieren und niemals(!!) aufzugeben. Gibt es auch noch so viele Rückschläge, weiter machen!
Wie oben erwähnt, bin ich selbst auf diverse Arten zu Beginn auf die "Schnauze" gefallen. Ich weiss wovon ich berichte und möchte Mut machen: Immer weiterversuchen!
Kurz: Man braucht Motivation, Durchhaltevermögen, den ernsten Willen und ein dickes Fell (gerade am Anfang). Freunde und Bekannte – meist aus purer Unwissenheit – werden zu Beginn nur ein müdes Lächeln übrig haben, für das, was du machst im Netz. Lass dich nicht verunsichern, denn wenn die ersten Erfolge da sind, werden sie alle auf dich zukommen und dich fragen "WAS du da genau machst …"!
Was würden Sie Einsteigern raten? Wie sollten sie anfangen?
Niemals sofort den vorhandenen Job kündigen und auf gut Glück ins Internetgeschäft einsteigen. Alles vorher im Nebenberuf gut prüfen. Am Besten bei kleineren Partner-Netzwerken anmelden und damit beginnen, erste Partnerprogramme zu bewerben.
Zum Beispiel über Artikel oder kostenlose Pressemitteilungen und mit einer kleinen Landingpage. Mit der Zeit bekommt man ein gewisses Gespür dafür, was funktioniert und kann das ausbauen. Wen man bestimmtes Wissen in einem Bereich hat, dann kann man ruhig mal versuchen, ein Ebook dazu zu schreiben. Das kostet nichts ausser Zeit – ich würde nicht den Fehler machen, wie ich damals, und sofort irgendwelche Ebook-Lizenz-Pakete kaufen.
Wen man möchte, dann sollte man sich auf EIN Reseller-Ebook beschränken (nicht unbedingt aus dem Geld verdienen Bereich), welches aber im Netz noch nicht "verramscht" wird!
Ist es Ihrer Meinung nach wichtig, selbst (Internet-)technisch versiert zu sein? Wenn ja, was ist am Wichtigsten und wo kann man das am besten erlernen?
Zu Beginn haben die meisten Leute nicht das nötige Geld, um eine Homepage selbst zu gestalten. Später kann man sog. Freelancer mit so etwas beauftragen, was eigentlich nicht so viel kostet.
Aber sehr viele meiner Leser kommen immer wieder mit der Bitte auf mich zu, ob ich Ihnen nicht ein fertiges Projekt bieten könne. Das ging über Jahre so und dann habe ich mich entschlossen, in dieser Richtung was auf die Beine zu stellen.
Den Usern ist es nicht wichtig, riesige Portale zu haben, die SEO-technisch auf dem Höhepunkt sind und auch noch mit Nischen-Content bestückt sind. Nein, diese User sind schon froh, wenn sie überhaupt mal eine Website hätten, mit der sie ihr erstes Geld verdienen könnten.
Dadurch entstand mein neuestes Projekt AIO Web Business. Wenn ich an dieser Stelle auf die Pre-Launch-Phase aufmerksam machen darf:
http://www.blaupanther.de/aio-business
Ist es sinnvoll, mehrere Dinge gleichzeitig anzufangen oder sich mit aller Kraft auf ein Thema/Projekt zu konzentrieren?
Gerade zu Beginn ist es extrem wichtig, sich auf EIN Projekt zu konzentrieren, sonst verliert man den Überblick. Langfristig kann man natürlich nur so richtig viel Geld verdienen, wenn man mehrere Projekte hat – für unterschiedliche Zielgruppen, aber das ergibt sich mit der Zeit!
Ist es besser alles immer selbst zu machen oder besser frühzeitig outsourcen?
Da man zu Beginn meist für sowas kein Geld hat, sollte man so viel wie möglich selbst machen um Geld zu sparen. Ja, es ist eben auch im Internet sehr viel Arbeit, wenn man Erfolg haben will! Das predige ich immer und immer wieder!
Später, wenn man ein gewissen Budget zur Verfügung hat, kann und sollte man gewisse Dinge outsourcen, um sich Zeit für "Wichtigere" Dinge offen zu halten.
Welchen Fehler sollte man unbedingt vermeiden als Anfänger?
So lukrativ es ist, aber man sollte es am Anfang tunlichst vermeiden, (zu viel) kostenpflichtige Werbung zu machen, wenn man noch nicht weiss, wie die eigenen Projekte wirklich konvertieren! Ich denke da vor allem an Adwords.
Wenn ich zu Beginn nicht weiss, wie meine Projekte konvertieren, kann ich mich durch die je nach Branche extrem hohen Klickpreise sehr schnell finanziell ruinieren!
Man sollte also am Anfang eher auf kostenlose Werbemöglichkeiten ausweichen und erst einmal über Wochen und Monate testen, wie der Zuspruch ist. Wenn man diese Zahlen hat und kann kalkulieren damit, dann kann und sollte man auch kostenpflichtige Werbung wagen!
… zum Thema "Konkrete Profi-Tipps für Anfänger":
Wie kann man am schnellsten Passives Einkommen aufbauen?
Hm.. kurz überlegen. Mit einem gewissen Background, den man sich über Jahre aufbauen muss, ist es möglich über die eigene Liste extrem viel Geld zu verdienen. Wenn man schnell und kurzfristig ein wenig "Flüssiges" braucht, schickt man eine Kampagne raus und voila …
Aber am Anfang ist das sehr viel schwieriger: Hier sollte man nichts überstürzen und sollt lieber alles behutsam und nachhaltig aufbauen, dann klappt es auch mit der Zeit mit dem Passiven Einkommen.
Am Anfang hat man nicht so viel Geld für Werbung. Bitte geben Sie der Hartz5-Gemeinde Tipps für kostenlose Internetwerbung.
Kostenlose Werbung bedeutet zumeist auch Arbeit. Diese Arbeit bzw. Zeit dafür zu investieren, kann sich aber sehr lohnen. Dabei denke ich vor allem an zahlreiche kostenlose Pressemitteilungs-Portale, Kleinanzeigenmärkte, Forenmarketing, Social-Media-Dienste wie Twitter, Facebook etc.
Was nicht ganz kostenlos ist, aber nur was kostet, wenn man auch selbst unmittelbar Umsatz gemacht hat, ist wenn man sich ein eigenes Partnerprogramm für sein Produkt oder Dienstleistung aufbaut. Dadurch findet man sehr viele gute Partner, die einem helfen, seine Projekte zu bewerben und zu vermarkten und zahlt nur im Erfolgsfall.
Sehr viele Netzwerke bieten die Möglichkeit schon ganz ohne Grundbudget ein eigenes PP zu führen, damit man gerade am Anfang keine grossen Vorleistungen eingehen muss.
Welche kostenpflichtigen Marketingmassnahmen würden Sie Anfängern sonst empfehlen? Was funktioniert immer?
Suchen Sie in Newsletterkatalogen nach passenden Newslettern in Ihrer Branche und buchen Sie diese! Fangen Sie mit kleinen Listen an, um Geld zu sparen und vor allem, um die Conversions zu testen.
Über zu Ihrer Zielgruppe passende Newsletter können sie extrem viel erreichen.
Beispiele: newsletterverzeichnis.de oder affendi.de
Könnten Sie der Hartz5-Gemeinde einen Geheimtipp zur Optimierung einer Google-AdWords® Anzeigen-Kampagne verraten?
Ja, schauen Sie sich an, welche Anzeigen Ihre Konkurrenz bucht und wie diese die Anzeigen optimiert und gestaltet. Holen Sie sich dort Anreize, aber kopieren Sie die Anzeigen nicht!
Ansonsten ist es ganz wichtig, dass Sie niemals mehr versprechen in den Anzeigen, als Sie tatsächlich halten können. Denn das ist fatal: Sie werden vielleicht eine extrem hohe Klickrate haben, aber Sie werden dann nichts verkaufen, weil Sie nicht einhalten, was die Anzeige versprach. Und weil hier schon die Klicks kosten, wird das eine Kosten-Falle!
Welche Bezahlarten dürfen auf einer Verkaufs-Website auf keinen Fall fehlen?
Aus eigener Erfahrung: Klassische Banküberweisung! Sie werden lachen, aber Sie werden erstaunt sein, wie viele Menschen immer noch viel lieber ganz klassisch und manuell per Banküberweisung bezahlen.
Es heisst immer Paypal habe über 50 Millionen Kunden. Toll, schön und gut und Paypal darf auch absolut nicht fehlen. Aber 1. Sind es nicht 50 Millionen deutsche Kunden und 2. Sind es meiste User, die selbst Waren verkaufen.
Menschen, die selten im Internet einkaufen, die haben auch keine Paypal-Konto und werden sich sicher nicht extra für Ihr Produkt eines anlegen. Dieser Umsatz geht Ihnen verloren – nur weil Sie keine Alternative anbieten.
Viele Leute denken "Oh prima, jeder scheint Paypal zu nutzen, das reicht, wenn ich das anbiete …" – weit gefehlt! Gut es ist etwas mehr Arbeit damit verbunden, weil diese Art der Bezahlung schlecht automatisiert werden kann, aber der deutliche Mehrumsatz ist es wert, EINMAL am Tag aufs Bankkonto zu schauen um zu prüfen, ob ein Geldeingang da ist! Ansonsten sehr wichtig: Kreditkarte!
Was empfehlen Sie Anfängern in Punkto "Umgang mit Kritik"? Wer öffentlich auftritt, hat damit früher oder später zu tun.
Eigentlich das Selbe, wie ich oben bereits beschrieben hatte. Man darf sich nicht verunsichern lassen, gerade am Anfang … Neider gibt es überall und wenn es konstruktive Kritik ist, dann es das doch super. Das hilft, die eigenen Produkte und Dienstleistungen weiter zu verbessern!
Wie kann man zu Beginn einer Internet-Karriere an "wasserdichte" AGB ran kommen?
Sorry, hier mach eich immer dicht: Ich bin kein Anwalt und möchte hierzu einen Teufel tun, was "Verbindliches" von mir zu geben. Aber man kann sich schon sehr viele Infos im Internet holen, die einem helfen. Im Zweifelsfall halt zum Anwalt, der sich damit auskennt.
Eine gute Anlaufstelle ist z.B. hier: www.erecht24.de
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben für Beantwortung der vielen Fragen! Als Dank für Ihre Mitwirkung, erlaubt Ihnen die Hartz5-Gemeinde jetzt Werbung für Ihr eigenes Projekt zu machen. Los geht’s. Stellen Sie uns Ihr Projekt oder Produkt vor:
Ich habe sehr viele verschiedene Projekte für jedermann Geschmack. Die hier alle aufzuzählen, würde den Rahmen sprängen. Daher möchte ich auf 1-3 Hauptprojekte aufmerksam machen.
Wer Leser einer meiner Newsletter oder gar Werke ist, der wird früher oder später sowieso auf alle meine einzelnen Projekt aufmerksam werden. Deshalb möchte ich eines loswerden:
Sehr viele Menschen, die im Internet Geld verdienen möchten, wünschen sich immer, dass man Ihnen bestimmte Infos auch mal kostenlos zur Verfügung stellt und nicht immer nur verkaufen möchte.
So denke auch ich, denn ich versuche immer wieder aus User-Sicht zu denken, nur so kann ich prüfen, ob meine Produkte auch wirklich ankommen.
Sehr gerne möchte ich auf meinem Blog www.geldverdienen-internetmarketing.de und in meinen Newslettern ausschliesslich die Infos bieten, die SIE auch WIRKLICH interessieren und brachen, damit auch Sie künftig endlich erfolgreich Geld im Internet verdienen können!
Aber dann müssen Sie mir auch die Chance dazu geben, also helfen Sie mir, damit ich Ihnen helfen kann. Und bitte denken Sie nicht, "der beantwortet meine Emails sowieso nicht", oder "den kümmert es eh nicht" – DOCH! Es ist mir sehr wichtig, Sie müssen mir aber auch die Chance dazu geben.
Deshalb habe ich auf meinem neuen Blog eine kleine Feedback-Seite eingerichtet, auf der eine kleine Umfrage ist, zu der ich Sie herzlich einlade. Sollte Ihr Wunsch nicht unter den Antwortmöglichkeiten sein, steht auch die Kommentarfunktion zur Verfügung für individuelle Wünsche und Anregungen:
www.geldverdienen-internetmarketing.de/feedback
Meine Hauptprojekte:
1. Wenn Sie ganz frisch im Internet unterwegs sind, dann empfehle ich Ihnen, sich meinen kostenlosen Report "Taschengeld Sofort" anzufordern, der Ihnen einen kleinen Einstieg und Ihr erstes kleines Geld im Internet bringen kann:
www.geldverdienen-internetmarketing.de/gratis-report
2. Wer schon etwas mehr Erfahrung im Internetmarketing hat und/oder sogar schon eine eigene Homepage hat, die aber nur mässig oder gar nicht läuft, dem empfehle ich ausdrücklich meinen Gratis-Report "In 48 Stunden Geld verdienen im Internet":
3. Wer einfach nur auf der Suche nach mehr Traffic ist, dem kann ich herzlichst meinen kostenlosen Traffic-Report "Turbo Traffic" empfehlen:
GANZ WICHTIG:
Alle meine Newsletter sind extrem hochwertig. Sie werden in diesen Newslettern keinen Spam bekommen, sondern ausschliesslich hochwertige und nützliche Informationen erhalten und mit der zeit immer mal hochwertige Geschenke und Gratis-Zugaben!
Sie werden auch keinesfalls mit Emails bombardiert, wie bei vielen anderen ähnlichen Anbietern und wenn Sie mir helfen und mir die Chance geben (s.o.), dann werden Sie auch nur die Infos bekommen, die Sie wirklich brauchen und wollen!
Bitte geben Sie mir die Chance, Ihnen zu zeigen, dass es auch hochwertig und vor allem seriös geht – dass dem so ist, erfahre ich immer wieder durch die zahlreichen positiven Zuschriften meiner Leser und Kunden!
Ich wünsche Ihnen allen sehr viel Erfolg und Spass im Internet!
Viele Grüsse
Ihr Alexander Boos
Ich finde wir Marketer haben da einen sehr ehrlichen und freundlichen "Boss", oder?
Ich meine, auf mich wirkt der Typ sehr sympathisch und authentisch. Wer also im Internet Geld verdienen möchte, der kann sich Alexander Boos ohne Bedenken zum "Boss" machen. Ein guter Typ und ein gutes Interview. Danke Dir Alexander!
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